<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
   <title>Baufinanzierung News</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/" />
   <link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/atom.xml" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1</id>
   <updated>2012-05-14T01:22:52Z</updated>
   <subtitle>Aktuelle News und Artikel rund um die Baufinanzierung</subtitle>
   <generator uri="http://www.sixapart.com/movabletype/">Movable Type 3.34</generator>

<entry>
   <title>Zahlungsschwierigkeiten bei der Baufinanzierung? Rechtzeitig handeln!</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/tilgungsaussetzung/zahlungsschwierigkeiten_bei_de.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2263</id>
   
   <published>2012-05-14T01:25:29Z</published>
   <updated>2012-05-14T01:22:52Z</updated>
   
   <summary>Damit man während der Baufinanzierung auch in finanziell schwierigen Zeiten nicht sein Haus verliert, ist es wichtig, dass man ein paar grundlegende Dinge bedenkt.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Tilgungsaussetzung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Für die Finanzierung eines Eigenheims entscheiden sich die meisten Menschen in Zeiten von persönlicher, wirtschaftlicher und finanzieller Stabilität. Die meisten denken in diesem Moment nicht daran, was irgendwann vielleicht mal sein könnte. Dies ist aber grundsätzlich sehr wichtig, damit auch in diesen Zeiten die Baufinanzierung nicht ins Wanken gerät.
      <![CDATA[<strong>Baufinanzierung flexibel gestalten</strong>

Sei es wegen Krankheit, vorübergehender Arbeitslosigkeit oder Scheidung, wenn die Tilgung des Bankkredites nicht mehr zu hundert Prozent gewährleistet werden kann, gerät auch das Eigenheim in Gefahr. Soweit muss es aber nicht kommen. Das Leben ist unvorhersehbar und deswegen sollte man seine Finanzierung so flexibel wie möglich gestalten. Das beinhaltet vor allem, dass man sich keine starre Tilgung auferlegen lässt. Ein bis zweimal im Jahr sollte man sich die Möglichkeit von Sondertilgungen offen halten. Auch sollte man schon vorab mit seiner Bank die Eventualität von Stundungmaßnahmen klären. Auch die Möglichkeit den Tilgungssatz zu verändern, sollte in den Klauseln des Finanzierungsvertrages mitinbegriffen sein. Doch was passiert, wenn die Finanzierung trotzdem gefährdet ist?

<strong>Frühzeitig das Gespräch mit der Bank suchen</strong>

Sollte man trotz der Vorsichtsmaßnahmen in Schwierigkeiten geraten, ist es wichtig so früh wie möglich das Gespräch mit seinem Kreditgeber zu suchen. Je eher man sich an sein Finanzierungspartner wendet, desto mehr Zeit bleibt, einen Schlupfloch aus der Misere zu finden. Zuvor jedoch sollte sich der Kreditnehmer einen Schlachtplan zurechtlegen. So ist beispielsweise die Prüfung einer Umschuldung eine Maßnahme zur Bewältigung der Situation. Wenn die Baufinanzierung zu einer Zeit abgeschlossen wurde, in der noch sehr hohe Kreditzinsen die Regel waren, kann eine Umschuldung aufgrund der derzeitig günstigen Kreditzinsen eine günstige Alternativen darstellen. Daneben lohnt sich ein Blick in das Vertragswerk des Baudarlehens. In den meisten Fällen wird den Kreditnehmer neben dem eigentlichen Kredit auch eine Restschuldversicherung verkauft. Diese soll in Fällen von Arbeitslosigkeit, im Todesfall oder Arbeitsunfähigkeit die Zahlung der Kreditraten übernehmen. Bei Arbeitslosigkeit ist die Leistung allerdings zeitlich begrenzt.
Kreditinstitue lassen sich in den meisten Fällen auf ein Gespräch ein und bieten einen Ausweg an. So sind Tilgungsaussätze oft bis zu einem halben Jahr möglich. Aber auch das Senken der monatlichen finanziellen Belastung durch das Senken des Tilgungssatzes ist meist kein Problem. Wenn selbst dies nicht mehr hilft, bieten viele Banken ihren Kunden auch die Möglichkeit an, einen Teil der Raten mit Hilfe eines Tilgungszuschussdarlehens zu übernehmen. Allerdings muss die vom Kreditinstitut übernommene Rate auch wieder mit Zinsen zurückgezahlt werden.
Kommt man trotz der genannten Möglichen um einen Verkauf des Objektes nicht herum, sollte man diesen möglichst selbst in die Hand nehmen. Ein eigenständiger Verkauf ist aus finanzieller Sicht oft bedeutend besser als eine Zwangsversteigerung.]]>
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Kauf und Verkauf von fremdvermieteten Immobilien</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/kapitalanlage_immobilie/kauf_und_verkauf_von_fremdverm.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2262</id>
   
   <published>2012-05-03T06:05:21Z</published>
   <updated>2012-05-03T06:02:20Z</updated>
   
   <summary>Die Gagfah will ein Drittel ihres Wohnungsbestandes veräußern. Ein Verkauf verunsichert oft die Mieter, währenddessen sich die Käufer eine attraktive Rendite versprechen.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Kapitalanlage Immobilie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Die Gagfah S.A. ist das größte Unternehmen in der Immobilienbranche, welches an der Börse notiert ist. Als Dachgesellschaft für diverse Tochterunternehmen will sie nun ein Drittel ihres Wohnungsbestandes verkaufen. Die rund 38.000 Wohnungen gehören der Tochtergesellschaft Woba Dresden und wären damit die diesjährig größte durchgeführte Transaktion.
      <![CDATA[<strong>Wenn der Vermieter verkauft</strong>

