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   <title>Baufinanzierung News</title>
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   <updated>2013-05-17T19:26:15Z</updated>
   <subtitle>Aktuelle News und Artikel rund um die Baufinanzierung</subtitle>
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   <title>Die Gefahr einer Immobilienblase bewegt immer noch die Gemüter</title>
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   <published>2013-05-17T19:24:35Z</published>
   <updated>2013-05-17T19:26:15Z</updated>
   
   <summary>Trotz einer besonnenen Kredit-Vergabepolitik deutscher Banken spukt die Gefahr einer Immobilienblase immer noch durch die Köpfe der Bürger.</summary>
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         <category term="Immobilienpreise" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      <![CDATA[<img alt="Haus%20in%20H%E4nden_thumb.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/Haus%20in%20H%E4nden_thumb.jpg" width="136" height="95" style=float:left />Eine mögliche Immobilienblase bewegt immer noch die Gemüter deutscher Häuslebauer. So haben wir doch bereits mehrfach über möglich Gründe, Szenarien und Prognosen bezüglich steigender Immobilienpreise berichtet. Die neuesten Studien zeigen jedoch, dass es keinen Anlass zur Sorge gibt.
]]>
      <![CDATA[Es gibt sie schon, diejenigen, die in den vergangenen Jahren auf Schrottimmobilien hereingefallen sind. Die Gründe dafür sind vielfältig. Vielleicht haben sie aus Panik vor zu schneller Geldentwertung gehandelt oder sich die Standortfaktoren nicht genauer angesehen und so die Immobilie zu überteuerten Preisen erstanden. Das soll nicht heißen, dass die Immobilienpreise nicht steigen. Ganz im Gegenteil, sind sie in manchen Gegenden in den letzten zwei Jahren um bis zu 10 Prozent gestiegen. Dennoch ist dies kein flächendeckendes Szenario.

<strong>Deutsche Banken bleiben besonnen</strong>

Zwar steigen die Preise und verheißen gute Renditen, jedoch werden deshalb nicht mehr Immobiliendarlehen als in den letzten Jahren vergeben. Deutsche Banken verhalten sich bei der Vergabe von Krediten sehr besonnen. So ist es noch immer Gang und Gäbe, dass Immobilienfinanzierer einen hohen Eigenkapitalanteil von 30 Prozent und mehr mitbringen müssen. Zudem werden sie nach strengen Bonitätsvorgaben beurteilt, um die Rückzahlung zu gewährleisten. Auch eine variable Verzinsung ist hierzulande im Vergleich zu anderen Ländern unüblich. Für deutsche Kreditnehmer wird ein Festzins über einen bestimmten Zeitraum kalkuliert. So können diese genau kalkulieren, ob sie den monatlichen Belastungen gewachsen sind. Zinsfestschreibungen über einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren sind die Regel.

<strong>Voraussetzungen für eine Immobilienblase</strong>

Allerdings heißt das nicht, dass es hier nicht doch zu einer Immobilienblase kommen kann. Günstige Bauzinsen, die die Kosten für Baugeld drastisch senken, die Angst vor Inflation, weitere steuerliche Anreize, wie eine mögliche Wiedereinführung der Eigenheimzulage können die Lage deutlich anspitzen.]]>
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   <title>Trotz Energiewende kaum Nachhaltigkeit bei Immobilieninvestoren</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2013:/news//1.2303</id>
   
   <published>2013-04-12T14:03:40Z</published>
   <updated>2013-05-11T16:11:58Z</updated>
   
   <summary>Die Bundesregierung setzt auch in Sachen Hausbau auf die Energiewende, dennoch legen Immobilieninvestoren kaum Wert auf Nachhaltigkeit.</summary>
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         <category term="Bauen und Energie sparen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      <![CDATA[<img alt="bauen%20im%20gr%FCnen_baufi_thumb.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/bauen%20im%20gr%FCnen_baufi_thumb.jpg" width="133" height="96": style=float:left  /> Die Energiewende in Deutschland wird von den Fördermaßnahmen der Bundesregierung rigoros vorangetrieben, dennoch fehlt es deutschen Immobilieninvestoren an einem Bewusstsein für Nachhaltigkeit.
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      <![CDATA[Die Bundesregierung unterstützt Unternehmen, Kommunen und Privatleute mit umfangreichen Fördermaßnahmen beim Immobilienbau. So wurden beispielsweise im März dieses Jahres die Fördermittel für erneuerbare Energien erneut aufgestockt. Aber auch die Gebäudesanierung ist ein wichtiges Standbein der Energiewende, dennoch steckt das Thema Nachhaltigkeit bei deutschen Investoren scheinbar immer noch in den Kinderschuhen.

<strong>Grüne Mietverträge sind in Deutschland kaum vorhanden
</strong>
Deutsche Vermieter sehen bei grünen Mietverträgen noch kein Instrument zur Mieterbindung. Im Vergleich zu britischen und französischen Immobilieninvestoren, die zunehmend auf diese vertragliche Bindung setzen, wollen hierzulande nur rund 15 Prozent der Investoren grüne Standards in Mietverträgen umsetzen.
Dennoch ist die Immobilienbranche auf einem guten Weg. Mit dem Regelungsempfehlungen zur Nachhaltigkeit bei Immobilien im sogenannten „Green Leases – der grüne Mietvertrag in Deutschland“ (http://www.der-gruene-mietvertrag.de/) ist der erste Schritt in die richtige Richtung getan.

<strong>Gründe für das fehlende Nachhaltigkeitsbewusstsein</strong>

Die Gründe für das geringe Interesse bei Nachhaltigkeitsfragen rühren unter anderem daher, dass keine eindeutigen Beurteilungskriterien bekannt sind. Außerdem wählen Immobilieninvestoren immobilienbezogene Dienstleister nur zu einem geringen Teil nach Nachhaltigkeitsaspekten aus.]]>
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   <title>Energetische Sanierung für Bauherrn nicht immer rentabel</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2013:/news//1.2302</id>
   
   <published>2013-04-03T12:31:00Z</published>
   <updated>2013-04-03T12:41:54Z</updated>
   
   <summary>Nicht immer lohnt sich eine energetische Sanierung. Qualifizierte Energieberater und individuelle Planungen sorgen bei Hauseigentümern für echte Einsparungen.</summary>
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         <category term="Energetische Sanierung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      <![CDATA[<img alt="Haus%20Geld.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/Haus%20Geld.jpg" width="133" height="98" : style=float:left /> Die Energiewende beschert den Deutschen eine regelrechte Sanierungswelle. Ob eine energetische Sanierung dabei wirtschaftlich ist, ist nicht immer gesagt.]]>
      <![CDATA[<strong>Verbraucher müssen die Energiewende subventionieren</strong>

Hocheffizient sanierte Häuser kommen in der Regel auf ein gutes Ergebnis, betrachtet man die geplante Energieeinsparung mit der tatsächlich realisierten. So konnte der Energieverbrauch um drei Viertel, nämlich von 223 kWh auf 54 kWh, reduziert werden. Dennoch hat eine, im Auftrag der KfW-Förderbank erstellte Studie ergeben, dass sich die Kosten energetischen Sanierungen sowie energieeffizienten Bauen nicht allein durch die dadurch eingesparte Energie abfangen lassen.

