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   <title>Baufinanzierung News</title>
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   <updated>2012-01-26T14:15:01Z</updated>
   <subtitle>Aktuelle News und Artikel rund um die Baufinanzierung</subtitle>
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   <title>Günstiger Baugeld-Zins kann teuer werden</title>
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   <published>2012-01-26T14:00:23Z</published>
   <updated>2012-01-26T14:15:01Z</updated>
   
   <summary>Ein niedriger Zinssatz bei einer Baufinanzierung ist noch kein Garant für eine günstiges Darlehen.</summary>
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      Günstige Zinsen können bei einem falsch gewählten Tilgungssatz teuer werden.
      <![CDATA[Der Traum vom Haus, er ist zur Zeit so günstig wie nie. Banken locken Bauwillige mit Konditionen von 3 Prozent Baugeldzinsen bei einer Zinsbindung von 10 Jahren. Doch dabei bedenken viele künftige Eigenheimbesitzer die dahinter stehenden Tücken nicht. So sollte man bei solch günstigen Baugeldzinsen wenigstens eine Zinsbindungsphase von mindestens 15 Jahren, besser sogar noch 20 Jahren wählen.
Doch die Zinsbindungsphase ist nicht der einzige Fallstrick den Baufinanzierer beachten müssen. Je niedriger der Zinssatz ist, desto länger zahlt man auch ein Darlehen ab, da die monatlichen Raten entsprechend niedrig ausfallen. Daher ist es wichtig, bei einem niedrigen Zinssatz immer den Tilgungssatz entsprechend anzupassen und auf 2 bis 3 Prozent zu erhöhen.

<u><strong>Baufinanzierungs-Beispiel</strong></u>

Darlehenssumme: 200.000 Euro
Zinssatz: 3,5 Prozent
<strong>Tilgungssatz: 1 Prozent</strong>
Zinsbindung: 15 Jahre

<strong>&#8594; Laufzeit: 43 Jahre</strong>


Darlehenssumme: 200.000 Euro
Zinssatz: 3,5 Prozent
<strong>Tilgungssatz: 3 Prozent</strong>
Zinsbindung: 15 Jahre

<strong>&#8594; Laufzeit: 22 Jahre</strong>

Je länger man ein Darlehen abzahlen muss, desto höher ist das Risiko, dass in der Zwischenzeit die Baugeldzinsen wieder ansteigen und die Anschlussfinanzierung entsprechend teuer ausfällt. In dem nächsten halben Jahr erwarten die Experten erst einmal kein Anstieg der Zinsen. ]]>
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   <title>Neuerungen für Immobilienfinanzierer und -besitzer in 2012</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2254</id>
   
   <published>2012-01-12T13:15:16Z</published>
   <updated>2012-01-12T13:30:35Z</updated>
   
   <summary>2012 gibt es wieder einige Änderungen für Immobilienfinanzierer und -eigentümer. Die Experten von der  www.baufinanzierung-vergleich24.de haben die wichtigsten zusammengefasst.</summary>
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      Auch das Jahr 2012 bringt für künftige und auch heutige Immobilienbesitzer einige Änderungen mit sich. Die Redakteure der www.baufinanzierung-vergleich24.de haben nachfolgend die wichtigsten zusammengefasst.
      <![CDATA[<strong>Vermietung an Verwandte wird einfacher</strong>

Wer bereits Eigentümer einer Eigentumswohnung beziehungsweise eines Eigenheims ist und diese an Verwandte vermietet, hat es nun leichter. Nach dem Steuervereinfachungsgesetz müssen Vermieter nicht mehr länger umständlich nachweisen, dass sie auch mit der Vermietung an Verwandte Gewinne erzielen, um Reparatur- und Renovierungskosten von der Steuer absetzen zu können. Allerdings müssen sie mindestens 66 Prozent der Miete erheben, die in dieser Region üblich ist.

<strong>Fördermaßnahmen durch die KfW-Bank</strong>

Die KfW-Bank fördert ab diesem Jahr die Finanzierung einer Immobilie mit einer Beteiligung von 100 Prozent an den Gesamtkosten. Zuvor waren es lediglich 30 Prozent der Finanzierungssumme. Allerdings wird der Förderhöchstbetrag von 75000 Euro auf 50000 Euro gesenkt. Fazit, wer sich eine preiswertere Immobilie zulegt, hat auf jeden Fall eine höhere Ersparnis als preisintensive Objekte.

Das KfW-Wohnraum Modernisieren mit der Nummer 141 gibt es für allgemeine Modernisierungsarbeiten nicht mehr. Gefördert wird nur noch, wenn dabei auch energetische Gesichtspunkte berücksichtigt werden.

Bereits seit dem vergangenem Jahr fördert die KfW Umbaumaßnahmen, die ein altersgerechtes Wohnen zum Ziel haben. Auch in diesem Jahr können Eigenheimbesitzer aber auch Mieter oder Wohnungsunternehmen die zinsgünstigen Förderkredite beantragen. Die maximale geförderte Finanzierungssumme beträgt dabei 50000 Euro.

<strong>Grunderwerbssteuer steigt</strong>

In diesem Jahr wollen auch Schlesweig-Holstein und Rheinland-Pfalz die Grunderwerbssteuer anziehen. Von ehemals 3,5 Prozent sollen nun 5 Prozent auf den Kaufpreis gezahlt werden. Zwar werden Immobilienfinanzierer dies heftig spüren, auf die Rendite des Objekts wird sich dies aber nicht großartig auswirken. Hier sind Lage und die Bausubstanz immer noch die ausschlaggebenden Faktoren.