Bei einem Verkauf von Mietwohnungen sind vor allem die Mieter verunsichert. Nicht selten befürchten sie Probleme mit dem neuen Vermieter.
Vermieter müssen sich an gesetzliche Bestimmungen und Fristen halten. So dürfen sie nicht einfach den Mietvertrag kündigen oder ändern und sei es nur um ein paar Passagen. Vertragsänderungen müssen immer auch vom Mieter abgesegnet werden. Allerdings kann der Vermieter die Miete erhöhen. Diese darf jedoch nicht höher als die ortsübliche Vergleichsmiete sein und die letzte Mieterhöhung muss mindestens ein Jahr zurückliegen. Des Weiteren darf der Vermieter die Miete nicht mehr als insgesamt 20 Prozent in einem Zeitraum von 3 Jahren erhöhen.
Werden die Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt, hat er Mieter immer ein Vorkaufsrecht, solange der Vermieter die Wohnung nicht selbst bewohnen oder an Verwandte verkaufen möchte.
Will der Mieter nach dem Verkauf der Wohnung kündigen, erhält er seine Kaution immer vom jeweiligen Vermieter zurück. Ebenso ist dieser für die Nebenkostenabrechnung zuständig.

<strong>Kauf von fremdvermieteten Immobilien</strong>

Eigentumswohnungen sind eine gute Ergänzung zu anderen Anlageformen. Auf die Lage kommt es an – hier können die Renditen zwischen fünf und sieben Prozent schwanken.

Beim Kauf vom fremdvermieteten Eigentum geht der Käufer allerdings immer ein gewisses Risiko ein. Erwirbt man ein Haus oder eine Wohnung in einer schlechten Lage, kann dies im schlechtesten Fall Leerstand nach sich ziehen. Wer am falschen Ende spart muss somit mit Vermögensverlusten rechnen.
Bei Mehrfamilienhäusern hingegen verteilt sich dieses Risiko auf mehrere Mietwohnungen. Besonders in Anbetracht niedriger Kreditzinsen sowie einer drohenden Inflation lohnt sich eine Investition in Mehrfamilienhäusern. Hinzu kommt, dass man bei einem Mehrfamilienhaus mit rund 2 ½ Prozent mehr Rendite jährlich rechnen kann, als bei der Vermietung von nur einer Wohnung.]]>
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Für Nichtverheiratete gelten besondere Regeln beim Hauskauf</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/wissenswertes_immobilienkauf/fuer_nichtverheiratete_gelten.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2261</id>
   
   <published>2012-04-20T07:25:17Z</published>
   <updated>2012-04-20T07:30:32Z</updated>
   
   <summary>Nichtverheiratete sollten bei einer Immobilienfinanzierung besondere Vorkehrungen treffen, um später keine bösen Überraschungen zu erleben.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Wissenswertes Immobilienkauf" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      In der heutigen Zeit ist es für viele Paare nicht mehr zwingend notwendig, dass sie nach einer bestimmten Zeit des Zusammenlebens heiraten. Selbst wenn sich Nachwuchs ankündigt oder man an ein gemeinsames Leben in den eigenen vier Wänden denkt, ist eine Heirat für viele keine zwingende Voraussetzung mehr. Doch gerade diese Paare sollten sich gegen alle Eventualitäten im Guten absichern.
      <![CDATA[<strong>Fehlende rechtliche Bindungen</strong>

Wer ohne Ring am Finger  ins Eigenheim einziehen möchte, sollte sich bewusst sein, dass anders als in einer Ehe keine gesetzlichen Regelungen existieren, die beim Scheitern der Beziehung die Rechts- und Vermögensverhältnisse klären könnten. Sollten die Partner also keine Vereinbarungen getroffen haben, steht auch keinem der ehemaligen Partner später Rückzahlungsansprüche wegen in der Beziehung getätigter Aufwendungen zu. Hat nun einer der Partner beim Kauf des Hauses mehr investiert, weil er zu diesem Zeitpunkt finanziell besser betucht war, hat er später kein Recht dieses Geld zurückzufordern.

<strong>Vor dem Kauf klare Regelungen treffen</strong>

Wurde vor dem Hauskauf also keinen klaren Regelungen getroffen, kann es bei einer Trennung zu Ungerechtigkeiten kommen. So sollten folgende Fragen vorab geklärt werden:

1.	Wer muss nach einer Trennung aus dem gemeinsamen Haus ausziehen und wer darf drin wohnen bleiben?
2.	Wem obliegt die Rückzahlung noch offener Raten aus der Immobilienfinanzierung beziehungsweise wie wird die Rückzahlung bei einer Trennung generell gehandhabt?
3.	Soll das Objekt im Falle einer Trennung wieder veräußert werden, stellt sich die Frage, wem der Verkaufserlös zusteht beziehungsweise wie der Gewinn oder auch der Verlust aus dem Verkauf aufgeteilt werden soll.

Seit einem Urteil des Bundesgerichtshofes von 2008 wurde die Verhältnisklärung der „Wilden Ehe“ die der normalen Ehe angepasst. So besteht bei einer Anschaffung eines erheblichen Vermögenswertes, wie das einer Immobilie, ein rechtlich schützenswertes Ausgleichsverhältnis. Dennoch ist die Formulierung bereits in der Frage nach dem erheblichen Vermögen so schwammig gefasst, dass hier auch immer Streitpotenzial gegeben ist. Allerdings können nach diesem Urteil, Ansprüche nach den Regelungen für Privatgesellschaften, beispielsweise wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, gestellt werden.
Wer aber auf Nummer sicher gehen will, klärt die oben genannten Fragen in guten Zeiten. Von besonderer Bedeutung ist hier der Grundbucheintrag. Derjenige der im Grundbuch eingetragen ist, hat auch das Recht an der Immobilie. Daher sollten immer beide Partner sich in das Grundbuch eintragen lassen, um ihren Besitzanspruch zu untermauern. Dies ist auch in den finanziellen Anteilen möglich, in welchen die jeweiligen Partner in das Objekt investiert haben.
Doch nicht nur der Fall der Trennung sollte vorab geklärt werden, auch ein möglicher Todesfall sollte nicht ausgeschlossen werden. Ist dies nicht geregelt, haben gesetzliche Erben, wie die Eltern oder Geschwister ein Anrecht auf den Anteil des Verstorbenen an der Immobilie und er Überlebende muss mit ihnen teilen. Dies kann durch einen Erbvertrag, der bei einem Notar abgeschlossen wurde, verhindert werden.]]>
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Der Weg in ein barrierefreies Leben mithilfe staatlicher Förderung</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/foerdermittel_tipps/der_weg_in_ein_barrierefreies.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2260</id>
   