<strong>Investitionen für Bauherrn nur unzureichend kalkulierbar</strong>

Die Studie hat außerdem ergeben, dass einige Gebäude nicht nur die geplanten Energieeinsparungen nicht erreicht haben, sie liegen sogar deutlich unter den geplanten Einsparungen. Dabei ist herausgekommen, dass beispielsweise die vorab gemachte Bedarfsrechnung von der tatsächlich benötigten Energie oft abweicht. Dabei hängt gerade der Erfolg der Sanierung von einer realistischen Planung dieser ab. Das bedeutet auch, dass das Gesamtkonzept passen muss.

<strong>Nicht immer sind hohe Kosten einer Sanierung gerechtfertigt</strong>

Durch starre gesetzliche Vorgaben werden vielfach Praktiken angewendet, die gar nicht notwendig sind. So kann beispielsweise ein Passivhaus auch durchaus ganz ohne Dämmung auskommen. Hier stehen die hohen Herstellungskosten keiner effizienten Energieeinsparung gegenüber.

<strong>Schadensersatz geltend machen</strong>

Hauseigentümer haben allerdings die Möglichkeit bei nicht Erreichung der geplanten Energieeinsparung, beispielsweise aufgrund falscher Berechnungen, Schadensersatz geltend zu machen. Wurden die Vorgaben vertraglich festgehalten und können nach Abschluss der Baumaßnahmen deutlich nicht erreicht werden, haben Hauseigentümer eine gute Chance einen Teil ihrer Investition zurück zu verlangen.

<strong>Mit qualifizierten Energieberatern effizient sanieren</strong>

Hauseigentümer, die dennoch sanieren möchten, um möglichst viel Energie einzusparen, sollten sich an Experten auf den Gebiet der Energieberatung wenden. Auf den Seiten der energie-effizient-experten.de/expertensuche sind nur Berater gelistet, die für die Bundesförderprogramme, die Energetische Fachplanung sowie Baubegleitung von KfW-Effizienzhäusern tätig sind. Allein im Raum Berlin handelt es sich um über 140 Experten.]]>
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   <title>So lohnt eine Baufinanzierung: erst vermieten, dann einziehen!</title>
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   <published>2013-03-26T10:20:47Z</published>
   <updated>2013-03-26T10:25:39Z</updated>
   
   <summary>Immobilienfinanzierer, die ihr Eigenheim vermieten, können Kosten, die damit im Zusammenhang stehen, steuerlich geltend machen und so viel Geld sparen.</summary>
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         <category term="Wissenswertes Baufinanzierung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      <![CDATA[<img alt="vermieten%2C%20dann%20einziehen.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/vermieten%2C%20dann%20einziehen.jpg" width="133" height="97" : style=float:left /> Wer wirtschaftliche Faktoren beim Hauskauf nicht vernachlässigen möchte, sollte es in den ersten Jahren zunächst als Kapitalanlage nutzen. Sind die größten finanziellen Belastungen erledigt, lohnt es sich dort selbst einzuziehen.]]>
      <![CDATA[Während es zu Zeiten unserer Eltern noch die Regel war, sich Wohneigentum zur Selbstnutzung zu kaufen, geht der Trend heutzutage immer mehr zum Erwerb von Immobilien zur Vermietung. Zwar müssen Vermieter die Mieteinnahmen versteuern, dennoch können sie alle Kosten, die mit der Immobilie im Zusammenhang stehen, von der Steuer absetzen können.

<strong>Diese Aufwendungen können von der Steuer abgesetzt werden:</strong>

<em>1. Anschaffungskosten und Zinsaufwendungen</em>

Die Kosten für Anschaffung sowie zu zahlende Zinsen für die Immobilienfinanzierung können als Werbekosten geltend gemacht werden. Die Anschaffungskosten können allerdings nicht auf einmal werden, sondern müssen über die nächsten 50 Jahre zu je 2 Prozent abgeschrieben werden. Die Zinsen können dagegen in dem Jahr, in dem sie fällig werden, abgesetzt werden.

<em>Tipp:</em> Die Möglichkeit der Abschreibung gilt nur für die Immobilie an sich und nicht für das miterworbene Grundstück. Daher sollte man den Kaufpreis so aufteilen, dass möglichst viel auf das Gebäude entfällt.

<em>2. Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten</em>

Müssen Renovierungsarbeiten durchgeführt werden, die die Kosten von jährlich 4.000 Euro nicht überschreiten, können auch diese sofort oder aufgeteilt auf die nächsten 2 bis 5 Jahre von der Steuer abgesetzt werden. Diese Arbeiten dürfen aber nur dem Erhaltungs- und Nutzungsaufwand dienen. Wird dadurch der Standard der Immobilie erhöht, zählen die Arbeiten als Herstellungskosten und können ebenfalls nur mit jährlich 2 Prozent über 50 Jahre verteilt abgeschrieben werden.

<em>3. Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten</em>

In den ersten drei Jahren sollten die Reparaturarbeiten nicht 15 Prozent der Anschaffungskosten übersteigen, da sie dann zu den Herstellungskosten zählen und nur mit je 2 Prozent über 50 Jahre abgeschrieben werden können. Verteilt man die Kosten hingegen so geschickt, dass diese Grenze nicht überschritten wird, dann können sie steuersenkend von den Mieteinnahmen abgezogen werden.

<em>4. Mit Vermietung an Verwandte Kosten sparen</em>

Die Vermietung an Verwandte hat leichte Tücken. Möchte man seine Ausgaben dennoch als Werbekosten geltend machen, muss die Miete mindesten 75 Prozent der ortsüblichen Miete betragen. Durch die vergleichsweise niedrige Miete kann der Vermieter seine zu versteuernden Einkünfte schmälern und zugleich dennoch die Ausgaben als Werbekosten geltend machen.

<em>5. Weitere Aufwendungen, die steuermindernd angesetzt werden können</em>

Auf der Suche nach den passenden Mietern sowie für spätere Verwaltungsaufgaben fallen jede Menge Kosten für Schriftverkehr, Schreibbedarf, Software, Computer, Anzeigen in Zeitschriften und Aufwendungen für Telefonate an. Hinzu kommen Kontoführungsgebühren und sonstige Bankgebühren für das Konto auf dem Miete eingeht. Ebenfalls können die Kosten für einen Steuerberater, einen Hausverwalter, einen Hausmeister sowie die Gebühren für Kaminkehrer, Gärtner, Reinigungskräfte, für die Müllabfuhr oder Kanalreinigungsarbeiten von der Steuer abgesetzt werden. Sind die Vermieter zudem Mitglied in einem Verein für Haus- und Grundbesitzer können die Beiträge ebenfalls geltend gemacht werden.