<strong>Bauzinsen</strong>

Auch in diesem Jahr wird mit eher niedrigen Zinsen bei der Immobilienfinanzierung gerechnet. Allerdings ist eine genaue Prognose, hinsichtlich der Unsicherheiten auf den Märkten, kaum machbar. Allerdings dürften die Bauzinsen auch in diesem Jahr wieder zwischen 3 Prozent und 4 Prozent liegen.

<strong>Immobilienpreise</strong>

Gerade aufgrund der Unsicherheiten der Märkte werden 2012 die Immobilienpreise leicht ansteigen. Unternehmen wie auch Privatleute werden vermehrt in Sachwerte investieren, um der Inflation zu entkommen.]]>
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   <title>Kein Ende bei steigenden Energiepreisen in Sicht</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2253</id>
   
   <published>2012-01-05T12:35:15Z</published>
   <updated>2012-01-05T12:45:32Z</updated>
   
   <summary>Private Haushalte müssen sich auch künftig auf steigende Energiepreise einstellen.</summary>
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      So gut wie jede Energieart, ob Sprit, Strom, Gas oder Öl, hat sich in den letzten fünf Jahren stetig verteuert. Auch für das Jahr 2012 werden wieder steigende Energiekosten prognostiziert.
      Allein Strom wird in diesem Jahr um rund 4 Prozent teurer werden und das obwohl er sich bereits in den letzten vier Jahr um ein Drittel verteuert hat. Die maximale Teuerung betrug dabei 20 Prozent allein im letzten Jahr. Auch bei Gas sieht es ähnlich aus. Diese Energieart hat in den vergangenen fünf Jahren zwar nur um 5 Prozent zugelegt, doch dafür wollen die Anbieter in diesem Jahr gleich um 8 Prozent die Preise anziehen. Doch Heizöl, Benzin und Diesel können diese Bilanz noch toppen. Hier liegen die Preissteigerungen zwischen 30 und 45 Prozent.
Langfristig betrachtet, bringt dies, bei gleichbleibenden Lohn, das Budget vieler Haushalte ordentlich ins Schleudern. Ein Haushalt mit drei Personen und einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden im Jahr zahlt rund 250 Euro mehr als noch vor 5 Jahren.
Wer sich dieser nach oben drehenden Preisspirale entziehen will, hat nur die Chance den Anbieter zu wechseln. Hier kann man bis zu 160 Euro pro Jahr sparen. Die Formalitäten der Kündigung übernimmt in der Regel der neue Anbieter und die Versorgungspflicht, die in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist, gewährleistet, dass man bei einem etwaigen Ausfall des Anbieters nicht im Dunkeln sitzt.
Dennoch sollte man bei der Wahl des Stromanbieters darauf achten, dass gewisse Vertragsbedingungen eingehalten werden. Ein Kündigungsfrist von maximal drei Monaten sowie eine Laufzeit von nicht mehr als einem Jahr sollte dabei der Standard sein. Viele Stromanbieter fordern inzwischen auch schon Vorauskasse, darauf sollten sich Stromkunden ebenfalls nicht einlassen. Festpreise und Preisgarantien sind oft nur Augenwischerei und gelten nur für bestimmte Bestandteile des Preises.
Ebenso wie beim Strom, können sich Verbraucher auch beim Gas gegen steigende Preise durch Anbieterwechsel wehren. In den verschiedenen Städten sind dabei Einsparungen von 300 bis 450 Euro jährlich möglich, wenn man vom Grundversorger zu einem günstigeren Anbieter wechselt.
Insgesamt müssen sich die privaten Haushalte aber auf eine Verdoppelung der Energiekosten zum Jahr 2030 einstellen. In 20 Jahren werden die Kosten für Energie rund 15 Prozent des Einkommens betragen.
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   <title>Bausparvertrag vielfach günstiger als Hypothekendarlehen</title>
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   <published>2011-12-15T16:45:17Z</published>
   <updated>2011-12-15T17:00:33Z</updated>
   
