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Welche Besonderheiten gelten bei dieser Finanzierungsvariante?

Grundsätzlich sollte ein Vertrag vereinbart werden, der alle erforderlichen Kriterien festschreibt. Wird darauf verzichtet, eine Verzinsung anzugeben, gilt das Darlehen als zinslos erteilt.

Verzichten die Vertragspartner auf derartige Vereinbarungen, muss der Baukredit wie ein steuerpflichtiger Arbeitslohn behandelt werden. Dies gilt auch dann, wenn auf eine Rückzahlung verzichtet werden sollte. Ansonsten muss man beachten, dass ein steuerfreies Darlehen als steuerpflichtiger Arbeitslohn erfasst wird.
Wer die steuerliche Erfassung als Arbeitslohn vermeiden will muss darauf achten, dass der Zins einen Mindestsatz ausweist. Liegt dieser unter dem aktuell gültigen effektiven Jahreszins, wird vom Fiskus ein steuerlicher Zinsvorteil angenommen.
Letztendlich greift das Finanzamt zu, wenn dem Arbeitnehmer geltwerte Zinsvorteile aus dem Arbeitgeberdarlehen entstehen.
Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses führt nicht automatisch zur sofortigen Rückzahlung, doch können beide Vertragspartner vereinbaren, das ein Darlehen dann zurück gezahlt werden muss, wenn das Arbeistverhältnis beendet wird.
Hat jedoch der Arbeitgeber eine Kündigung herbei geführt, wird die sofortige Rückzahlung unzulässig. Ebenso dürfen auch keine überhöhten Zinsen gefordert werden, oder überzogene Zahlungsbelastungen den Darlehensnehmer in finanzielle Engpässe führen.


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