Jeder Hauseigentümer muss bestimmte Versicherungen für sein Eigenheim abschließen. Hier gehören die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ebenfalls dazu wie eine Versicherung gegen Brand-, Leitungswasser-, Sturm- und Hagelschäden. Auch diese Aufwendungen kann der Vermieter von der Steuer absetzen.

Möchte man sein Eigentum doch früher als erwartet selbst nutzen, kann man beispielsweise mögliche Abstandszahlungen an Mieter steuerlich geltend machen. Kommt es zu diesbezüglich oder wegen anderer Streitigkeiten zu einer Gerichtsverhandlung können auch die Prozesskosten von der Steuer abgesetzt werden.

<em>Fazit:</em> Prinzipiell kann man sagen, dass alle Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Vermietung stehen, von der Steuer abgesetzt werden können.]]>
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   <title>Vermieter können jetzt noch einfacher Eigenbedarf anmelden</title>
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   <published>2013-03-22T13:15:57Z</published>
   <updated>2013-03-22T13:17:50Z</updated>
   
   <summary>Der Bundesgerichtshof hat die Recht von Vermietern gestärkt. Jetzt dürfen sie eine Immobilie auch dann aufkündigen, wenn der Mieter gerade erst eingezogen ist.</summary>
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      <![CDATA[<img alt="Eigenbedarf_Thumb-Baufi.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/Eigenbedarf_Thumb-Baufi.jpg" width="133" height="98" style=float:left  /> Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Vermietern gestärkt. Wollen diese ihr Wohneigentum künftig selbst nutzen, müssen Mieter ausziehen.]]>
      <![CDATA[Ein Vermieter kann laut einem Gerichtsurteil des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe zu jeder Zeit Eigenbedarf für sein Wohneigentum anmelden. Das Urteil mit dem Aktenzeichen VIII ZR 233/12 gab so einem Vermieter Recht, der sein Haus wieder selbst nutzen wollte, obwohl er seinem Mieter zugesagt hatte, dass kein Eigenbedarf für ihn in Betracht komme. Da niemand sein Leben voraussehen kann, darf auch ein Vermieter seine Meinung wieder ändern. In diesem Fall wollte der Enkel des Vermieters die Immobilie für sich und seine schwangere Freundin nutzen. Das Gericht gab dem Eigentümer Recht.
<em>
Fazit:</em> Selbst, wenn ein Mieter gerade erste eingezogen ist, kann ihm der Vermieter den Mietvertrag wieder kündigen.

<strong>Wann liegt konkret Eigenbedarf vor?</strong>

Wenn ein Vermieter einen Mietvertrag aufkündigt und Eigenbedarf anmeldet, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

-	Der Vermieter möchte selbst in die Immobilie einziehen.
-	Der Vermieter meldet den Eigenbedarf für einen Familienangehörigen an.
-	Der Vermieter meldet den Eigenbedarf für Haushaltsangehörige, wie etwa einem Pfleger/in oder einer Haushaltshilfe an.

Doch nicht alle Familienangehörigen haben bei Anspruch auf Eigenbedarf den gleichen Stellenwert. So darf ein Vermieter nur enge Familienangehörige wie Kinder, Stiefkinder, Enkel, Eltern, Großeltern, Schwiegereltern, Geschwister, eingetragene Lebenspartner und Ehepartner anmelden. Weitere Verwandte wie Cousins, Neffen, Nichten, Schwager/innen und Exehepartner gehören nicht in diese Kategorie. Kann der Vermieter jedoch eine äußerst enge Bindung oder moralische Verpflichtung zu einem entfernteren Verwandten nachweisen, dann besteht auch hier das Recht auf Eigennutzung.]]>
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   <title>Kälteschäden am Haus beseitigen und entspannt in den Frühling</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2013:/news//1.2299</id>
   
   <published>2013-03-13T12:08:47Z</published>
   <updated>2013-03-13T12:11:15Z</updated>
   
   <summary>Immobilien überstehen die kalte Jahreszeit meist nicht ohne Schaden. Eigenheimbesitzer die diese Mängel finden und beseitigen, sparen viel Kraft und vor allem Geld.</summary>
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      <![CDATA[<img alt="Schneebruch_baufi_thumb.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/Schneebruch_baufi_thumb.jpg" width="133" height="97" style=float:left /> Die ersten Frühlingstrahlen haben sich bereits blicken gelassen. Trotz der erneuten Kältewellen sollte sich Eigenheimbesitzer ans Werk machen und ihr Haus gründlich begutachten. Wer Schäden am Eigenheim rechtzeitig entdeckt und beseitigt, spart viel Geld  und vor allem Kraft.]]>
      <![CDATA[Die Wintermonate haben nicht nur uns Menschen zugesetzt, auch Heim und Garten haben einiges abbekommen. So kann der Frost des Winters Risse in der Fassade hinterlassen und die eisige Winde auch das Dach beschädigt haben. Nur Hauseigentümer, die rechtzeitig gegen diese Schäden angehen, sparen am Ende Kraft und vor allem Geld.

<strong>Das Dach</strong>

Haben die Winterwinde Dachziegel gelockert, kann an diesen Stellen Nässe eindringen. Die Folge ist eine beschädigte Innenverkleidung und damit auch eine Schädigung der Dämmung. Daraus folgt, dass nicht nur das Haus nicht mehr ausreichend gedämmt ist und Energie verloren geht, es können sich zudem schädliche Schimmelpilze bilden. 

<strong>Die Fassade</strong>

Kann man am Mauerwerk weiße Ablagerungen erkennen, deutet dies meist auf Salzausblühungen hin. Das heißt, die Fassade ist feucht und bietet bei wiederkehrendem Frost weiter die Möglichkeit, die Fassade zu schädigen.  Hier sollte man unbedingt einen Experten dazu holen und die Schäden schnellstmöglich beseitigen.

<strong>Regenrinne</strong>

Gerade die Regenrinne bietet für Zweige, Blätter, Schmutz und sonstigen Müll viel Platz. Deshalb sollte man sie gründlich reinigen, um einem Verstopfen vorzubeugen.

<strong>Balkon und Terrasse</strong>

Besonders Bauten aus Holz, wie Terrassen, Balkone, Gartenlauben leiden unter der kalten und nassen Jahreszeit. Nicht nur, dass sich Holz, je nach Feuchtigkeit verziehen kann, auch für Moos bietet es einen guten Nährboden. Dieses lässt sich allerding leicht mit einem Besen beseitigen.