   <published>2012-04-04T05:16:48Z</published>
   <updated>2012-04-04T05:30:34Z</updated>
   
   <summary>Die meisten Wohnungen in Deutschland sind nicht altersgerecht. Kredite für Umbaumaßnahmen werden von der KfW-Bank gefördert.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Fördermittel Tipps" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   <category term="97" label="Barrierefreies Wohnen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="99" label="KfW-Kredite" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="95" label="altersgerechtes Wohnen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Die meisten Wohnungen und Häuser in Deutschland sind nicht dafür ausgelegt, dass man in ihnen auch noch im Alter gut leben kann. Bisweilen helfen bereits kleine Veränderungen, die das Leben einfacher machen. Sind größere Umbauten notwendig, können einem zudem die förderfähigen Kredite der KfW-Bank finanzielle unterstützen.
      <![CDATA[<strong>Förderprogramme der KfW-Bank</strong>

Hauseigentümer und Mieter haben die Möglichkeit einen Antrag auf ein zinsverbilligtes Darlehen zu stellen, solange die Darlehenssumme für Umbaumaßnahmen zur Reduzierung von Barrieren im Wohnbereich genutzt wird. Zu diesen Maßnahmen zählt die Erschließung von Gehwegen zum Haus, Einbau von Aufzügen oder Fördersystemen, ein besserer Zugang zu Stellplätzen und die Anpassung von Fluren und Türen innerhalb der Wohnung sowie die Anpassung der Wohnräume an die Bedürfnisse im Alter. Die durchgeführten Umbauten müssen den technischen Mindestanforderungen entsprechen sowie von einer Fachfirma ausgeführt werden, um förderfähig zu sein.

<strong>Der Antrag auf ein zinsvergünstigtes Darlehen</strong>

Der Immobilienkredit wird nicht direkt von der KfW-Bank an den Kreditnehmer vergeben, sondern der Antrag muss über die Hausbank oder Sparkasse erfolgen. Wichtig ist, dass der Kreditnehmer den Antrag noch vor Beginn des Vorhabens stellt. Das Vorhaben gilt als begonnen, wenn beispielsweise der Kaufvertrag unterschrieben wird. Beratungsgespräche sowie auch Planungsgespräche werden dagegen nicht als Vorhabensbeginn gewertet.

<strong>Kredit und Förderungshöhe</strong>

Der Zinssatz des Förderkredites wird die ersten 10 Jahre der Kreditlaufzeit verbilligt. Der Kreditnehmer kann sein Vorhaben, einschließlich aller Nebenkosten, zu 100 Prozent über einen förderfähigen Kredit, finanzieren. Die Kreditsumme darf dabei nicht 50.000 Euro pro Vorhaben überschreiten. Dem Kreditnehmer stehen eine 10jährige, 20jährige oder 30jährige Kreditlaufzeit sowie ein endfälliges Darlehen mit einer 8jährigen Laufzeit zur Wahl.]]>
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Steigende Preise lässt neue Immobilienblase befürchten</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/immobilienpreise/steigende_preise_laesst_neue_i.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2259</id>
   
   <published>2012-03-20T23:45:07Z</published>
   <updated>2012-03-21T00:00:32Z</updated>
   
   <summary>In den letzten drei Jahren wurde ein rasanter Anstieg von Immobilienpreisen beobachtet. Kommt es in Deutschland zu einer Immobilienblase?</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Immobilienpreise" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   <category term="93" label="Immobilienpreise" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Niedrige Bauzinsen sowie die Flucht der Deutschen in Betongold, lässt die Immobilienpreise rasant ansteigen. Fachleute befürchten daher eine baldige Entwicklung einer Immobilienblase.
      Laut neuesten empirischen Erkenntnissen sind die Immobilienpreise in den Ballungsgebieten Deutschlands enorm angezogen. So konnte in den vergangenen 12 Monaten ein Anstieg der Preise von 5,6 Prozentpunkten beobachtet werden.
Die Gründe sind vielfältig, jedoch ist es augenscheinlich, dass die Ängste der Deutschen vor Inflation sowie die enorm niedrigen Bauzinsen hauptverantwortlich für diese Entwicklung sind. Aufgrund dieser Entwicklung befürchten viele Experten aber eine erneute Immobilienblase. Allein in München wurde in nur 3 Jahren ein Preisanstieg von rund 23 Prozent, in Hamburg von 26 Prozent und in Bayreuth sogar um 36 Prozent beobachtet.

Fachleute raten Immobilienkäufern aber dringend davon ab, unüberlegt und überstürzt in ein Gebäude zu investieren. Ein Hauskauf beinhaltet für die meisten Deutschen auch die Aufnahme eines Baudarlehens und somit eine hohe Verschuldung über Jahrzehnte hinweg. Bevor man also das erstbeste Angebot annimmt, sollte man sich unbedingt einen Experten zu Rate ziehen, der das Haus in Augenschein nimmt und fachkundig beurteilen kann, ob dieses den Kaufpreis überhaupt rechtfertigen kann.

