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Förderbanken gehen mit Immobilienrente an den Markt

Als innovativ kann die „Förder- Immorente“ bezeichnet werden, die vom Verband öffentlicher Banken entwickelt wurde. Aller Voraussicht nach wird bereits im Januar 2010 eine Bank dieses Produkt anbieten. In erster Linie sollen sich Immobilienbesitzer angesprochen fühlen, die eine kleine Rente beziehen und diese gern erhöhen wollen.

Wer sein eigenes Heim beleiht, kann dann mit einer monatlichen Zusatzrente rechnen, oder auch eine Einmalzahlung beantragen. Diese ist jedoch an die Bedingung gebunden, mit den Mitteln Umbauten oder Sanierungsmaßnahmen zu finanzieren. Zusätzlich kann die einmalige und zweckgebundene Auszahlung auch mit einer monatlichen Rente kombiniert werden. Zu den weiteren Voraussetzungen gehören ein Mindestalter von 60 Jahren und ein Immobilienwert, der eine Rente von wenigstens 150 Euro im Monat zulässt. Parallel dazu muss der Eigenheimbesitzer gewährleisten können, auch weiterhin für die Instandhaltung der Immobilie aufzukommen.
Hauseigentümer haben dann die Wahl zwischen zwei Rentenlaufzeiten.
Die erste Variante bietet eine monatliche Rentenzahlung bis zum Ende der statistischen Lebenserwartung, während die zweite Möglichkeit eine Rentenzahlung in Aussicht stellt, die maximal bis zum 110. Lebensjahr gewährleistet wird. Jedoch fällt die Höhe der Rente dann geringer aus. Für beide Rentenformen gilt, dass die Rückzahlung des Kredits erst beim Auszug oder Tod geleistet werden muss.
Grundsätzlich richtet sich die Rente nach dem Alter des Immobilienbesitzers, der Rentenvariante und dem Immobilienwert.


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