   <summary>Eine günstige Finanzierung des Eigenheims, bedarf oft mehrerer Finanzierungspartner. Wer sich nur an einen Anbieter wendet, zahlt meist drauf.</summary>
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      Bausparkassen bieten inzwischen auch für Baufinanzierer günstige Angebote, die nicht erst warten wollen, bis der Bausparvertrag fällig wird und sind damit oft günstiger als vergleichbare Angebote von Banken oder Sparkassen.
      Viele Verbraucher sehen gerade momentan die richtige Zeit gekommen, um ihr Erspartes in die eigenen vier Wände zu investieren. Doch allein günstige Zinsen oder die Angst vor Geldentwertung sollten nicht ausschlaggebend für eine Immobilienfinanzierung sein.
Zu Beginn des Projekts sollte das Eigenkapital ins Auge gefasst werden. Sollte keines oder nur sehr wenig vorhanden sein, birgt dies immer ein großes Risiko. Zusätzlich kommen hohe Zinsaufschläge seitens der Bank hinzu. Ideal ist es, wenn der Baufinanzierer mindestens 20 Prozent Eigenkapital in die Finanzierung mitbringt. Grundsätzlich sind die Konditionen je günstiger, umso höher die Eigenkapitalquote ausfällt.
Hauskäufer, die die Möglichkeit haben Förderprogramme vom Staat oder ein Darlehen vom Arbeitgeber zu bekommen, sollten diese Chance nutzen. Geld vom Staat ist in der Regel immer günstiger und auch Arbeitgeber sind oft bereit ihren Mitarbeitern Darlehen zu niedrigen Zinsen zu gewähren.
Nun haben Baufinanzierer die Qual der Wahl zwischen dem klassischen Bausparvertrag oder einem Hypothekendarlehen. Der Bausparvertrag setzt voraus, dass in einem gewissen Zeitraum bereits Einzahlungen in einen Sparvertrag eingegangen sind. Dieser erhält nur eine geringe Verzinsung, dafür erhält der Bausparer anschließend aber auch ein zinsgünstiges Bauspardarlehen. Inzwischen können aber auch Hauskäufer mit einen Bauspardarlehen ihren Traum verwirklichen, wenn sie noch nicht angespart haben. Mit sogenannten Kombidarlehen können Baufinanzierer während der Darlehenslaufzeit einen Bausparvertrag besparen. Am Ende der Laufzeit wird das Darlehen dann mit dem Geld aus dem Sparvertrag wieder abgelöst. Besonders in Kombination mit dem staatlichen Wohnriester sind solche Angebote vielfach günstiger als vergleichbare Baudarlehen.
Wer dennoch die Angebote von Banken und Sparkassen nutzen möchte, sollte auf der Suche nach der günstigsten Finanzierung, nicht nur an einen Partner herantreten. Viele arbeiten inzwischen mit Bausparkassen und Versicherungen zusammen, dennoch ist eine Finanzierung durch einen Partner meist teurer als die durch unterschiedliche Geldgeber. Wer günstige Darlehen-Zinsen mit guten Bauspartarifen und einer günstigen Versicherung sucht, muss also meist auf mehrere Anbieter zurückgreifen.
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   <title>Achtung: enorm hohe Zinsen bei Kleinst-Krediten</title>
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   <published>2011-11-29T10:25:16Z</published>
   <updated>2011-11-29T10:30:35Z</updated>
   
   <summary>In Deutschland steigt die Nachfrage nach kurzfristigen Kleinst-Krediten immer stärker. Ein Online-Anbieter macht sich dies zunutze und bietet diese zu teuren Konditionen an.</summary>
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      Seit Anfang dieses Jahres kann man bei einem Online-Anbieter kurzfristig und schnell Geld leihen. Aber Achtung, dieses Angebot beinhaltet einen enorm hohen Zinssatz.
      Fast Jeder hat sich schon einmal Geld leihen müssen, sei es, weil er kurzfristig seine Geldbörse nicht dabei hatte oder mittelfristig nicht liquide war. Die Nachfrage nach Krediten in Deutschland wächst zusehends, ebenfalls wie die Schuldenrate der Deutschen. Dabei steigt die Nachfrage aber zunehmend nach Kleinkrediten. Unter diesen Begriff werden alle Darlehen verstanden, die sich zwischen 1000 und 5000 Euro bewegen. Doch für Viele ist auch diese Summe noch zu hoch, da nur eine kurzfristige Finanzspritze von unter 1000 Euro benötigt wird.

Seit Februar dieses Jahres gibt es zu der Nachfrage auch ein Angebot. Das Unternehmen Vexcash bietet sogenannte Payday-Loans an. Dabei handelt es sich um Darlehen, die sich meistens in einer Höhe von rund 500 Euro befinden. Die Laufzeit dieses Kleinstkredites beträgt dabei nur 30 Tage.
Das deutsche Unternehmen hat sein Vorbild im britischen Unternehmen Wonga. Gerade in Zeiten von wirtschaftlicher Instabilität, benötigen immer mehr Menschen die kurzfristige Aushilfe. Zwar sind die Kredit maßlos überteuert, dennoch hat das britische Unternehmen im Jahr 2010 rund 1,9 Milliarden Pfund verliehen.

Nun können auch hierzulande Kreditnehmer dieses Angebot annehmen. Die Nachfrage lässt sich wohl vor allem mit der schnellen Verfügbarkeit des Geldes erklären. Schließlich hat man schon ein paar Stunden nach Antragstellung dies auf dem Konto. Doch auch hier dürfen sich Kreditsuchende nicht der Illusion hingeben, dass sie das Geld automatisch erhalten. Wer nicht kreditwürdig ist, bekommt auch bei Vexcash kein Geld. Hinter der schnellen Entscheidung, ob oder ob nicht, steht eine riesige Datenbank mit einem Algorithmus, der entscheidet, wer einen Kredit erhält und wer nicht. Tatsächlich werden durchschnittlich zwei Drittel der Anfragen abgelehnt.

Verbraucherschützer warnen allerdings vor dem Geschäft mit dem schnellen Geld. In vielen Bundesstaaten der USA und Australien gibt es Höchstsätze für Kreditzinsen, in Deutschland jedoch ist lediglich „Wucher“ ein Begriff. Dieser ist ziemlich dehnbar, ist aber nach dem deutschen Rechtsverständnis einem Zinssatz, der das Doppelte von dem sonst üblichen Marktzins entspricht. Beim deutschen Anbieter Vexcash muss man mit 12 Prozent, beim britischen Wonga bereits mit 1 Prozent Zinsen pro Tag  rechnen.