Daneben sollte auch die Baufinanzierung an sich auf einer sicheren Grundlage basieren. Dazu zählt auch das nötige Eigenkapital. Wer zu 100 Prozent finanzieren muss, geht nicht nur ein enormes Risiko ein, sondern muss zudem einen weitaus höheren Zinssatz in Kauf nehmen. Je höher der Eigenkapitalanteil, desto geringer fällt das Risiko für die Bank aus und desto geringer fallen die Kosten aus.
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Verschärfte Energie-Auflagen für Hausbesitzer im Gespräch</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/aktuelles_energie_sparen/verschaerfte_energieauflagen_f.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2258</id>
   
   <published>2012-03-06T13:20:34Z</published>
   <updated>2012-03-06T13:30:33Z</updated>
   
   <summary>Derzeit sind Pläne für neue Energie-Auflagen für Hausbesitzer im Gespräch, die diese zu aufwendigen Sanierungsarbeiten zwingen würden.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Aktuelles Energie sparen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Für Baufinanzierer gelten bereits seit 2009 schärfe Energieanforderungen an Neubauten. Nun sollen auch Hausbesitzer älterer Gebäude zu aufwendigen Sanierungsarbeiten verpflichtet werden.
      Baufinanzierer müssen bereits seit knapp drei Jahren höhere Standards in Sachen Neubau und Klimaschutz erfüllen. Die letzte Änderung der Energiesparverordnung von 2009 sollte unter anderem den Energiebedarf in Neubauten um rund 30 Prozent senken.

Ab diesem Jahr sollen weitere Verschärfungen an die energetischen Anforderungen an Neubauten folgen. Davon sind jedoch nicht mehr nur Baufinanzierer, sondern auch Hausbesitzer betroffen sein. Damit die Bundesregierung ihre gesetzten Klimaziele erreichen kann, sollen die bereits bestehenden Auflagen zu Dämmung und Energieverbrauch von Neubauten auch auf ältere Privathäuser ausgedehnt werden.

Besitzer von Privathäusern, die einer Sanierung bedürfen, sollen demnach künftig zu weitreichenden Dämmungsarbeiten gezwungen werden. Zusätzlich zu den verschärften Anforderungen an Dämmung von Dach und Fenstern, kommen schärfte Abgasnormen für Heizkessel hinzu. Das bedeutet in vielen Fällen, das die alten Geräte gegen neue ausgetauscht werden müssen, die zudem einen Teil des Energiebedarfs aus erneuerbare Energien beziehen müssen.

Da diese Maßnahmen oft hohe finanzielle Belastungen für die Eigenheimbesitzer mit sich bringen, sind weit gefasste Härtefallregelungen vorgesehen. Dennoch liegen die Pläne der Bundesregierung über der Grenze der Belastbarkeit  für Hausbesitzer, so die Meinung der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Werden die bestehenden Vorschriften zur Energieeffizienz weiter verschärft, ist die Sanierung von Gebäuden zu kostenaufwendig und daher unrentabel.
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Pauschales Entgelt bei vorzeitiger Ablösung unrechtmäßig</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/wissenswertes_baufinanzierung/pauschales_entgelt_bei_vorzeit.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2257</id>
   
   <published>2012-02-22T10:15:40Z</published>
   <updated>2012-02-22T10:30:32Z</updated>
   
   <summary>Wer sein Baudarlehen vorzeitig ablösen will, muss eine Vorfälligkeitsentschädigung an die Bank leisten. Das zusätzlich zu zahlende Berechnungsentgelt ist jedoch unrechtmäßig.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Wissenswertes Baufinanzierung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Pauschales Berechnungsentgelt bei einer vorzeitigen Ablösung eines Immobiliendarlehens ist, laut dem Urteil des Landgerichts Frankfurt, unrechtmäßig.
      Immobilienfinanzierer, die ihr Baudarlehen vorzeitig ablösen möchten, müssen eine Vorfälligkeitsentschädigung an den Kreditgeber zahlen. Diesen Ausgleich erheben Banken, weil sie durch die vorzeitige Tilgung des Darlehens auf die Zahlung von Zinsen verzichten. Doch einige Banken erheben zusätzlich zur Vorfälligkeitsentschädigung auch noch eine Gebühr zur Berechnung dieser. Diese Gebühr ist meist ein pauschales Entgelt. Die Commerzbank erhebt beispielsweise 300 Euro, dagegen hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg geklagt und vom Landgericht Frankfurt Recht bekommen. Somit ist die Festlegung eines pauschalen Entgeltes zur Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung rechtswidrig. Die Commerzbank kann jedoch gegen dieses Urteil in Berufung gehen. 
Sollte dieses Urteil bestehen bleiben, ist eine vorzeitige Tilgung eines Immobiliendarlehens trotzdem sehr teuer. So liegt die durchschnittliche Vorfälligkeitsentschädigung bei rund 8000 Euro. Doch wie die Kreditinstitute auf diese Summe kommen, ist nicht ganz nachvollziehbar. So können sie zwar einerseits die verloren gehenden Zinsen in Rechnung stellen, müssen jedoch die Zinsbeträge abziehen, die sie mit dem vorzeitig zurück gezahlten Betrag an den Kapitalmärkten erzielen können. Für Kunden kann es durchaus lohnend sein, die Vorfälligkeitsentschädigung nachrechnen zu lassen.
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Mit Forward-Darlehen verspekuliert</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/forwarddarlehen/mit_forwarddarlehen_verspekuli.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2256</id>
   
   <published>2012-02-16T16:07:47Z</published>
   <updated>2012-02-16T16:15:34Z</updated>
   
