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Gleichstellungsgesetz soll Senioren eine Baufinanzierung erleichtern

Viel häufiger als früher, entscheiden sich ältere Menschen für die eigenen vier Wände, um nicht in die Miete, sondern in die Absicherung für den Ruhestand zu investieren.

Doch viel zu oft werden sogenannten Spätkäufern Steine in den Weg gelegt, weil Banken bei dieser Zielgruppe mit einem wesentlich höheren Ausfallrisiko rechnen und dies durch ungünstigere Konditionen wieder auffangen wollen. Gemäß des Geichheitsprinzips sollen Senioren jetzt mit allen anderen Bau- und Kaufwilligen gleich gestellt werden.
Viele Geldgeber haben dies von sich aus erkannt, weil der demographische Wandel der Gesellschaft diese Gruppe weiter anwachsen lässt. Immer mehr Menschen, die sich wenige Jahre vor dem Eintritt in den Ruhestand befinden, wollen noch schnell ihr Mieterdasein beenden.
Doch sollte man bestimmte Kriterien in die Überlegungen einbeziehen, da während der Verrentung auch immer mit weniger Einkommen gerechnet werden muss.
Flexibilität ist da angesagt, sodass zu Beginn der Finanzierung mit höheren Raten eingestiegen werden kann, um später kleinere Raten zu zahlen. Wer dies nicht vereinbart, muss dann einen großen Teil seiner Rente in die Immobilie stecken und hat weniger Geld für den Lebensunterhalt zur Verfügung.
So erweist sich eine erträgliche Rate in Verbindung mit einer kostenlosen oder günstigen Sondertilgungsoption als ratsam. Wird beispielsweise eine Kapitallebensversicherung fällig, kann dieses Geld den Weg in die Schuldenfreiheit verkürzen.


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