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Leeres Konto?- Nebenkosten müssen beachtet werden!

Vollfinanzierungen stellen für denjenigen, der ein hohes Einkommen hat und nicht um seinen Arbeitsplatz fürchten muss, kein Problem dar.
Wer aber von vornherein eng kalkulieren muss, sollte darauf verzichten.

So wird zwar immer damit geworben, dass die mit einer Vollfinanzierung verbundenen Zinsaufschläge erträglich sind, doch wer zusätzlich die anfallenden Nebenkosten finanzieren muss, erlebt böse Überraschungen. Den für alles, was so "nebenbei" anfällt, verlangen Banken mehr Zinsen als für einen herkömmlichen Dispokredit.
Schließlich müssen die Aufschläge nicht einzig und allein auf die zusätzliche Darlehenssumme gezahllt werden, sondern auf das komplette Darlehen.
Und genau hier beginnt für die meisten Darlehensnehmer der Tanz auf dem Drahtseil, weil diese Zusatzkosten nicht rechtzeitig Beachtung fanden.
So gehören Effektivzinsen von über sieben Prozent bezogen auf den kompletten Darlehensanteil nicht zu den Ausnahmen, sondern bei vielen Banken und Vermittlern bereits zum Tagesgeschäft. Immer häufiger vergeben Kreditinstitute "wackelige" Darlehen, weil sie immer mit hohen Zinsgewinnen kalkulieren.
Allein dehalb sollte jeder, der eine Vollfinanzierung wählt dafür sorgen, wenigstens die Nebenkosten "bar" bezahlen zu können.
Und last but not least gilt: wer voll finanzieren will, geht erhöhte Risiken ein, wenn es um die Höhe der monatlichen Belastung, das hohe Ausstiegsrisiko und die erhöhten Zinssätze geht.


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