   <summary>Der Abschluss eines Forward-Darlehens stellt immer ein Risiko dar, kann jedoch bei steigenden Bauzinsen enorm Geld einsparen.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Forward-Darlehen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Mit einem Forward-Darlehen können sich künftige Immobilienfinanzierer günstige Zinsen bereits heute sichern. Teilweise aus berechtigter Angst, die Bauzinsen könnten wieder steigen, haben dies, in den vergangenen Jahren, auch viele Verbraucher getan und sich gehörig verspekuliert. 
      <![CDATA[Man unterbindet damit zwar das Risiko von steigenden Zinsen aber nicht das von weiter fallenden Zinsen. So müssen nun Kunden, die vor Jahren ein Forward-Darlehen abgeschlossen haben, weit tiefer in die Tasche greifen, als sie es bei einem heutigen Abschluss hätten tun müssen. Zu dem höheren Zinssatz kommt auch noch der Risikoaufschlag der Bank hinzu, der die Immobilienfinanzierung noch teurer werden lässt.
Die Mehrkosten belaufen sich bei einem Forward-Darlehen, welches in den letzten drei Jahren abgeschlossen wurde, zwischen knapp 5.000 Euro und knapp 20.000 Euro. Besonders Häuslebauer, die vor drei Jahren, sprich 2009 ein Darlehen abgeschlossen haben, haben dies nur zu einem Zinssatz von 5,14 Prozent bekommen. Heute ist der Zinssatz um satte 2 Prozent niedriger. Der weiter sinkende Zinssatz war aber bei weitem nicht abzusehen, selbst Finanzprofis hat der Zinsverfall überrascht. Schuld war die europäische Schuldenkrise, welche die Zinsen für deutsche Staatsanleihen in den Keller sinken ließen. Diese sind aber eine wichtige Vorgabe für die Berechnung der Bauzinsen.

<strong>Ist deswegen ein Forward-Darlehen eine schlechte Wahl?</strong>

Ein Forward-Darlehen stellt eine Wette gegen sinkende Zinsen dar und wer ein solches Darlehen in Anspruch nimmt, sollte den Markt über einen längeren Zeitraum intensiv beobachten. Sind weiter Unsicherheiten an den internationalen Finanzmärkten zu verzeichnen, werden auch deutsche Staatsanleihen niedrig bleiben. Beruhigen sich aber die Märkte, werden Anleger wieder auf lukrativere, weil risikoreichere Anlagekategorien umschwenken und somit die Kurse für Staatsanleihen wieder fallen. Da in Folge dessen, auch wieder die Bauzinsen steigen werden, lohnt es sich rechtzeitig ein Forward-Darlehen abzuschließen. So sagen Experten schon heute einen Zinsanstiegt von rund 0,3 Prozentpunkten bis zum Ende dieses Jahres voraus.]]>
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Günstiger Baugeld-Zins kann teuer werden</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/zinsen_co/guenstiger_baugeldzins_kann_te.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2255</id>
   
   <published>2012-01-26T14:00:23Z</published>
   <updated>2012-01-26T14:15:34Z</updated>
   
   <summary>Ein niedriger Zinssatz bei einer Baufinanzierung ist noch kein Garant für eine günstiges Darlehen.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Zinsen &amp; Co" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Günstige Zinsen können bei einem falsch gewählten Tilgungssatz teuer werden.
      <![CDATA[Der Traum vom Haus, er ist zur Zeit so günstig wie nie. Banken locken Bauwillige mit Konditionen von 3 Prozent Baugeldzinsen bei einer Zinsbindung von 10 Jahren. Doch dabei bedenken viele künftige Eigenheimbesitzer die dahinter stehenden Tücken nicht. So sollte man bei solch günstigen Baugeldzinsen wenigstens eine Zinsbindungsphase von mindestens 15 Jahren, besser sogar noch 20 Jahren wählen.
Doch die Zinsbindungsphase ist nicht der einzige Fallstrick den Baufinanzierer beachten müssen. Je niedriger der Zinssatz ist, desto länger zahlt man auch ein Darlehen ab, da die monatlichen Raten entsprechend niedrig ausfallen. Daher ist es wichtig, bei einem niedrigen Zinssatz immer den Tilgungssatz entsprechend anzupassen und auf 2 bis 3 Prozent zu erhöhen.

<u><strong>Baufinanzierungs-Beispiel</strong></u>

Darlehenssumme: 200.000 Euro
Zinssatz: 3,5 Prozent
<strong>Tilgungssatz: 1 Prozent</strong>
Zinsbindung: 15 Jahre

<strong>&#8594; Laufzeit: 43 Jahre</strong>


Darlehenssumme: 200.000 Euro
Zinssatz: 3,5 Prozent
<strong>Tilgungssatz: 3 Prozent</strong>
Zinsbindung: 15 Jahre

<strong>&#8594; Laufzeit: 22 Jahre</strong>

Je länger man ein Darlehen abzahlen muss, desto höher ist das Risiko, dass in der Zwischenzeit die Baugeldzinsen wieder ansteigen und die Anschlussfinanzierung entsprechend teuer ausfällt. In dem nächsten halben Jahr erwarten die Experten erst einmal kein Anstieg der Zinsen. ]]>
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Neuerungen für Immobilienfinanzierer und -besitzer in 2012</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/aktuelles/neuerungen_fuer_immobilienfina.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2254</id>
   
   <published>2012-01-12T13:15:16Z</published>
   <updated>2012-01-12T13:30:35Z</updated>
   
   <summary>2012 gibt es wieder einige Änderungen für Immobilienfinanzierer und -eigentümer. Die Experten von der  www.baufinanzierung-vergleich24.de haben die wichtigsten zusammengefasst.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Aktuelles" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Auch das Jahr 2012 bringt für künftige und auch heutige Immobilienbesitzer einige Änderungen mit sich. Die Redakteure der www.baufinanzierung-vergleich24.de haben nachfolgend die wichtigsten zusammengefasst.
      <![CDATA[<strong>Vermietung an Verwandte wird einfacher</strong>

Wer bereits Eigentümer einer Eigentumswohnung beziehungsweise eines Eigenheims ist und diese an Verwandte vermietet, hat es nun leichter. Nach dem Steuervereinfachungsgesetz müssen Vermieter nicht mehr länger umständlich nachweisen, dass sie auch mit der Vermietung an Verwandte Gewinne erzielen, um Reparatur- und Renovierungskosten von der Steuer absetzen zu können. Allerdings müssen sie mindestens 66 Prozent der Miete erheben, die in dieser Region üblich ist.

