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Steigende Wohnungsmieten sind des ein Freud und des anderen Leid

Aufgrund der zunehmenden Landflucht herrscht steigender Wohnungsmangel in Ballungsgebieten. Diese Tatsache lässt die Mieten auf der einen Seite und die Renditen auf der anderen Seite immer mehr ansteigen.

Immer mehr junge Menschen verlassen die ländlichen Gebiete, um steigender Arbeitslosigkeit und fehlender Perspektiven zu entgehen. Doch dies führt zum einen zu zunehmenden Lehrstand in den betroffenen Regionen aber zum anderen auch zu Wohnungsnot in Ballungsgebieten. Gerade beliebte Großstädte müssen die Landflucht auffangen. Das führt dazu, dass die Mieten beständig ansteigen und die Lebensqualität der weniger Verdienenden weiter sinken lässt.
Was des einen Leid ist ja auch bekanntlich des anderen Freud. So wird Eigentümern von Mietshäusern, in Großstädten, wie München oder Hamburg, höchste Renditen in den kommenden Jahren prognostiziert.
Wer als Mieter der Preissteigerung aufgrund der erhöhten Nachfrage auf Dauer nicht standhalten kann, sollte die Option auf einen Eigentumswohnung oder sogar ein eigenes Häuschen in Betracht ziehen. Viele Banken bieten bei der Immobilienfinanzierung Konditionen von unter vier Prozent bei einer zehnjährigen Laufzeit an. Wem die monatlichen finanziellen Verpflichtungen ängstigen, sei gesagt, auch die Miete muss jeden Monat aufgebracht werden. Und sind die eigenen vier Wände erst einmal bezahlt, fällt diese Belastung auf Dauer weg.


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