<strong>Fenster, Türen und viele Kleinigkeiten</strong>

Bewegliche Elemente, wie Türen und Fenster, können nach den Wintermonaten einen Schluck Öl vertragen, damit sie wieder in die Gänge kommen. Sind sie zudem aus Holz, sollte man die Rahmen auf Risse überprüfen und ausbessern.
Neben den großen Dingen, müssen aber auch alle Kleinigkeiten überprüft werden. Ist beispielsweise die Außenbeleuchtung noch intakt? Weißt die Markise Mängel auf? Muss der Zaun neu gestrichen werden oder die Halterungen für die Balkonbepflanzung erneuert werden?

Nach dem Frühlingsputz können sich Eigenheimbesitzer entspannt zurück lehnen und die kommenden Sonnenstrahlen genießen.]]>
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   <title>So liest man die Immobilien-Anzeigen der Makler richtig</title>
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   <published>2013-02-22T08:44:05Z</published>
   <updated>2013-02-22T08:46:53Z</updated>
   
   <summary>Der Weg ins Eigenheim fängt mit der Suche nach einem passenden Objekt an. Wer sich viel Zeit sparen will, sollte die Sprache der Makler verstehen.</summary>
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      <![CDATA[<img alt="Ruine_thumb_baufi_2.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/Ruine_thumb_baufi_2.jpg" width="132" height="98" style=float:left /> Wer auf der Suche nach seinem Traumhaus ist, muss viel Geduld mitbringen und vor allem zwischen den Zeilen lesen können. Die besonderen Sprachkünste von Immobilienmaklern machen es den Interessierten oft nicht leicht.]]>
      <![CDATA[Wer auf der Suche nach einem passenden Investmentobjekt ist oder sich endlich seinen Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, muss viel Zeit mitbringen oder die Sprache der Immobilienmakler lernen. Nicht alle Anbieter formulieren ihre Anzeigen so direkt, wie es derzeit ein Verkäufer auf einem bekannten Internetportal macht. Bei dem hier angepriesenen Zweifamilienhaus wird direkt in der Überschrift von einem katastrophalen Standort gesprochen. Doch dabei handelt es sich eher um die berühmte Ausnahme der Regel. Oft weiß man erst in welchen Zustand sich die Immobilie befindet, wenn man vor Ort ist. Wer sich die Zeit für Anfahrt, Besichtigung und Rückfahrt sparen möchte, sollte die Sprache der Makler beherrschen.

<strong>Sparen Sie sich Zeit und deuten Sie die Phrasen der Immobilienmakler richtig. </strong>

Erwerbstätige, die täglich zur Arbeit mit dem Auto fahren müssen, sind sicher an einem Objekt, welches besonders verkehrsgünstig gelegen ist, interessiert. Doch Achtung, hinter dieser Aussage kann sich auch ein Eigenheim verbergen, an dem direkt die dreispurige Hauptverkehrsstraße vorbei führt.

Werden Immobilienmakler ein Objekt nicht los, machen sie Druck, indem sie eine hohe Nachfrage und damit Rarität suggerieren. „Schnellentschlossene“ übersehen dabei aber oft, warum die Immobilie bisher keinen Abnehmer fand. Ein Hauskauf will immer gut überlegt sein und sollte nie übers Knie gebrochen werden.

Gerade als junger Mensch möchte man mittendrin, anstatt nur dabei sein. Doch wer sich eine Wohnung „mitten im Szeneviertel“ ansieht, sollte damit rechnen, dass es dort auch hoch her geht. Zwar mögen tagsüber Cafés und Kneipen ein gewisses Flair vermitteln, doch wer abends und nachts seine Ruhe haben möchte, muss gerade dort mit einem höheren Geräuschpegel leben als in anderen Stadtgebieten.

Wer dennoch gern mitten im Leben ist, sollte sich von der Floskel „nur wenige Autominuten entfernt“ nicht täuschen lassen. Zwar benötigt man mit dem Auto nur wenige Minuten aber man benötigt eben ein Auto. Aller Wahrscheinlichkeit wird man in näherer Umgebung wohl auch keine öffentlichen Verkehrsmittel finden.  Abends noch mal raus und sich schnell mit ein paar Freunden treffen, dürfte sich demnach als schwer heraus stellen. Noch schwieriger dürfte es werden, wenn sich das Objekt in einer sogenannten „ruhigen Lage“  befindet. Diese kann dann schon so ruhig sein, dass der nächste Supermarkt 20 Kilometer weg liegt.

Heutzutage sind insbesondere Altbauten mit ihren Stuckverzierungen wieder sehr modern. Dennoch können diese alles andere als modern sein, insbesondere dann, wenn der Immobilienmakler sie als „Liebhaberobjekt“ oder als „im Originalzustand“ anpreist. Hier ist oft dringend eine Renovierung nötig und man heizt noch mit Holz und Kohle.

Ebenfalls sollte die Aussage „Mit individuellen Grundriss“ eher stutzig als neugierig machen. In diesem Fall hat sich ein kreativer Kopf so richtig ausgetobt, allerdings dabei vergessen, dass in dem Objekt auch noch jemand wohnen muss.]]>
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   <title>Hauskauf: Kosten nicht zu eng ansetzen, Nebenkosten einkalkulieren</title>
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   <published>2013-02-12T17:13:08Z</published>
   <updated>2013-02-12T17:15:06Z</updated>
   
   <summary>Diese finanzielle Belastung kommt allein durch die Erwerbsnebenkosten beim Hauskauf auf Immobilienfinanzierer zu.</summary>
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      <![CDATA[<img alt="Contract_baufi_thumb.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/Contract_baufi_thumb.jpg" width="134" height="98" style=float:left />Wer das Geld für den Kauf seines Traumhauses in der Tasche hat, hat noch lange nicht alle Kosten berücksichtigt. Zusätzlich kommen noch die Erwerbsnebenkosten dazu, die einen nicht unerheblichen Teil der Baufinanzierung ausmachen.
]]>
      <![CDATA[Erst wenn man sich der Kosten eine Immobilie bewusst ist, sollte man eine Immobilienfinanzierung ernsthaft in Betracht ziehen. Hat man sich für ein Objekt entschieden, kommen zum eigentlich Kaufpreis noch ein Vielzahl von Erwerbsnebenkosten hinzu. Dies sind die wichtigsten Kosten, die sie nicht außer Acht lassen sollten.

<strong>Der Kauf einer Immobilie nie ohne Sachverständigen</strong>

Wollen Sie ein Bestandsobjekt erwerben, sollten sie immer einen Sachverständigen beauftragen, der das Haus auf Herz und Nieren prüft. Baumängel sind insbesondere für Laien oft nicht zu sehen und kommen oft erst Jahre später zum Vorschein. Ein Sachverständiger prüft das Objekt auf eventuell vorhandene Mängel und kann abschätzen mit welchem Aufwand diese behoben werden können. Die Abrechnung seiner Dienste erfolgt entweder auf Stundenbasis oder auch erfolgsabhängig.