<strong>Fördermaßnahmen durch die KfW-Bank</strong>

Die KfW-Bank fördert ab diesem Jahr die Finanzierung einer Immobilie mit einer Beteiligung von 100 Prozent an den Gesamtkosten. Zuvor waren es lediglich 30 Prozent der Finanzierungssumme. Allerdings wird der Förderhöchstbetrag von 75000 Euro auf 50000 Euro gesenkt. Fazit, wer sich eine preiswertere Immobilie zulegt, hat auf jeden Fall eine höhere Ersparnis als preisintensive Objekte.

Das KfW-Wohnraum Modernisieren mit der Nummer 141 gibt es für allgemeine Modernisierungsarbeiten nicht mehr. Gefördert wird nur noch, wenn dabei auch energetische Gesichtspunkte berücksichtigt werden.

Bereits seit dem vergangenem Jahr fördert die KfW Umbaumaßnahmen, die ein altersgerechtes Wohnen zum Ziel haben. Auch in diesem Jahr können Eigenheimbesitzer aber auch Mieter oder Wohnungsunternehmen die zinsgünstigen Förderkredite beantragen. Die maximale geförderte Finanzierungssumme beträgt dabei 50000 Euro.

<strong>Grunderwerbssteuer steigt</strong>

In diesem Jahr wollen auch Schlesweig-Holstein und Rheinland-Pfalz die Grunderwerbssteuer anziehen. Von ehemals 3,5 Prozent sollen nun 5 Prozent auf den Kaufpreis gezahlt werden. Zwar werden Immobilienfinanzierer dies heftig spüren, auf die Rendite des Objekts wird sich dies aber nicht großartig auswirken. Hier sind Lage und die Bausubstanz immer noch die ausschlaggebenden Faktoren.

<strong>Bauzinsen</strong>

Auch in diesem Jahr wird mit eher niedrigen Zinsen bei der Immobilienfinanzierung gerechnet. Allerdings ist eine genaue Prognose, hinsichtlich der Unsicherheiten auf den Märkten, kaum machbar. Allerdings dürften die Bauzinsen auch in diesem Jahr wieder zwischen 3 Prozent und 4 Prozent liegen.

<strong>Immobilienpreise</strong>

Gerade aufgrund der Unsicherheiten der Märkte werden 2012 die Immobilienpreise leicht ansteigen. Unternehmen wie auch Privatleute werden vermehrt in Sachwerte investieren, um der Inflation zu entkommen.]]>
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Kein Ende bei steigenden Energiepreisen in Sicht</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/aktuelles_energie_sparen/kein_ende_bei_steigenden_energ.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2012:/news//1.2253</id>
   
   <published>2012-01-05T12:35:15Z</published>
   <updated>2012-01-05T12:45:32Z</updated>
   
   <summary>Private Haushalte müssen sich auch künftig auf steigende Energiepreise einstellen.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Aktuelles Energie sparen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   <category term="91" label="Anbieterwechsel" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="84" label="Energie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="87" label="Gas" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="82" label="Strom" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="89" label="steigende Preise" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="85" label="Öl" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      So gut wie jede Energieart, ob Sprit, Strom, Gas oder Öl, hat sich in den letzten fünf Jahren stetig verteuert. Auch für das Jahr 2012 werden wieder steigende Energiekosten prognostiziert.
      Allein Strom wird in diesem Jahr um rund 4 Prozent teurer werden und das obwohl er sich bereits in den letzten vier Jahr um ein Drittel verteuert hat. Die maximale Teuerung betrug dabei 20 Prozent allein im letzten Jahr. Auch bei Gas sieht es ähnlich aus. Diese Energieart hat in den vergangenen fünf Jahren zwar nur um 5 Prozent zugelegt, doch dafür wollen die Anbieter in diesem Jahr gleich um 8 Prozent die Preise anziehen. Doch Heizöl, Benzin und Diesel können diese Bilanz noch toppen. Hier liegen die Preissteigerungen zwischen 30 und 45 Prozent.
Langfristig betrachtet, bringt dies, bei gleichbleibenden Lohn, das Budget vieler Haushalte ordentlich ins Schleudern. Ein Haushalt mit drei Personen und einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden im Jahr zahlt rund 250 Euro mehr als noch vor 5 Jahren.
Wer sich dieser nach oben drehenden Preisspirale entziehen will, hat nur die Chance den Anbieter zu wechseln. Hier kann man bis zu 160 Euro pro Jahr sparen. Die Formalitäten der Kündigung übernimmt in der Regel der neue Anbieter und die Versorgungspflicht, die in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist, gewährleistet, dass man bei einem etwaigen Ausfall des Anbieters nicht im Dunkeln sitzt.
Dennoch sollte man bei der Wahl des Stromanbieters darauf achten, dass gewisse Vertragsbedingungen eingehalten werden. Ein Kündigungsfrist von maximal drei Monaten sowie eine Laufzeit von nicht mehr als einem Jahr sollte dabei der Standard sein. Viele Stromanbieter fordern inzwischen auch schon Vorauskasse, darauf sollten sich Stromkunden ebenfalls nicht einlassen. Festpreise und Preisgarantien sind oft nur Augenwischerei und gelten nur für bestimmte Bestandteile des Preises.
Ebenso wie beim Strom, können sich Verbraucher auch beim Gas gegen steigende Preise durch Anbieterwechsel wehren. In den verschiedenen Städten sind dabei Einsparungen von 300 bis 450 Euro jährlich möglich, wenn man vom Grundversorger zu einem günstigeren Anbieter wechselt.
Insgesamt müssen sich die privaten Haushalte aber auf eine Verdoppelung der Energiekosten zum Jahr 2030 einstellen. In 20 Jahren werden die Kosten für Energie rund 15 Prozent des Einkommens betragen.
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Bausparvertrag vielfach günstiger als Hypothekendarlehen</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/wissenswertes_baufinanzierung/bausparvertrag_vielfach_guenst.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2011:/news//1.2252</id>
   