Doch nicht nur die enormen Kosten, die mit einem solchen Kredit einhergehen, sind problematisch. Vexcash ist kein Kreditgeber im klassischen Sinne, sondern nur ein Kreditvermittler. Das Geld wird über den britischen Anbieter Kreditextra-Bank vergeben. Dieser hat in Deutschland jedoch keine Lizenz zur Kreditvergabe. Doch der deutsche Kreditvermittler will weitermachen und künftig selbst als Kreditgeber auftreten. Dazu benötigt das Unternehmen jedoch ebenfalls eine Lizenz von der Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Bisher hat Vexcash nur die Erlaubnis nachrangige Kredite zu vermitteln.
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   <title>Miet- und Kaufpreise von Immobilien stark unterschiedlich</title>
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   <published>2011-11-17T15:35:29Z</published>
   <updated>2011-11-17T15:45:33Z</updated>
   
   <summary>Die Miet- und Kaufpreise von Immobilien unterliegen innerhalb Deutschlands großen Unterschieden. Die Lage ist bei den meisten Objekten der ausschlaggebende Faktor.</summary>
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      An den Finanzmärkten kriselt es und die Deutschen Investoren suchen sichere Alternativen. Gewinner sind dabei immer wieder Sachanlagen und hierbei eindeutig Immobilien. Daraus folgt allerdings, dass immer mehr Käufer, immer tiefer in die Tasche greifen müssen, um noch ein begehrtes Stück vom Kuchen zu bekommen. Die Folge, auch Mieter müssen für immer höhere Mieten aufkommen.
      Die Mieten sind bereits jetzt schon um 1,5 Prozent deutschlandweit gestiegen und in guten Lagen zahlt man bereits rund 3 Prozent mehr Miete. Der Anstieg der Kaufpreise fällt sogar noch höher aus. So liegt dort die Steigerung sogar zwischen 5 und 9 Prozent.
Die höchsten Mieten müssen derzeit in München gezahlt werden, hier liegt der Quadratmeter-Preis bei unglaublichen 12,89 Euro. Dicht darauf folgt Frankfurt am Main, Hamburg, Stuttgart und Wiesbaden. In Darmstadt ist die Miete mit 9,57 Euro pro Quadratmeter schon wieder vergleichsweise günstig, wobei die Mieten in den ostdeutschen Bundesländern derzeit nicht zu schlagen sind. Beispielsweise haben Brandenburg und  Magdeburg eine durchschnittlichen Mietpreis von nur 5,67 Euro pro Quadratmeter und sind damit noch nicht einmal die günstigsten ostdeutschen Städte. In der Kulturmetropole Leipzig geht’s noch günstiger, hier kostet ein Quadratmeter nur 5,53 Euro. Doch insbesondere der ostdeutsche Norden hat es schwer. Demografischer Wandel und eine schlechte wirtschaftliche Lage, haben viele junge Menschen dazu bewogen wegzuziehen. Daher werden beispielsweise in Wismar im Schnitt nur rund 3,62 Euro pro Quadratmeter fällig.
Käufer bevorzugen derzeit insbesondere den Süden Deutschlands. Dort habend die Kaufpreise kräftig angezogen. In Erlangen liegt der Kaufpreis pro Quadratmeter bei rund 2.914 Euro. Das sind um die 300 Euro mehr als noch im Vorjahr. Regensburg hat derweil bereits die 3000 Euro Marke geknackt aber auch hier hält München den Rekord mit rund 4.171 Euro Kaufpreis pro Quadratmeter. Im Osten kann man dagegen noch relativ günstig Immobilien erwerben. In Chemnitz kosten der Quadratmeter nur rund 1.300 Euro. Doch am günstigsten kann man ein Eigenheim in Dessau erwerben. Hier liegt der Quadratmeterpreis nur noch bei 1120 Euro, was wohl an der zunehmend schwindenden Bevölkerung liegen mag.
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   <title>Zusätzliche Pflichten für Vermieter durch Trinkwasserverordnung</title>
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   <published>2011-11-01T16:30:03Z</published>
   <updated>2011-11-01T16:45:33Z</updated>
   
   <summary>Die neue Trinkwasserverordnung ist ab dem 01.November in Kraft. Diese wird die Nebenkosten für Mieter weiter steigen lassen.</summary>
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      Die neue Trinkwasserverordnung tritt ab heute, dem 01. November, in Kraft. Damit müssen Millionen Haushalte ihre Wasserleitungen auf gefährlich Keime überprüfen lassen.
      <![CDATA[Auf Eigentümer von Mietobjekten kommen ab heute, aufgrund der Änderung der Trinkwasserverordnung aus dem Jahr 2001, neue Pflichten zu. Die Trinkwasserverordnung wurde an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie an die neuen EU-Vorgaben angepasst. Mittelpunkt der neuen Verordnung ist die Wahrung des hohen Qualitätsstandards des Trinkwassers in Deutschland.
Nun müssen nicht mehr nur Krankenhäuser und Schwimmbäder, sondern auch die Wasserleitungen der privaten Haushalte auf gefährliche Keime, den Legionellen, hin überprüft werden. Diese winzigen Bakterien können sich in warmen Wasser hervorragend vermehren. Da viele Warmwasserboiler, aufgrund von Energiespargründen auf unter 50 Grad gekühlt werden, besteht für die Keime paradiesische Zustände.
Alle Vermieter, die in ihrem Keller eine 400 Liter Warmwasseranlage beherbergen oder Wasserleitungen, die mehr als 3 Liter Fassungsvermögen zwischen Großboiler und Wasserhahn aufweisen, müssen nun ihre Leitungen jährlich auf die gefährlichen Bakterien prüfen lassen. Seit heute, dem 01. November 2011, besteht für Vermieter deswegen eine Meldepflicht bei ihrem zuständigen Gesundheitsamt. Kommen sie dieser nicht nach und versorgen demnach ihre Mieter vorsätzlich oder fahrlässig mit verseuchtem Wasser, können sie dafür strafrechtlich geahndet werden.
Nach der Meldung beim Gesundheitsamt, können sie dann einen Sanitärbetrieb engagieren, der offiziell die Wasserproben entnehmen darf. Diese Proben müssen dann in ein registriertes Labor zur Untersuchung geschickt werden
Der Kampf gegen die todbringenden Keime, kann sich auf etliche hunderte Euro pro Jahr belaufen. Diese Kosten werden in Form von Nebenkosten aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Mieter umgeschlagen.
Wer sich darüber umfassend belesen möchte, kann dies auf der Seite des <a href=target="blank""http://www.bmg.bund.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/2011-02/aenderung-der-trinkwasserverordnung.html">Bundesministerium für Gesundheit</a> tun.]]>
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   <title>Zweck eines Arbeitgeberdarlehens ist kein Kündigungsgrund</title>
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   <published>2011-10-27T15:45:05Z</published>
   <updated>2011-10-27T16:00:35Z</updated>
   
