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Osterfeuer: Haus- & Grundstückseigentümer aufgepasst

Wer als Hausbesitzer auf seinem eigenen Grundstück ein Osterfeuer entfachen möchte, braucht dazu die Genehmigung vom Bezirksamt. Auch sollten durch dieses Schäden entstehen, ist er dafür haftbar zu machen.

Ostern ist ein Fest der Kirche, die damit die Auferstehung Jesus Christus feiert. Doch beinhaltet es viele Bräuche, die zum Teil heidnischen Ursprungs sind. Wie das traditionelle Osterfeuer. Besonders in ländliches Gegenden sehr beliebt, dient es der Vertreibung böser Geister und der Fruchtbarkeit des Bodens.
Vielfach wird es auch im privatem Rahmen praktiziert, um Altholz zu verbrennen und den Frühling offiziell einzuleiten. Hauseigentümer sollten dabei aber einige Dinge beachten. Ein Feuer, ob nun zu Ostern oder zu einem anderen Anlass, ist genehmigungspflichtig. Das heißt, die zuständigen Orts- oder Bezirksämter müssen informiert werden.
Vor dem Entzünden sollte die Verantwortlichen darauf achten, dass sich in dem Holzstapel keine Kleintieren eingenistet haben. Daneben muss man an seine Nachbarn denken und sollte auf feuchtes Holz verzichten, um starkem Qualm zu vermeiden.
Sehr wichtig ist auch die Standortwahl. Das Feuer sollte nicht in die Nähe von Bäumen, Sträuchern oder Carports entzündet werden. Sollte es trotzdem zur Entstehung eines Schadens kommen, sind Haus- & Grundeigentümer durch die Wohngebäudeversicherung beziehungsweise durch die private Haftpflichtversicherung abgesichert.


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