   <published>2011-12-15T16:45:17Z</published>
   <updated>2011-12-15T17:00:33Z</updated>
   
   <summary>Eine günstige Finanzierung des Eigenheims, bedarf oft mehrerer Finanzierungspartner. Wer sich nur an einen Anbieter wendet, zahlt meist drauf.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Wissenswertes Baufinanzierung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Bausparkassen bieten inzwischen auch für Baufinanzierer günstige Angebote, die nicht erst warten wollen, bis der Bausparvertrag fällig wird und sind damit oft günstiger als vergleichbare Angebote von Banken oder Sparkassen.
      Viele Verbraucher sehen gerade momentan die richtige Zeit gekommen, um ihr Erspartes in die eigenen vier Wände zu investieren. Doch allein günstige Zinsen oder die Angst vor Geldentwertung sollten nicht ausschlaggebend für eine Immobilienfinanzierung sein.
Zu Beginn des Projekts sollte das Eigenkapital ins Auge gefasst werden. Sollte keines oder nur sehr wenig vorhanden sein, birgt dies immer ein großes Risiko. Zusätzlich kommen hohe Zinsaufschläge seitens der Bank hinzu. Ideal ist es, wenn der Baufinanzierer mindestens 20 Prozent Eigenkapital in die Finanzierung mitbringt. Grundsätzlich sind die Konditionen je günstiger, umso höher die Eigenkapitalquote ausfällt.
Hauskäufer, die die Möglichkeit haben Förderprogramme vom Staat oder ein Darlehen vom Arbeitgeber zu bekommen, sollten diese Chance nutzen. Geld vom Staat ist in der Regel immer günstiger und auch Arbeitgeber sind oft bereit ihren Mitarbeitern Darlehen zu niedrigen Zinsen zu gewähren.
Nun haben Baufinanzierer die Qual der Wahl zwischen dem klassischen Bausparvertrag oder einem Hypothekendarlehen. Der Bausparvertrag setzt voraus, dass in einem gewissen Zeitraum bereits Einzahlungen in einen Sparvertrag eingegangen sind. Dieser erhält nur eine geringe Verzinsung, dafür erhält der Bausparer anschließend aber auch ein zinsgünstiges Bauspardarlehen. Inzwischen können aber auch Hauskäufer mit einen Bauspardarlehen ihren Traum verwirklichen, wenn sie noch nicht angespart haben. Mit sogenannten Kombidarlehen können Baufinanzierer während der Darlehenslaufzeit einen Bausparvertrag besparen. Am Ende der Laufzeit wird das Darlehen dann mit dem Geld aus dem Sparvertrag wieder abgelöst. Besonders in Kombination mit dem staatlichen Wohnriester sind solche Angebote vielfach günstiger als vergleichbare Baudarlehen.
Wer dennoch die Angebote von Banken und Sparkassen nutzen möchte, sollte auf der Suche nach der günstigsten Finanzierung, nicht nur an einen Partner herantreten. Viele arbeiten inzwischen mit Bausparkassen und Versicherungen zusammen, dennoch ist eine Finanzierung durch einen Partner meist teurer als die durch unterschiedliche Geldgeber. Wer günstige Darlehen-Zinsen mit guten Bauspartarifen und einer günstigen Versicherung sucht, muss also meist auf mehrere Anbieter zurückgreifen.
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Achtung: enorm hohe Zinsen bei Kleinst-Krediten</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/kredite_vorteile_risiken/achtung_enorm_hohe_zinsen_bei.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2011:/news//1.2251</id>
   
   <published>2011-11-29T10:25:16Z</published>
   <updated>2011-11-29T10:30:35Z</updated>
   
   <summary>In Deutschland steigt die Nachfrage nach kurzfristigen Kleinst-Krediten immer stärker. Ein Online-Anbieter macht sich dies zunutze und bietet diese zu teuren Konditionen an.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Kredite- Vorteile &amp; Risiken" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   <category term="74" label="Kleinkredit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="76" label="Kleinstkredit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="72" label="Kredit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="78" label="Online" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="80" label="Online-Anbieter" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Seit Anfang dieses Jahres kann man bei einem Online-Anbieter kurzfristig und schnell Geld leihen. Aber Achtung, dieses Angebot beinhaltet einen enorm hohen Zinssatz.
      Fast Jeder hat sich schon einmal Geld leihen müssen, sei es, weil er kurzfristig seine Geldbörse nicht dabei hatte oder mittelfristig nicht liquide war. Die Nachfrage nach Krediten in Deutschland wächst zusehends, ebenfalls wie die Schuldenrate der Deutschen. Dabei steigt die Nachfrage aber zunehmend nach Kleinkrediten. Unter diesen Begriff werden alle Darlehen verstanden, die sich zwischen 1000 und 5000 Euro bewegen. Doch für Viele ist auch diese Summe noch zu hoch, da nur eine kurzfristige Finanzspritze von unter 1000 Euro benötigt wird.

Seit Februar dieses Jahres gibt es zu der Nachfrage auch ein Angebot. Das Unternehmen Vexcash bietet sogenannte Payday-Loans an. Dabei handelt es sich um Darlehen, die sich meistens in einer Höhe von rund 500 Euro befinden. Die Laufzeit dieses Kleinstkredites beträgt dabei nur 30 Tage.
Das deutsche Unternehmen hat sein Vorbild im britischen Unternehmen Wonga. Gerade in Zeiten von wirtschaftlicher Instabilität, benötigen immer mehr Menschen die kurzfristige Aushilfe. Zwar sind die Kredit maßlos überteuert, dennoch hat das britische Unternehmen im Jahr 2010 rund 1,9 Milliarden Pfund verliehen.

