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Falschberatung durch Banken: längere Haftungsfristen gefordert

Trotz Finanzkrise klären viele Finanzdienstleister immer noch ihre Kunden nicht ausreichend über Risiken von Anlageprodukten auf. Jetzt werden längerer Haftungsfristen und höhere Auflagen gefordert.

Falschberatungen aus Profitgier sollen jetzt ein Ende haben. Die Regierung unter Kanzlerin Merkel will die Finanzdienstleistern zur Not dazu zwingen ein gesetzliches Produktinformationsblatt an die Verbraucher ausgeben zu müssen. Dieses soll nicht nur produktspezifische Informationen enthalten, sondern auch vor zu risikoreichen Produkten warnen sowie die wichtigsten Punkte einer fachgerechten Beratung enthalten. Denn trotz Finanzkrise sind Banken so unverschämt und halten sich nicht an ihre Informations- und Sorgfaltspflichten. In solchen Fällen soll die BaFin in Zukunft konsequenter einschreiten. Kunden müssen darüber informiert werden, ob ihr Anlageberater ein unabhängiger ist oder auf Provision arbeitet. So soll auch vermieden werden, dass dubiose Unternehmensbeteiligungen als sichere Altersvorsorge-Produkte verkauft werden. Zur Abschreckung soll die Verjährungsfrist für fehlerhafte oder wissentlich falsche Beratung von 3 auf 10Jahre verlängert werden. Denn noch immer werden bewusst Risiken verschwiegen. Auch wird oft erst gar nicht nach dem Einkommen der potenziellen Anleger gefragt und ihnen völlig ungeeignete Produkte verkauft.


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