   <summary>Der Verwendungszweck eines Arbeitgeberdarlehens ist allein dem Arbeitnehmer überlassen und stellt keinen Grund zur Kündigung dar.</summary>
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      Gewährt ein Unternehmen seinen Mitarbeitern ein Arbeitgeberdarlehen, dann dürfen diese selbst über die Verwendung des Geldes bestimmen. Der Verwendungszweck stellt demnach kein Kündigungsgrund dar.
      Das Arbeitgeberdarlehen wird von Unternehmen gern dazu benutzt, die Arbeitnehmer zu motivieren und stärker an sich zu binden. Da bei dieser Art Kredit die gleichen Vorschriften, wie bei jedem anderen Kredit gelten, handelt es sich nicht um ein Vergütungsmodell. Arbeitnehmer können mit einem Darlehen vom Arbeitgeber beispielsweise ihren Eigenkapitalanteil bei der Baufinanzierung aufstocken oder schwierige finanzielle Engpässe überbrücken.
Der Verwendungszweck obliegt dabei ganz dem Arbeitnehmer. So darf ein Arbeitgeber einem Beschäftigten bei einer etwaigen Zweckentfremdung des Darlehens, den Arbeitsvertrag nicht kündigen. So lautet ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz vom 14.07.2011. In dem besagten Fall, hat der Mitarbeiter eines Unternehmens die Finanzspritze vom Chef dazu verwendet, seine Verbindlichkeiten gegenüber seiner Hausbank zu begleichen. Trotz dessen, dass die Bank dieses Geld einfach gepfändet hat und der besagte Mitarbeiter daher keine Schuld an diesem Vorgehen traf, wurde das Arbeitsverhältnis daraufhin fristlos, hilfsweise fristgerecht gekündigt.
Weder die fristlose, noch die fristgerechte Kündigung sind mit der Zweckentfremdung des Arbeitsgeberdarlehens ausreichend begründet. Für eine fristlose Kündigung bedarf es einen wichtigen Grund nach § 626 Abs. 1 BGB. Dieser ist mit der Zweckentfremdung, egal aus welchem Grund, nicht gegeben. Für eine fristgerechte, ordentliche Kündigung bedarf es zudem eine schuldhafte Verletzung des Arbeitsvertrages nach § 1 Abs. 2 KSchG. Auch dies ist mit der anderweitigen Verwendung des Darlehens nicht gegeben.
Die Art und Weise der Verwendung des Kredites, ist demnach ganz dem Arbeitnehmer überlassen und stellt keinen Grund zur Kündigung Arbeitsverhältnisses dar.
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   <title>Steuer wird nun auch bei angrenzender Grünfläche fällig</title>
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   <published>2011-10-20T18:30:32Z</published>
   <updated>2011-10-20T18:45:33Z</updated>
   
   <summary>Verkauft man ein unbebautes Grundstück bzw. einen ans Grundstück grenzenden Garten, der an der eigenen Wohnsituation nichts ändert, dann muss man Spekulationssteuer zahlen.</summary>
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      Normalerweise unterliegen Immobilienverkäufe für Häuser, die nicht selbst bewohnt und innerhalb der ersten zehn Jahre des Besitzes wieder veräußert werden, der Spekulationssteuer. Hauseigentümer, die ihre wohnwirtschaftlich aber selbstgenutzte Immobilie verkaufen wollen, müssen den Gewinn, egal wie hoch dieser ausfällt, nicht versteuern. 
      Der Bundesfinanzhof hat die Steuerfreiheit von Verkaufserlösen aus selbst genutzten Immobilien nun eingeschränkt. Verkauft der Hauseigentümer einen, an das Grundstück grenzenden Garten, ohne das Haus selbst zu verkaufen, muss für den Erlös ebenfalls Steuern bezahlt werden.
Hausverkäufern, die aus persönlichen Gründen (Umzug in eine andere Stadt), ihr Objekt veräußern müssen, soll diese Steuer erspart werden, damit sie nicht in ihrer Mobilität eingeschränkt werden. Wenn der Hausbesitzer jedoch an Ort und Stelle bleibt, ist dieser Fall nicht gegeben. Der Garten beziehungsweise das unbebaute Nachbargrundstück sind in diesem Falle nicht begünstigt.
Dieser Steuer kann man nicht entgehen, da der Sachbearbeiter, der die Einkommenssteuer bearbeitet, automatisch eine Kopie des Kaufvertrages erhält. Wenn man den Kauf allerdings erst nach Ablauf der 10 Jahre tätigt, wird auch hier keine Steuer fällig.
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   <title>Über verschiedene Anlagemöglichkeiten in Immobilien investieren</title>
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   <published>2011-10-12T13:55:30Z</published>
   <updated>2011-10-12T13:41:19Z</updated>
   