<strong>Nicht zu unterschätzen sind die Anbahnungskosten</strong>

Viele unterschätzen völlig die Kosten der Anbahnung eines Hauskaufes. So wird erst oft eine Vielzahl an Häusern besichtigt, zu denen man jeweils hinfahren muss. Dazu kommen die Fahrtkosten zu den einzelnen Terminen mit Maklern, Architekten, Notar und zu kreditgebenden Bank.
Doch damit nicht genug, wollen doch Notar, Makler und auch die Bank für ihre Leistungen entschädigt werden

<strong>Haussuche mithilfe eines Maklers</strong>

Ob nun der Käufer einen Makler beauftragt hat oder aber der Verkäufer, in jedem Falle will dieser provisionsabhängig bezahlt werden. Je nach Region übernehmen je der Käufer, Verkäufer oder beide zu meist gleichen Teilen die Kosten des Maklers. Die Höhe der Provision hängt ebenfalls oft von der Region ab, in der man eine Immobilie sucht.

<strong>Notarielle Beglaubigung ist Pflicht in Deutschland</strong>

Da man sein neues Haus nicht einfach in Tasche stecken und mitnehmen kann, muss eine andere Art des Besitzübergangs erfolgen. Erst durch die notarielle Beglaubigung kann ein Darlehen auf eine Immobilie in das Grundbuch eingetragen werden. Der Notar hat dabei die Pflicht den Kaufvertrag zu erstellen, diesen an den Verkäufer wie auch den Käufer zu entsenden und jeweilige Änderungswünsche zu berücksichtigen. Sind beide Parteien mit dem Vertrag einverstanden wird dieser vom Notar verlesen und in seinem Beisein unterschrieben. Anschließend erfolgt die notarielle Beurkundung. Außerdem ist der Notar für die Überwachung der Zahlung zuständig. Diese Arbeit will er natürlich vergütet haben, also müssen die künftigen Eigenheimbesitzer durchschnittlich noch einmal 1,5 bis 2 Prozent des Kaufpreises allein für den Notar aufbringen.

<strong>Die Bank bekommt nicht nur Zinsen für das Immobiliendarlehen</strong>

Nimmt man ein Darlehen auf, um den Kaufpreis für das Haus aufzubringen, fallen mehr an als nur die Zinsen auf die Finanzierungssumme. Kann man beispielsweise das Geld nicht sofort abrufen, muss man oft noch den sogenannten Bereitstellungszins in Kauf nehmen. Allerdings kann man in der Hinsicht mit seiner Bank verhandeln. Wer clever argumentiert, kann im besten Fall gar einen Verzicht der Bank erwirken.

<strong>Auch der Staat will Geld</strong>

Kommt es zu einem Hauskauf, muss man Grunderwerbssteuer entrichten. Diese ist unterschiedlich hoch in den einzelnen Bundesländern. In Bayern und Sachsen liegt die Grunderwerbsteuer noch bei 3,5 Prozent. In Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Saarland beträgt sie schon 4,5 Prozent und alle anderen Bundesländer verlangen 5 Prozent vom Kaufpreis. Das macht einen großen Unterschied. Beträgt der Preis für ihre Immobilie beispielsweise 150.000 Euro, müssen sie in Bayern 5.250 Euro an Steuern aufbringen, in Niedersachsen schon 6.750 Euro und Nordrhein-Westfalen 7.500 Euro.
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   <title>Diese Rechte sollten Mieter kennen!</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2013:/news//1.2296</id>
   
   <published>2013-02-05T13:13:43Z</published>
   <updated>2013-02-05T13:15:34Z</updated>
   
   <summary>Wenn Mieter ihre Rechte nicht kennen, kann das schnell teuer werden oder sie sogar ihres Wohnsitzes berauben. Diese Rechte sollten Mieter kennen.</summary>
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         <category term="Wissenswertes" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      <![CDATA[<img alt="Rechtsstreit_baufi_thumb.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/Rechtsstreit_baufi_thumb.jpg" width="133" height="97" style=float:left /> Nicht nur Immobilieneigentümer und Vermieter haben verschiedene Rechte und Pflichten, an die sie sich halten müssen, auch Mieter haben neben ihren Rechten auch Verpflichtungen, denen sie nachkommen müssen.]]>
      <![CDATA[<strong>Aufgepasst mit irrtümlichen Mietminderungen</strong>

Muss ein Mieter mit bestimmten Mängeln in seiner Wohnung oder seinem Haus leben, ist er dazu berechtigt, die Miete angemessen zu mindern, bis der Mangel vom Vermieter wieder behoben wurde. Doch Vorsicht, kommt es zu einer unberechtigten Mietminderung, kann der Vermieter unter bestimmten Umständen den Mietvertrag fristlos kündigen. Wer hier kein Risiko eingehen will, kann die Miete unter Vorbehalt zahlen, sodass bei einer gerichtlichen Klärung des Streitfalls dem Risiko der fristlosen Kündigung vorgebeugt wird.

<strong>Rechte der Vermieter gestärkt: Mieterhöhungen einfacher durchsetzbar</strong>

Konnten Vermieter die Miete bisher nur auf den Mittelwert der ortsüblichen Miete erhöhen, ist nach einem neuen Urteil des Bundesgerichtshofes, dies auch bis zur Maximalgrenze der Bandbreite für die in dieser Region üblichen Mieten erlaubt. Hinzu kommt, dass sich Vermieter nicht mehr nur an dem ortsüblichen Mietspiegel orientieren dürfen, auch der für vergleichbare Nachbargemeinden ermittelte Mietspiegel darf als Grundlage zur Bestimmung der Miete dienen.

