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Wohin deutet die Zinsentwicklung?

Ist das Ende des historisch niedrigen Zinsniveaus erreicht? Viele, die in Wohneigentum anlegen wollen, verfolgen skeptisch die aktuelle Entwicklung, denn eines ist dabei nicht zu übersehen: Seit dem Frühjahr sind die Zinsen für Baudarlehen enorm angestiegen und niemand kann vorhersagen, wohin die "Reise" geht.

Besonders hart traf es die Finanzierer, die sich für einen Baukredit mit kurzer Zinsbindung entschlossen hatten. Wurde ein fünfjähriges Baudarlehen vereinbart, mussten die Kunden einen Anstieg von 1,2 Prozentpunkten hinnehmen. Zehnjährige Zinsbindungen kamen noch mit 0,7 Prozentpunkten aus.
Im Gegenzug dazu erweisen sich Darlehen mit einer Zinsbindung von 15, 20, oder mehr Jahren als günstig. Wo in der Vergangenheit noch ein hoher Zinsaufschlag gezahlt werden musste, wenn man sich das Zinsniveau sichern wollte, sind langfristige Laufzeiten aktuell kaum teurer als das herkömmliche Zehn- Jahres- Darlehen.
Somit liegt klar auf der Hand, dass der Bau- oder Kauffreudige nicht mehr lange zögern sollte, sich die aktuellen Zinsen mit einer langen Bindung zu sichern. Wer hierbei clever finanzieren will, sollte seine Zinsbindung mit einem Sondertilgungsrecht kombinieren, um den Schuldenberg schneller abzubauen.
Hinzu kommt, dass die Restschuld nach einer langen Zinsbindungsfrist relativ gering ausfällt, sodass eine Tilgung auch unter einem erhöhten Zinsniveau meist keine Probleme bereitet.


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