   <summary>Eine breit gestreutes Anlageportfolio, minimiert für Privatanleger das Risiko eines Totalverlust.</summary>
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      Die Investition in Immobilien ist über verschiedene Finanzprodukte sicherer, als eine einseitige Kapitalanlage.
      Was für Profis bereits zum Alltag gehört, sollten sich auch private Anleger nicht entgehen lassen. Die Investition in Immobilien wird von vielen befürwortet, da diese generell als inflationssicher gelten. Doch eine einseitig Anlagestrategie, wie beispielsweise in eine Eigentumswohnung, ist dennoch nicht empfehlenswert, weil das Eigenkapital komplett in dieser gebunden ist. Lässt sich die Wohnung nur schlecht und zu ungünstigen Konditionen vermieten, drohen dem Anleger hohe Verluste.
Besser ist es, wenn man sein Geld breit streut. Privatanleger sollten demnach ihr Geld gut verteilt in Aktien, Anleihen, Spar- und Immobilienprodukten investieren.
Börsennotierte Immobilienfirmen schütten beispielsweise regelmäßig Gewinne an ihre Aktionäre als Dividende aus. Privatanleger sollten dabei auf Firmen setzen, die im Verhältnis zu ihrem Vermögen nur geringe Schulden aufweisen. Außerdem weisen einen hohe Dividendenausschüttung nicht zwangsläufig auf gut laufende Geschäfte hin. Ist der Aktienkurs beispielsweise kurz zuvor aus unbestimmten Gründen tief gefallen, ist die Dividendenrendite entsprechend hoch. Anleger, die auf Immobilienaktien setzen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Papiere teilweise hohe Schwankungen aufweisen können.
Eine zweite Anlagemöglichkeit sind Real Estate Investment Trusts. Die Gewinne aus diesen Immobilienaktien müssen nicht versteuert werden, werden dafür aber zu rund 90 Prozent an die Aktionäre ausgeschüttet. Damit eignen sie sich vor allem zur Aufbesserung der Rente.
Privatanleger, die in offene Immobilienfonds investieren, können zu jeder Zeit auf Ihre Einlagen zugreifen und sie wieder liquidieren. Leider hat die Immobilienkrise gezeigt, dass das in schwierigen Zeiten dennoch nicht so einfach geht. Bis zum heutigen Tag sind 11 offene Fonds eingefroren und die Anleger kommen nicht an ihr Geld. Sind sie in wirtschaftlich guten Phasen sehr rentabel, können sie in Krisenzeiten hohe Verluste einfahren. Sind also geschlossene Immobilienfonds die besseren Fonds? Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass sie bei einer Investition in geschlossene Fonds, eine unternehmerische Beteiligung eingehen. Da für den Erwerb der Immobilien zusätzlich Kredite aufgenommen werden, haften die Anleger mit ihrem gesamten eingezahlten Kapital gegenüber der Bank. Hinzu kommt, dass das Geld solange gebunden ist, bis es zum Verkauf der Immobilien und der damit verbundenen Auflösung des Fonds kommt. Diese Anlage ist also nur für Privatleute geeignet, die nicht auf ihr Geld angewiesen sind. Geschlossene Immobilienfonds können, wenn die Gewinne aus Mieteinnahmen die Zinskosten übersteigen, stabile Renditen abwerfen, genauso können die Fonds aber auch Totalverluste bescheren, wenn die prognostizierten Mieten nicht erreicht werden können.
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   <title>Fehlende Qualifikation bei Immobilien-Verwaltern keine Seltenheit</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2011:/news//1.2245</id>
   
   <published>2011-10-06T14:05:05Z</published>
   <updated>2011-10-06T14:15:32Z</updated>
   
   <summary>Immobilien-Eigentümer sollten mit Bedacht wählen, wen sie als Verwaltung ihrer Vermögenswerte einsetzen. Hausverwalter ist kein geschützter Beruf und jedem zugänglich.</summary>
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      Der Berufsstand des Immobilien-Verwalters ist rechtlich nicht geschützt und so kann jeder, auch ohne Fachwissen und notwendige Qualifikation, als Hausverwalter tätig werden.
      Hausverwalter darf sich jeder nennen, da es sich bei dieser Tätigkeit um keinen geschützten Beruf handelt. Dabei werden von diesen oft enorme Vermögenswerte betreut, ohne dass eine Vorbildung oder sonstige Qualifikation vorliegt.
Bei diesen Zuständen wundert es auch nicht, dass Insolvenzen wegen missständlicher Wirtschaft von Immobilienverwaltungen keine Einzelfälle sind. Besitzer von Eigentumswohnungen überweisen monatlich bis zu 150 Euro für Instandhaltungsmaßnahmen auf die Konten der jeweiligen Hausverwaltung. Auf diesen Sonderkonten liegen dann schnell Millionenbeträge, die sehr verlockend sind und der Griff in die Kasse ist nicht mehr weit. Doch nicht nur Veruntreuungen sind ein großes Problem. Durch das fehlende Fachwissen, wird nicht selten unnötigen Reparaturen zugestimmt oder überteuerte Rechnungen akzeptiert.
Wohnungseigentümer, die sicher gehen wollen, dass ihr Geld gut aufgehoben ist, sollten auf eine ausreichende Qualifizierung ihres Hausverwalters achten. Ein Abschluss als Immobilienkaufmann bzw. -frau oder ein Studienabschluss zum Immobilienfachwirt, weist auf ein gewisses Fachwissen hin. Darüber hinaus sollte ein Immobilienverwalter einige Jahre praktische Erfahrung in diesem Berufsfeld vorweisen und gewisse juristische Kenntnisse im Wohneigentumsrecht sind auch nicht verkehrt. Der Verwalter sollte darüber hinaus kein freien Zugang zum Rücklagenkonto haben, sondern alle notwendigen Ausgaben von der Eigentümergemeinschaft gegengezeichnet werden.
Um diese Missstände auf dem deutschen Immobilienmarkt zu beseitigen, fordern nun etablierte Hausverwalter eine Regulierung ihres Berufsstandes. In anderen Ländern ist dies schon Gang und Gäbe aber ob sich diese Forderung auch in Deutschland umsetzen lässt, wird sich künftig erst zeigen.
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   <title>Immobilie als Kapitalanlage: inflationssicher in die Zukunft</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2011:/news//1.2244</id>
   