<strong>Rechte der Mieter gestärkt: Nebenkosten dürfen nicht ohne Weiteres erhöht werden</strong>

Konnten Vermieter bisher die Nebenkosten erhöhen, wenn die Betriebskostenabrechnung des vergangenen Jahres dies berechtigt, ist das ab sofort nicht mehr ganz so einfach. Bisher genügte zum Nachweis eine formelle Abrechnung der Betriebskosten. Beinhaltet diese allerdings Fehler und erweisen sich daher künftige Vorauszahlungen als zu hoch, beziehe der Vermieter daher einen nicht akzeptablen Vorteil. Stellen Mieter Fehler in der Betriebskostenabrechnung fest, können sie nun die Zahlung dieser sowie eine damit begründete Erhöhung der Nebenkosten verweigern, bis diese Fehler behoben beziehungsweise der Sachverhalt geklärt ist. In diesen Fällen hat der Vermieter nicht das Recht, aufgrund ausstehender Zahlungen, den Mietvertrag zu kündigen.]]>
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   <title>Immobilieneigentümer: Kennen Sie alle Ihre Pflichten und Rechte?</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2013:/news//1.2295</id>
   
   <published>2013-01-31T10:25:35Z</published>
   <updated>2013-02-01T10:33:10Z</updated>
   
   <summary>Als Immobilienfinanzierer haben künftige Eigentümer verschiedene Pflichten aber auch Rechte. Diese werden durch Gerichtsurteile immer wieder bestimmt und neu definiert. So schleichen sich schnell Fehler ein, die den Bauherrn unnötig viel Geld kosten können....</summary>
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      <![CDATA[<img alt="Paragraf.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/Paragraf.jpg" width="133" height="97" style=float:left />Als Immobilienfinanzierer haben künftige Eigentümer verschiedene Pflichten aber auch Rechte. Diese werden durch Gerichtsurteile immer wieder bestimmt und neu definiert. So schleichen sich schnell Fehler ein, die den Bauherrn unnötig viel Geld kosten können.]]>
      <![CDATA[<strong>Bauherrn Aufgepasst! Baumängel richtig Mahnen!</strong>

Nicht jeder Hausbau läuft perfekt ab. So können Neubauten durchaus Mängel aufweisen. Bauherrn haben hier das Recht Nachbesserungsarbeiten durch die Baufirma oder Schadenersatz zu verlangen. Allerdings sind dabei einige Dinge zu beachten. Entscheidend ist beispielsweise die Frist, die man der Baufirma hinsichtlich des Beginnens der Ausbesserungsarbeiten setzt. Viele verwechseln diese Frist mit der Annahmefrist des Nachbesserungsauftrags. Diese nützt dem Bauherrn nicht viel, kann die Baufirma dann doch den Beginn der Arbeiten selbst bestimmen. Beauftragt der Bauherr in der Zwischenzeit eine andere Baufirma mit der Durchführung der Ausbesserungsarbeiten, verliert er dann seinen Anspruch auf Schadensersatz.

<strong>Vorfälligkeitsentschädigung nicht steuerlich absetzbar</strong>

Ein Immobilieneigentümer kann 10 Jahre nach Erwerb eines Mietshauses dieses weiterveräußern, ohne seinen Gewinn versteuern zu müssen. Setzt er diesen Gewinn zur Tilgung seines Darlehens ein und muss dabei eine Vorfälligkeitsentschädigung an die Bank zahlen, kann er diese Kosten aber nicht als Werbekosten angeben. Werbekosten müssen immer direkt mit den Einnahmen verknüpft sein, der Verkauf des Mietshauses steht laut einem Urteil des Bundesfinanzhofes in keinem direkten Bezug zu den zuvor eingenommenen Mieten.

<strong>Gewerbliche Tätigkeiten in den eigenen vier Wänden absegnen lassen!</strong>

Wer in seiner Wohnung, sei es Eigentums- oder Mietwohnung, eine gewerbliche Tätigkeit ausüben möchte, die die anderen Bewohner des Hauses stören könnten, sollte sich vorab deren Zustimmung holen. Ein Musiklehrer, der beispielsweise in den eigenen vier Wänden Privatunterricht erteilt, muss sich dazu nicht nur die Zustimmung seines Vermieters holen, sondern sich auch der Einwilligung aller seiner Nachbarn gewiss sein. Ansonsten können sich diese auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes berufen, welches einer Tagesmutter die Ausübung ihres Berufes verboten hat, weil diese sich über den Willen der Hausgemeinschaft hinweggesetzt hat.]]>
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   <title>Risiken einer Baufinanzierung nicht unterschätzten</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2013:/news//1.2294</id>
   
   <published>2013-01-25T09:18:19Z</published>
   <updated>2013-01-28T09:20:56Z</updated>
   
   <summary>In Niedrigzinsphasen werden die Kosten einer Baufinanzierung oft unterschätzt. Fehlkalkulationen können diese dann zu einem Alptraum werden lassen.</summary>
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         <category term="Baufinanzierung Grundlagen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      <![CDATA[<img alt="Wolkenhaus_baufi-thumb.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/Wolkenhaus_baufi-thumb.jpg" width="133" height="97" style=float:left /> In der derzeitigen Niedrigzinsphase wagen sich auch immer mehr Geringverdiener an eine Baufinanzierung. Doch oft unterschätzen sie die damit einhergehenden finanziellen Belastungen. 
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      <![CDATA[Die Anzahl der Baugenehmigungen in Deutschland ist im Vergleich zum vergangenen Jahr gestiegen, was einmal mehr beweist, dass Wohneigentum hierzulande sehr beliebt ist. So verzeichnet das statistische Bundesamt einen Zuwachs der Baugenehmigungen von 3,7 Prozent in den ersten drei Quartalen des Jahres 2012. Dieser Trend wird aller Wahrscheinlichkeit auch in diesem Jahr weiter anhalten, sind doch die Bauzinsen immer noch verlockend günstig.

<strong>Günstige Bauzinsen locken auch Haushalte mit weniger gutem Einkommen</strong>

Neben Auto, Fernseher und der obligatorischen Urlaubsreise, zählt auch Wohneigentum zu den Statussymbolen in Deutschland. Doch die niedrigen Bauzinsen verlockend zunehmend auch Haushalte, die sich im Grunde kein Eigenheim leisten können. Diese weisen zwar oft ein geregeltes Einkommen auf und haben keine Probleme ihren Alltag zu bewältigen, dennoch können sie Schwankungen am Zinsmarkt nicht unbedingt auffangen.

<strong>Risiken einer Baufinanzierung nicht unterschätzen</strong>

Eine Baufinanzierung ist zwar auch ohne eigenes Vermögen möglich, dennoch raten Experten davon ab. So sollte eine Baufinanzierung mit mindestens 20 bis 30 Prozent Eigenkapital gestützt sein und auch Zusatzkosten, wie die Gebühren für den Notar, Grunderwerbssteuer und Maklercourtage sollten aus eigener Tasche bezahlt werden können. Hat man kein Eigenkapital zur Verfügung, kann der Zinssatz schnell von 2,9 Prozent auf 4 Prozent ansteigen. Wer außerdem mit knappen Budgets finanziert und nur eine geringe Tilgungsrate von beispielsweise 1 Prozent wählt, hat am Ende der Kreditlaufzeit noch eine hohe Restschuld bei der Bank. Hier sind oft erst 10 Prozent des Darlehens bezahlt und der Rest steht noch aus.

