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Ersatz für Eigenheimzulage- der "Wohn- Riester"

Neu ist die Verabschiedung des Eigenheimrentengesetzes nicht; schließlich arbeiten die Experten aus den Regierungsfraktionen seit geraumer Zeit daran, das Wohneigentum in die staatlich geförderte Altersvorsorge einzubinden.

Eine zusätzlich und private Vorsorge für den Ruhestand lässt sich schließlich auch durch die eigenen vier Wände realisieren, denn wer später keine Miete zahlen muss, kann auch mit der immer weniger werdenden gesetzlichen Rente besser auskommen.
gestottertGenau hier lag der Motor für eine Verabschiedung des neuen Gesetzes, um letztendlich die Eigenheimzulage zu ersetzen. Viele Bundesbürger haben in der Vergangenheit den Schritt gescheut, ohne dieses Plus von Vater Staat ein Bau- oder Kaufvorhaben zu realisieren.
Vorgesehen ist auch, dass ein sogenanntes Wohnförderkonto eingerichtet werden muss, auf das alle in der Immobilie gebundenen Förderbeträge erfasst sein müssen, um nachgelagert besteuert werden zu können.
Dabei kann der Häuslebauer selber entscheiden, ob seine Steuerschuld in einer Summe beglichen werden soll, um 30 Prozent einzusparen, oder die Summe über einen Zeitraum von bis zu 23 Jahren „abgestottert“ werden soll.
Parallel zum „Wohn- Riester“ soll jetzt auch die Wohnungsbauprämie neu geregelt werden und einen Anspruch auf die Zulage von bis zu 45 Euro hat derjenige, der jährlich wenigstens 50 Euro in einen Bausparvertrag einzahlt.
Ferner ist vorgesehen, dass alle Gelder aus geförderten Verträgen lediglich für Immobilienzwecke verwendet werden dürfen.


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