   <published>2011-09-29T12:25:06Z</published>
   <updated>2011-09-29T12:30:32Z</updated>
   
   <summary>Die Immobilie als Kapitalanlage ist begehrt, gilt sie doch als inflationssicher und krisenfest. Doch die Nachfrage führt zu Preissteigerungen am Immobilienmarkt.</summary>
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      Die Angst vor Geldentwertung lässt Anleger wieder vermehrt in Immobilien investieren. Dies zieht eine enorme Preissteigerung begehrter Objekte nach sich. 
      Die Inflation rückt näher und Investoren in ganz Deutschland sind auf der Suche nach renditestarken Anlagemöglichkeiten. Gefragt sind dabei vor allem Immobilien, wobei sich insbesondere Mietimmobilien als der neue Renner bei den Anlegern erweist. Sie gelten als inflationssicher, weisen nur geringe Renditeschwankungen auf und damit kalkulierbare Einnahmen sowie garantieren sie steuerfreie Gewinne bei einem Verkauf nach 10 Jahren. Inzwischen gehen Wohngebäude aus den 60iger Jahren mit einer Wohnfläche von 450 Quadratmetern für einen Preis von knapp einer Million über den Tisch. Dieser Preis wäre vor zwei Jahren noch völlig undenkbar gewesen.
Die steigende Nachfrage nach Wohngebäuden führt auch zu einem Ansteigenden der Immobilienpreise. Besonders Hausverkäufer in Ballungsgebieten wie Berlin, Hamburg und München können sich über hohe Erlöse freuen. Privatanlegern geht es derzeit nur noch darum, das Vermögen sicher anzulegen, um der Inflation möglichst zu entgehen. Dass der Markt derzeit wächst, zeigt auch, dass geschlossene Fonds und institutionelle Investoren ins Geschäft miteingestiegen sind. 
Doch die steigenden Preise haben auch ihren Nachteil. Je höher der Preis einer Immobilie ist, desto geringer wird die Rendite ausfallen. Dennoch sollte man nicht auf billige Objekte umsteigen. Diese haben meist einen geringeren Preis, weil ihr Standort schlecht ist. Eine schlechte Lage bedeutet in den meisten Fällen, ebenfalls eine geringe Rendite. Die Entscheidung für ein Objekt stellt sich damit alles andere als einfach dar.
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   <title>Paradiesische Zeiten für Baufinanzierung</title>
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   <published>2011-09-23T11:45:44Z</published>
   <updated>2011-09-23T12:00:33Z</updated>
   
   <summary>Die Bau-Geld-Zinsen sind derzeit, selbst bei einer langfristigen Immobilienfinanzierung, sehr günstig und lassen die Herzen künftiger Bauherrn höher schlagen.</summary>
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      Die Unsicherheit auf den Märkten, bedingt durch die Krise in Griechenland, schraubt die Zinsspirale stetig nach unten. So ist derzeit eine Baufinanzierung, selbst bei einer langen Laufzeit, sehr günstig.
      Seit Beginn dieses Monats herrschen für Baufinanzierer paradiesische Zustände, da Kreditinstitute in den letzten Monaten die Baugeld-Konditionen kontinuierlich nach unten angepasst haben. Schuld ist die Griechenland-Krise und die daraus resultierende Unsicherheit an den Märkten. Dieses Zusammenspiel führt zu einer vermehrten Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen und damit zu deutlich geringeren Zinsen.
Seit den ersten Septembertagen liegt der Bauzins nun schon unter der 3% Marke. Für kurze Kreditlaufzeiten von nur fünf Jahren, kann man schon zu 2,25 Prozent finanzieren. Jedoch sollten sich Bauherrn solch günstige Konditionen besser langfristig sichern, denn selbst bei einer Kreditlaufzeit von 20 Jahren, liegt der derzeitige Zinssatz bei 3,44 Prozent.
Eine Kombination aus niedrigem Zinssatz und kleiner Tilgungsrate macht eine Baufinanzierung auch für diejenigen möglich, die nur einen kleinen Kapitalstock aufweisen können.
Trotz der bereits sehr günstigen Zinsen, scheint eine Ende, der sich abwärts drehenden Spirale, noch nicht in Sicht zu sein. Dennoch sollten Käufer, die bereits ein bestimmtes Objekt in Aussicht haben, nicht auf  weitere Zinsabschläge spekulieren. Hauseigentümer mit einem noch laufenden Darlehen, sollten dagegen die kommende Anschlussfinanzierung schon jetzt prüfen. Günstige Zinsen lassen sich mit Hilfe eines Forward-Darlehens sichern und sorgen damit auch in den kommenden Jahren für Planungssicherheit.
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   <title>Bausparvertrag auch heute noch eine sichere und gute Sparanlage</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2011:/news//1.2242</id>
   