<strong>Risiken nach Ablauf der Zinsbindung</strong>

Läuft die Zinsbindung aus und sind die Kreditzinsen in der Zwischenzeit angestiegen, haben insbesondere Schwellenhaushalte Probleme damit, die restliche Kreditsumme zu begleichen. So kann die Rate plötzlich ein paar hundert Euro mehr pro Monat betragen und ist damit oft nicht mehr bezahlbar.
Daher sollte man besonders in Zeiten niedriger Bauzinsen eine lange Zinsfestschreibung wählen. Experten empfehlen eine Kreditlaufzeit von mindestens 15 bis 20 Jahre. Zwar verlangt die Bank dann einen Zinsaufschlag, dennoch rentiert sich die Wahl einer langen Zinsbindungsphase im Vergleich zu einer möglichen Zinssteigerung. Außerdem hat jeder Kreditnehmer das Recht seinen Kreditvertrag nach 10 Jahren zu kündigen. Demnach kann er sich bereits ab dem 11. Jahr der Baufinanzierung um eine geeignete Anschlussfinanzierung kümmern.

<strong>Darauf sollten Kreditnehmer achten</strong>

Neben einer langen Zinsfestschreibung und einem entsprechend hohen Tilgungssatz, sollten Baufinanzierer auch auf die Anpassungsfähigkeit des Kreditvertrages achten. Ändert sich die Lebenssituation, sollte man die Monatsrate entsprechend ändern können. Außerdem sollten sich Baufinanzierer Sondertilgungsrechte einräumen lassen, um mit diesen Sonderzahlungen die Schuldlast reduzieren zu können.
Neben den Raten für den Kredit, dürfen auch die laufenden Kosten nicht unterschätzt werden. So müssen Kosten für den Unterhalt der Immobilie mit einkalkuliert werden. Auch hier sind monatlich Strom-, Wasser-, Müll- und Telefonkosten fällig. Überdies sind Rücklagen für Eventualitäten zu bilden.]]>
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   <title>Diese Preisentwicklung erwartet Immobilienfinanzierer 2013</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2013:/news//1.2293</id>
   
   <published>2013-01-17T13:26:09Z</published>
   <updated>2013-01-17T13:32:14Z</updated>
   
   <summary>Die Preise für Immobilien sind 2012 weniger stark angestiegen als allgemein angenommen. Doch wie setzt sich diese Entwicklung 2013 weiter fort?</summary>
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         <category term="Immobilienpreise" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      <![CDATA[<img alt="Preisverhalten%20von%202012%20zu%202013%20thumb.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/Preisverhalten%20von%202012%20zu%202013%20thumb.jpg" width="133" height="97" style=float:left /> Im vergangenen Jahr stiegen die Preise weniger stark an als im Jahr 2011. Objekte in Top-Lagen unterlagen zwar Preisanstiegen, dennoch ist der durchschnittliche Quadratmeterpreis gesunken. Wird dieser Trend 2013 anhalten?
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      <![CDATA[So sind beispielsweise die Preise in den Top-Lagen von Hamburg-City deutlich gestiegen aber aufgrund der hohen Nachfrage und des fühlbaren Mangels an Wohnraum wurde erstmals auf Immobilien in den Randgebieten ausgewichen. Dieser Trend hält auch 2013 weiter an. So werden zunehmend Eigentumswohnungen und Häuser zu rund 3.000 Euro pro Quadratmeter veräußert, was den durchschnittlichen Quadratmeterpreis sinken lässt. Hinzu kommt, dass Objekte im Preisniveau über 8.000 Euro pro Quadratmeter mengenmäßig abgenommen und so günstigeren Wohnraum den Vorzug gegeben haben.

<strong>Was bedeutet dies für die Zukunft?</strong>

Die Rahmenbedingungen für den Erwerb einer Hamburger Immobilie bleiben damit weiterhin stabil. Nach Expertenmeinung wird das Preisniveau auch künftig konstant bleiben, sodass Wohnräume auch in Ballungsgebieten wie Hamburg weiterhin stark nachgefragt werden. Der noch immer günstige Zinssatz für Baufinanzierungen und die geringen Menge an alternativen und vor allem sicheren Anlageformen wird diese Richtung noch begünstigen.]]>
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   <title>2013: Diese Änderungen kommen auf Hauseigentümer und Mieter zu</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2013:/news//1.2292</id>
   
   <published>2013-01-11T13:20:55Z</published>
   <updated>2013-01-11T13:27:31Z</updated>
   
   <summary>Hauseigentümer und Mieter müssen sich 2013 auf einigen Änderungen gefasst machen.</summary>
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         <category term="Aktuelles" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      <![CDATA[<img alt="%C4nderungen%202013_baufi_thumb.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/%C4nderungen%202013_baufi_thumb.jpg" width="133" height="96" style=float:left /> Ob energetische Sanierung oder die Wahl des Schornsteinfegers, auch 2013 gibt es wieder einige Änderungen, die sowohl Hauseigentümer wie auch Mieter betreffen.

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      <![CDATA[<strong>Energetische Sanierungen</strong>

Der Staat will auch in diesem Jahr die energetische Sanierung vorantreiben. Konnten Mieter bisher ab dem ersten Tag wegen Baulärm die Miete kürzen, hat dies nun der Staat erheblich eingeschränkt. So müssen Mieter die Beeinträchtigung ihrer Wohnqualität 3 Monate hinnehmen, bevor sie Anspruch auf Mietminderung haben. Vermieter, die bisher Angst um ihre Einnahmen hatten, soll so der Schritt zu Modernisierungsarbeiten erleichtert werden. Außerdem stellt die Bundesregierung allen Sanierungswilligen 300 Millionen Euro an Fördermittel über die KfW Bank zur Verfügung. Experten befürchten jedoch, dass der komplizierte Antrag viele davon abhalten wird, die Fördergelder in Anspruch zu nehmen.

<strong>Dubiosen Verkäufern von Schrottimmobilien soll Einhalt geboten werden!</strong>

Mit der Änderung des Beurkundungsgesetzes, soll Verkäufern von Schrottimmobilien das Leben etwas schwerer gemacht werden. So müssen Notare zwei Wochen vor Beurkundung des Kaufvertrages, diesen den Käufern zukommen lassen, damit diese genügend Zeit haben ihn von einem Anwalt prüfen zu lassen. Nach Expertenmeinung schützt diese Regelung aber nicht ausreichend vor Schrottimmobilien. Käufer sollten immer auch vor Abschluss des Kaufvertrags einen Sachverständigen hinzuziehen, der die Immobilie auf Herz und Nieren prüft.

<strong>Einschränkung von Mietsteigerungen</strong>

Um den enormen Anstieg der Mieten, insbesondere in den Ballungsgebieten, Einhalt zu gebieten, dürfen die einzelnen Bundesländer den Anzug der Miete innerhalb von 3 Jahren auf 15 Prozent, anstatt der bisherigen 20 Prozent, beschränken. Dem Mieterbund geht diese Deckelung der Mietkosten noch nicht weit genug. Auch der Anstieg der Neuvertragsmieten müsse eingeschränkt werden, um nachhaltig für bezahlbare Mieten zu sorgen.

