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USA: Immobilien-Krise: Banken versteigern immer mehr Eigenheime

Die amerikanischen Banken gehen immer härter gegen Eigenheimbesitzer vor, die ihre Immobilien-Darlehen nicht mehr bedienen können. So wollen sie anscheinend auch ihren Bestand an notleidenden Krediten abbauen.

Der US-Häusermarkt steckt noch immer mitten drin in der Krise. So haben die Zwangsversteigerungen im ersten Quartal diesen Jahres um 16 Prozent zugenommen. Amerikanische Kreditinstitute mussten 35 Prozent mehr an Häusern beschlagnahmen als noch im letzten Jahr. Dieser Trend ist alarmierend.
Durch die Finanzkrise haben Millionen von Amerikanern ihren Job verloren und können infolge dessen ihre Kredite nicht mehr bedienen. Banken wollen sich dies anscheinend nicht länger gefallen lassen und ihren Bestand an notleidenden Krediten abbauen. Dies könnte die Immobilienpreise negativ beeinflussen.
Vorerst wird sich diese Lage wohl nicht entspannen und staatliche Hilfen verlangsamen den Prozess höchstens. Aufgehalten werden kann dieser nur, wenn auch die Arbeitslosenquote sinkt. Die Regierung in Washington hat ein Milliarden Paket für Eigenheimbesitzer geschnürt deren Hypothekenlast höher ist als die Immobilie überhaupt wert ist. Das ist inzwischen bei 20 Prozent aller Hypotheken belasteten Eigenheimen in den USA der Fall.
Das noch größtenteils vor uns liegende Jahr sieht für die Amerikaner nicht besonders rosig aus, da noch immer ca. 4 Mio. Zwangsversteigerungen und eine Mio. Beschlagnahmungen erwartet werden.


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