   <published>2011-08-30T07:30:36Z</published>
   <updated>2011-09-15T14:25:34Z</updated>
   
   <summary>Ein Bausparvertrag eignet sich hervorragend um die Leistungen aus der betrieblichen Altersvorsorge gewinnbringend und zugleich sicher anzulegen.</summary>
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      Bausparer werden oft belächelt, da sie angeblich mit einem Bausparvertrag keine gut Wahl getroffen haben. Dabei eignet er sich vor allem für die Sparer, die ihre vermögenswirksamen
Leistungen möglichst sicher anlegen wollen.
      Wer Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen hat, sollte diese auch in Anspruch nehmen und damit auch die staatliche Förderung dieser nutzen. Der Gesetzgeber nutzt dieses Instrument vor allem dazu, den langfristigen Vermögensaufbau der Bürger zu fördern. Daher kann man seine vermögenswirksamen Leistungen auch nicht als Bargeld auszahlen lassen, sondern muss diese langfristig anlegen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, unter der auch der Bausparvertrag rangiert.
Arbeitnehmer, die ihre vermögenswirksamen Leistungen in einen Bausparvertrag einzahlen, können eine Sparzulage in Höhe von 9 Prozent bis zu einer Summe von 470 Euro im Jahr beantragen. Allerdings bekommen nur die Ehepaare diese Sparzulage, die eine Einkommensgrenze von 35.800 Euro (17.900 bei Singles) nicht überschreiten. Für alle Anleger, deren Einkommen darüber liegt und diese Förderung wegfällt, ist die Wohnungsbauprämie interessant. Hier darf das zu versteuernde Einkommen einen Höchstsatz von 51.200 Euro (25.600 bei Singles) nicht überschreiten. Die Wohnungsbauprämie beträgt dabei 8,8 Prozent bis zu einem jährlichen Sparbetrag von 1.024 Euro (512 Euro bei Singles).
Sicher gibt es besser verzinste Sparanlagen mit einer höheren Rendite, jedoch ist der Bausparvertrag insbesondere für die Anleger interessant, die ein hohes Sicherheitsbedürfnis aufweisen und ihr Vertrauen in Aktienfonds und andere Sparanlagen verloren haben. 
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   <title>Bauzinsen: Wo sind die besten Angebote zu finden?</title>
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   <published>2011-07-15T15:25:23Z</published>
   <updated>2011-07-15T15:30:33Z</updated>
   
   <summary>Die Bauzinsen beeinflussen eine Baufinanzierung enorm. Momentan wird mit einem Anstieg des Zinssatzes gerechnet, da auch der Leitzins durch die Europäische Zentralbank angezogen wurde. Dies ist aber so gering ausgefallen, dass Baufinanzierer erst einmal nichts zu befürchten haben.</summary>
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      Eine Baufinanzierung wird massiv durch den Bauzins beeinflusst. Über diesen bestimmt sich nicht nur die Höhe des Tilgungssatzes, sondern auch die Höhe der Kosten wichtiger Bau-Policen.
      Das Traumhaus muss nicht immer teuer sein. Um das beste Angebot zur Immobilienfinanzierung zu finden, vergleichen die meisten Bauherrn die Zinssätze. Günstige Bauzinsen lassen sich jedoch nur objektiv über den Effektivzinssatz ermitteln. Denn nur dieser enthält neben dem Nominalzinssatz auch alle anderen Kosten, die mit einer Immobilienfinanzierung einher gehen. Dazu zählen unter anderem die Abschlusskosten, die Bearbeitungskosten und die Kosten für eine Restschuldversicherung. Wobei eine Restschuldversicherung nicht zwingend notwendig ist, wenn man bereits hinreichend mit einer Lebensversicherung abgesichert ist. Dagegen sollte ein Bauherr dringend eine Bauherrenhaftpflicht-, eine Bauleistungs sowie eine Feuerrohbauversicherung haben, um im Notfall, den Hausbau auch zu einem glücklich Ende bringen zu können. Doch, die Preisunterschiede sind enorm und können die Höhe der Finanzierungssumme stark beeinflussen. Beispielsweise ist bei der Bauherrenhaftpflicht laut test.de die Kosten der teuersten Versicherung ca. 321% höher als beim günstigsten Anbieter. Ähnlich wie bei den Bauzinsen, ist daher ein vorheriger Vergleich unabwendbar und man sollte nichts überstürzen.
Im April dieses Jahres hat die Europäische Zentralbank den Leitzins wieder angehoben. Nun befürchten viel künftige Bauherrn, dass auch die Banken ihre Konditionen zur Baufinanzierung anheben könnten. Momentan dürfte diese Angst unbegründet sein, da der Anstieg der Leitzinses lediglich um einen viertel Prozentpunkt erfolgte und dies so gering ist, dass sich das nicht auf den Bauzins auswirkt. Dennoch erlebt Deutschland gerade eine boomende Wirtschaft und die Konjunktur ist so gut wie lange nicht mehr. Daher wird in Zukunft ein Anstieg der Bauzinsen kaum noch zu vermeiden sein.
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