Baufinanzierung

News » Aktuelles Energie sparen » Kein Ende bei steigenden Energiepreisen in Sicht

Kein Ende bei steigenden Energiepreisen in Sicht

So gut wie jede Energieart, ob Sprit, Strom, Gas oder Öl, hat sich in den letzten fünf Jahren stetig verteuert. Auch für das Jahr 2012 werden wieder steigende Energiekosten prognostiziert.

Allein Strom wird in diesem Jahr um rund 4 Prozent teurer werden und das obwohl er sich bereits in den letzten vier Jahr um ein Drittel verteuert hat. Die maximale Teuerung betrug dabei 20 Prozent allein im letzten Jahr. Auch bei Gas sieht es ähnlich aus. Diese Energieart hat in den vergangenen fünf Jahren zwar nur um 5 Prozent zugelegt, doch dafür wollen die Anbieter in diesem Jahr gleich um 8 Prozent die Preise anziehen. Doch Heizöl, Benzin und Diesel können diese Bilanz noch toppen. Hier liegen die Preissteigerungen zwischen 30 und 45 Prozent.
Langfristig betrachtet, bringt dies, bei gleichbleibenden Lohn, das Budget vieler Haushalte ordentlich ins Schleudern. Ein Haushalt mit drei Personen und einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden im Jahr zahlt rund 250 Euro mehr als noch vor 5 Jahren.
Wer sich dieser nach oben drehenden Preisspirale entziehen will, hat nur die Chance den Anbieter zu wechseln. Hier kann man bis zu 160 Euro pro Jahr sparen. Die Formalitäten der Kündigung übernimmt in der Regel der neue Anbieter und die Versorgungspflicht, die in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist, gewährleistet, dass man bei einem etwaigen Ausfall des Anbieters nicht im Dunkeln sitzt.
Dennoch sollte man bei der Wahl des Stromanbieters darauf achten, dass gewisse Vertragsbedingungen eingehalten werden. Ein Kündigungsfrist von maximal drei Monaten sowie eine Laufzeit von nicht mehr als einem Jahr sollte dabei der Standard sein. Viele Stromanbieter fordern inzwischen auch schon Vorauskasse, darauf sollten sich Stromkunden ebenfalls nicht einlassen. Festpreise und Preisgarantien sind oft nur Augenwischerei und gelten nur für bestimmte Bestandteile des Preises.
Ebenso wie beim Strom, können sich Verbraucher auch beim Gas gegen steigende Preise durch Anbieterwechsel wehren. In den verschiedenen Städten sind dabei Einsparungen von 300 bis 450 Euro jährlich möglich, wenn man vom Grundversorger zu einem günstigeren Anbieter wechselt.
Insgesamt müssen sich die privaten Haushalte aber auf eine Verdoppelung der Energiekosten zum Jahr 2030 einstellen. In 20 Jahren werden die Kosten für Energie rund 15 Prozent des Einkommens betragen.


« vorheriger Beitrag | nächster Beitrag »


» einen Finanzierungsvergleich anfordern

» Beratung von einem unabhängigen Fachmann

» jetzt Kaufpreis senken Angebot anfordern

» die aktuellen Bauzinsen ansehen

» Bausparen beim Testsieger

Finden Sie uns bei Google+

Kategorien

Archiv





© 2005-2012 baufinanzierung-vergleich24.de - Ein Produkt der finads GmbH