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Zugreifen, bevor die Zinsen ansteigen!

Wer hätte gedacht, dass es mit den Zinsen derart bergab geht? Doch wohin die Reise geht, weiß niemand zur Zeit, doch ist gewiss, dass dieses Niveau nicht ewig den Markt beherrschen wird.
Wer in seine eigene Altersvorsorge anlegen will und keine Lust hat, weiterhin Miete zu zahlen, sollte jetzt die Gunst der Stunde nutzen und sich nach einer individuell passenden Baufinanzierung umsehen.

Wer unter dem aktuellen Niedrigzinsniveau eine Immobilie kaufen oder bauen will, muss bestimmte Kriterien beachten, wenn die Finanzierung erfolgreich verlaufen soll. Nur derjenige, der optimal tilgt und eine lange Zinsbindung wählt, kann auch wirklich von der derzeitigen finanziellen Situation profitieren.
Konkret bedeutet dies, sich nicht für eine Standardfinanzierung vergangener Tage zu interessieren. Diese war meist mit einem einprozentigen Eingangstilgungssatz und einer Laufzeit von zehn Jahren ausgestattet.
Wer durch den niedrigen Zinssatz einsparen kann, sollte dafür höher tilgen. Wenigstens zwei Prozent sind ratsam, um die gesamte Laufzeit zu reduzieren und an Zinskosten einzusparen.
Tilgung und Zinsbindung bilden zwei wichtige Säulen einer Immobilienfinanzierung.
In einer Hochzinsphase macht es Sinn, eine kurze Zinsbindung zu wählen, wenn schon bald mit einem Abfall der Bauzinsen gerechnet werden kann.
Will man jedoch einsparen, sollte ein günstiger Zins über einen langen Zeitraum gesichert werden. 15 oder 20 Jahre bewirken zudem, dass der Schuldenberg zur Anschlussfinanzierung hin überschaubar hoch ist. Selbst wenn es eine Zinserhöhung gegeben hat, können die meisten Darlehensnehmer mit der Belastungsrate leben. Mit einem Zinsschock muss jedoch der Verbraucher leben, der unter einem ungünstigen Zins eine hohe Restschuld nach dem Ablauf der Zinsbindung tilgen muss.
Günstige Zinskonditionen, wie sie aktuell geboten werden, können aber auch von Kunden genutzt werden, die sich noch in der Zinsbindung befinden. Mit einem Vorrats- oder Forward- Darlehen muss man nicht tatenlos die Niedrigzinsen an sich vorüber ziehen lassen. Bis zu 60 Monate im Voraus kann der Darlehensnehmer die Zinsen reservieren lassen. Doch Vorsicht- dieses Kriterium ist verpflichtend. Der vereinbarte Zins muss auch dann abgenommen werden, wenn er über dem aktuellen liegt.
Wer hierbei auf Nummer sicher gehen will, sollte sich nach einem Anbieter von Forward- Darlehen umsehen, der die Option bietet, auch ein Forward- Darlehen kündigen zu können. Der Aufschlag, der dafür verlangt wird, dient dann als Vergleichskriterium zu anderen Banken.


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