Baufinanzierung

News » Aktuelles » Wer einen Baukredit kündigt, muss meist zahlen!

Wer einen Baukredit kündigt, muss meist zahlen!

Nicht selten kommt es aus unterschiedlichen Gründen vor, dass Eigenheimbesitzer ihren Darlehensvertrag aufkündigen müssen.

Vielfach spielen eine längere Arbeitslosigkeit oder die Folgen einer Berufsunfähigkeit eine besondere Rolle, wenn man sein Heim verlassen muss.
Erschwerend muss man dann auch noch die Tatsache in Kauf nehmen, dass eine Immobilienfinanzierung nicht gerade zu den flexiblen Transaktionen gehört. Oft kommt der Verbraucher nur sehr schwer aus dem laufenden Vertrag heraus und muss immer auf das Wohlwollen seines Geldgebers hoffen.
Aber auch dann hat der Darlehensnehmer mit enormen Einbußen zu rechnen, weil hohe Vorfälligkeitsentschädigungen zu zahlen sind. Meist handelt es sich dabei um vierstellige Summen, die von den Banken für den Zinsverlust verlangt werden.
Immer mehr Banken haben sich daher darauf verlegt, Darlehensverträge zu vergeben, die mit einem Vorfälligkeitsschutz ausgestattet sind, oder von vornherein als kündbare Kredite verkauft werden.
Doch leider sind damit auch erhöhte Kosten verbunden, wenn man sich alle Wege offen halten will.
Einige Banken bieten jedoch seit kurzer Zeit die Chance, kostenlos aussteigen zu können. Dafür muss der Darlehensnehmer nachweisen, dass er länger als ein halbes Jahr arbeitslos ist, oder eine Erwerbsunfähigkeit vorliegt.
Verbunden damit ist jedoch die Option, dass der Baukredit aus eigenen Mitteln zurück gezahlt wird und nicht etwa die Gunst der Stunde nutzt, um bei einer günstigeren Bank umzuschulden.


« vorheriger Beitrag | nächster Beitrag »


» einen Finanzierungsvergleich anfordern

» Beratung von einem unabhängigen Fachmann

» jetzt Kaufpreis senken Angebot anfordern

» die aktuellen Bauzinsen ansehen

» Bausparen beim Testsieger

Finden Sie uns bei Google+

Kategorien

Archiv





© 2005-2012 baufinanzierung-vergleich24.de - Ein Produkt der finads GmbH