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Wohnungsmangel in deutschen Großstädten immer akuter

BU_baufi_thumb.jpg In Deutschland werden derzeit so viele Neubauten wie schon lange nicht mehr errichtet. Dennoch gibt es immer weniger Wohnungen für Menschen, die nur ein geringes Einkommen aufweisen.

Neubauten vor allem im Luxussegment

Nach den Angaben des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) werden allein in diesem Jahr rund 200.000 neue Wohneinheiten errichtet. Da sich diese allerdings vor allem im Luxussegment befinden, wird die Wohnungsnot in Deutschland damit nicht gemindert. Bereits heute fehlen um die 100.000 Mietwohnungen und besonders in den Ballungsgebieten Deutschlands wird der Wohnungsmangel bis zum Jahr 2017 auf über 800.000 Wohnungen anwachsen. Das Problem ist, dass zu wenig neue Wohnungen für Mieter mit geringem Einkommen errichtet werden aber auch Mieter, die bereits eine Wohnung haben, haben mit steigenden Mieten zu kämpfen.

Steigende Mieten durch energetische Sanierung

Die Bundesregierung treibt ihre Klimaschutzziele immer weiter voran. So sind auch Wohnungseigentümer dazu angehalten ihre Objekte energetisch zu sanieren, damit diese den neuen Energiestandards entsprechen. Die damit verbundenen Kosten dürfen die Vermieter allerdings auf die Mieter umlegen, weshalb die Mieten immer weiter steigen. Besonders Mieter, mit geringem Einkommen oder staatlicher Stütze können sich die gestiegenen Mieten häufig nicht leisten und müssen ausziehen.


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