<strong>Mietnomaden aufgepasst</strong>

Mietnomaden wird künftig das Leben schwer gemacht. So können Räumungsklagen nun sofort durchgesetzt werden, wenn strittige Beträge nicht auf ein Notar-Anderkonto überwiesen werden. Bislang konnte sich die Durchsetzung einer Räumungsklage auf Jahre hinauszögern.

<strong>Monopol der Schornsteinfeger fällt</strong>

Mussten bisher Hausbesitzer ihre Heizanlage vom Bezirksschornsteinfeger überprüfen lassen, können sie ab diesem Jahr den Schornsteinfeger frei wählen. Damit soll für mehr Wettbewerb gesorgt werden und so die Kosten für Eigentümer und Mieter sinken.]]>
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   <title>Immobilien: Preisspirale bewegt sich immer stärker aufwärts</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2291</id>
   
   <published>2012-11-30T11:24:04Z</published>
   <updated>2012-11-30T11:30:33Z</updated>
   
   <summary>Steigenden Immobilienpreise, niedrige Bauzinsen und eine hohe Liquidität – Vorboten einer Immobilienblase und damit einer erneuten Finanzkrise?</summary>
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         <category term="Immobilienpreise" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      <![CDATA[<img alt="B%F6rse_baufi_thumb.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/B%F6rse_baufi_thumb.jpg" width="133" height="97" style=float:left /> In den USA war sie schon, auch Großbritannien und Spanien blieben nicht von ihr verschont – die Immobilienblase. Ist nun auch Deutschland potentiell gefährdet und steuert auf eine Verschuldungsspirale zu?
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      <![CDATA[Im vergangenen Jahr stiegen die Immobilienpreise um bis zu 10 Prozent an. Das ist ein Anstieg von fast 100 Prozent, bedenkt man, dass 2010 der Zuwachs nur knapp 5 Prozent betrug.

<strong>Die Bundesbank warnt vor einer Verschuldungsspirale</strong>

Gerade Niedrigzinsphasen zusammen mit einer hohen Liquidität können in einzelnen Märkten zu Preisübertreibungen führen, wie die Beispiele aus den USA, Spanien und Großbritannien gelehrt haben. Das ist eine deutliche Gefahr für die deutsche Finanzstabilität. Die steigenden Preise am Immobilienmarkt können wiederum zu der Erwartung weiterer Preissteigerungen führen und damit zu einer höheren Verschuldung, ein Trend, der sich zu einer Verschuldungsspirale auswachsen könnte. Die Bundesbank will daher die Verschuldung der deutschen Haushalte stärker im Blick behalten.

<strong>Die niedrigen Zinsen bedrohen aber auch andere</strong>

Die geringe Verzinsung bedroht aber auch die Versicherungen. Um versprochene Garantien einhalten zu können, müssen diese vermehrt Vorsorge treffen. Daneben haben deutsche Banken immense finanzielle Forderungen gegenüber von der Schuldenkrise betroffener Länder, wie Spanien und Italien. Können diese ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen, würde das langfristig auch die deutsche Wirtschaft in Mitleidenschaft ziehen.]]>
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   <title>Finanzierungsrate ist trotz gestiegener Immobilienpreise gesunken</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2290</id>
   
   <published>2012-11-29T03:43:46Z</published>
   <updated>2012-11-29T03:45:34Z</updated>
   
   <summary>Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind die deutschen Baufinanzierer vermehrt auf Sicherheit bedacht und vereinbaren höhere Tilgungssätze wie auch längere Zinsbindungen.</summary>
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      <![CDATA[<img alt="bauen%20im%20gr%FCnen_baufi_thumb.jpg" src="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/bauen%20im%20gr%FCnen_baufi_thumb.jpg" width="133" height="96"style=float:left  /> Die Bauzinsen haben im September noch einmal ein historisches Tief erlebt. Seitdem sind sie leicht gestiegen, aber dennoch vergleichsweise niedrig. Dies ergibt für Baufinanzierer optimales Finanzierungsumfeld.]]>
      <![CDATA[Die Finanzierungsbedingungen hätten im September für Bauherrn nicht besser aussehen können. Das lag vor allem an den niedrigen Bauzinsen. Diese haben zwar seitdem angezogen, befinden sich im langfristigen Vergleich aber dennoch im Niedrigzinsniveau. Wer heute eine Baufinanzierung mit einer zehnjährigen Laufzeit und einer Kreditsumme von 150.000 Euro abschließt, muss mit einer monatlichen Rate von rund 600 Euro rechnen. Das sind rund 60 Euro weniger als im Vergleich zum vergangenen Jahr.

<strong>Höhere Darlehenssummen durch gestiegene Immobilienpreise</strong>

Die Deutschen nehmen im Vergleich zum vergangenen Jahr, trotz geringerer Zinsen, eine Immobilienfinanzierung mit einer rund 6.000 Euro höheren Darlehenssumme auf. Das liegt nicht allein an ihren gestiegenen Ansprüchen, sondern eher an den gestiegenen Immobilienpreisen. Befinden sich die Bauzinsen im Niedrigzinsniveau, so liegen im Gegensatz dazu die Immobilienpreise auf einem neuen Höchststand. Besonders bei Ein- und Mehrfamilienhäusern ist ein Anstieg der Kaufpreise zu verzeichnen. So müssen die künftigen Eigenheimbesitzer nicht nur mehr Eigenkapital aufbringen, sondern zudem auch einen höheren Beleihungsauslauf in Kauf nehmen. Damit befindet sich der durchschnittliche Eigenkapitalanteil bei derzeit rund 21 Prozent. Dennoch bietet das günstige Immobilienfinanzierungsumfeld auch aktuell den Baufinanzierern Vorteile beim Kauf oder Bau eines Eigenheims.

<strong>Baufinanzierer setzen auf Sicherheit</strong>

Trotz der günstigen Finanzierungsumstände setzen die Deutschen bei der Finanzierung auf Sicherheit. So liegt beispielsweise der Tilgungssatz im Durchschnitt bei den empfohlenen 2 Prozent und damit rund 0,1 Prozentpunkte höher als noch im vergangenen Jahr. Dadurch fällt die Restschuld am Ende der Zinsbindungsphase geringer aus und so sind auch die Kosten der darauffolgenden Anschlussfinanzierung niedriger. Sicherheit ziehen Baufinanzierer ebenfalls bei der Länge der Zinsbindung vor. Betrug diese im vergangenen Jahr noch gute 11 Jahre ist die Zinsbindung in der Zwischenzeit um 9 Monate auf 12 Jahre angestiegen. Das garantiert den Baufinanzierern für einen längeren Zeitraum Planungssicherheit.]]>
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