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Tauwasser: bei Eigenheimbesitzer liegen die Nerven blank

Die hohen Temperaturen haben die Massen an Schnee schmelzen lassen und sorgen vielerorts für Überschwemmungen. Hausbesitzer, deren Keller volllaufen bleiben auf den Kosten sitzen, wenn sie sich nicht ausreichend versichert haben.

Die Nerven von Hausbesitzer werden zurzeit mächtig auf die Probe gestellt. Steigende Temperaturen haben die Massen an Schnee, die in den letzten Wochen gefallen ist, tauen lassen und sorgt vielerorts für überflutete Keller oder Schlimmeres. Selbst dort wo es nicht zu Überschwemmungen kommt, haben Eigenheimbesitzer mit den Folgen des Temperaturanstieges zu kämpfen. Die vorherigen Minusgrade von bis zu 20 Grad unter Null können schnell das Wasser in Heizungs- oder Trinkwasserleitungen gefrieren lassen und beim Auftauen die Rohre platzen lassen.
Nun zeigt sich wer als Häuslebauer auch an die kommenden Pflichten gedacht hat und sein Eigenheim ausreichend abgesichert hat. So reguliert eine Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung Schäden nur, wenn es sich dabei um Leitungswasserschäden handelt. Entstehen die Schäden aber aufgrund von Überschwemmungen, dann sind diese nicht dafür zuständig. Auch übernimmt die Hausratversicherung keine Haftung für im Keller gelagerte Möbel. Diese würden nur ersetzt werden, wenn Feuer, Leitungswasser oder Einbruchdiebstahl der Grund der Zerstörung ist.
Die Lösung heißt Elementarschadenversicherung oder ein entsprechender Zusatz in der Hausrat- oder Gebäudeversicherung, welche für Schäden aufgrund von Naturkatastrophen aufkommt.


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