Nun können auch hierzulande Kreditnehmer dieses Angebot annehmen. Die Nachfrage lässt sich wohl vor allem mit der schnellen Verfügbarkeit des Geldes erklären. Schließlich hat man schon ein paar Stunden nach Antragstellung dies auf dem Konto. Doch auch hier dürfen sich Kreditsuchende nicht der Illusion hingeben, dass sie das Geld automatisch erhalten. Wer nicht kreditwürdig ist, bekommt auch bei Vexcash kein Geld. Hinter der schnellen Entscheidung, ob oder ob nicht, steht eine riesige Datenbank mit einem Algorithmus, der entscheidet, wer einen Kredit erhält und wer nicht. Tatsächlich werden durchschnittlich zwei Drittel der Anfragen abgelehnt.

Verbraucherschützer warnen allerdings vor dem Geschäft mit dem schnellen Geld. In vielen Bundesstaaten der USA und Australien gibt es Höchstsätze für Kreditzinsen, in Deutschland jedoch ist lediglich „Wucher“ ein Begriff. Dieser ist ziemlich dehnbar, ist aber nach dem deutschen Rechtsverständnis einem Zinssatz, der das Doppelte von dem sonst üblichen Marktzins entspricht. Beim deutschen Anbieter Vexcash muss man mit 12 Prozent, beim britischen Wonga bereits mit 1 Prozent Zinsen pro Tag  rechnen.

Doch nicht nur die enormen Kosten, die mit einem solchen Kredit einhergehen, sind problematisch. Vexcash ist kein Kreditgeber im klassischen Sinne, sondern nur ein Kreditvermittler. Das Geld wird über den britischen Anbieter Kreditextra-Bank vergeben. Dieser hat in Deutschland jedoch keine Lizenz zur Kreditvergabe. Doch der deutsche Kreditvermittler will weitermachen und künftig selbst als Kreditgeber auftreten. Dazu benötigt das Unternehmen jedoch ebenfalls eine Lizenz von der Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Bisher hat Vexcash nur die Erlaubnis nachrangige Kredite zu vermitteln.
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Miet- und Kaufpreise von Immobilien stark unterschiedlich</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/immobilienpreise/miet_und_kaufpreise_von_immobi.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2011:/news//1.2250</id>
   
   <published>2011-11-17T15:35:29Z</published>
   <updated>2011-11-17T15:45:33Z</updated>
   
   <summary>Die Miet- und Kaufpreise von Immobilien unterliegen innerhalb Deutschlands großen Unterschieden. Die Lage ist bei den meisten Objekten der ausschlaggebende Faktor.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Immobilienpreise" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      An den Finanzmärkten kriselt es und die Deutschen Investoren suchen sichere Alternativen. Gewinner sind dabei immer wieder Sachanlagen und hierbei eindeutig Immobilien. Daraus folgt allerdings, dass immer mehr Käufer, immer tiefer in die Tasche greifen müssen, um noch ein begehrtes Stück vom Kuchen zu bekommen. Die Folge, auch Mieter müssen für immer höhere Mieten aufkommen.
      Die Mieten sind bereits jetzt schon um 1,5 Prozent deutschlandweit gestiegen und in guten Lagen zahlt man bereits rund 3 Prozent mehr Miete. Der Anstieg der Kaufpreise fällt sogar noch höher aus. So liegt dort die Steigerung sogar zwischen 5 und 9 Prozent.
Die höchsten Mieten müssen derzeit in München gezahlt werden, hier liegt der Quadratmeter-Preis bei unglaublichen 12,89 Euro. Dicht darauf folgt Frankfurt am Main, Hamburg, Stuttgart und Wiesbaden. In Darmstadt ist die Miete mit 9,57 Euro pro Quadratmeter schon wieder vergleichsweise günstig, wobei die Mieten in den ostdeutschen Bundesländern derzeit nicht zu schlagen sind. Beispielsweise haben Brandenburg und  Magdeburg eine durchschnittlichen Mietpreis von nur 5,67 Euro pro Quadratmeter und sind damit noch nicht einmal die günstigsten ostdeutschen Städte. In der Kulturmetropole Leipzig geht’s noch günstiger, hier kostet ein Quadratmeter nur 5,53 Euro. Doch insbesondere der ostdeutsche Norden hat es schwer. Demografischer Wandel und eine schlechte wirtschaftliche Lage, haben viele junge Menschen dazu bewogen wegzuziehen. Daher werden beispielsweise in Wismar im Schnitt nur rund 3,62 Euro pro Quadratmeter fällig.
Käufer bevorzugen derzeit insbesondere den Süden Deutschlands. Dort habend die Kaufpreise kräftig angezogen. In Erlangen liegt der Kaufpreis pro Quadratmeter bei rund 2.914 Euro. Das sind um die 300 Euro mehr als noch im Vorjahr. Regensburg hat derweil bereits die 3000 Euro Marke geknackt aber auch hier hält München den Rekord mit rund 4.171 Euro Kaufpreis pro Quadratmeter. Im Osten kann man dagegen noch relativ günstig Immobilien erwerben. In Chemnitz kosten der Quadratmeter nur rund 1.300 Euro. Doch am günstigsten kann man ein Eigenheim in Dessau erwerben. Hier liegt der Quadratmeterpreis nur noch bei 1120 Euro, was wohl an der zunehmend schwindenden Bevölkerung liegen mag.
   </content>
</entry>
<entry>
   <title>Zusätzliche Pflichten für Vermieter durch Trinkwasserverordnung</title>
   <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/wissenswertes/zusaetzliche_pflichten_fuer_ve.html" />
   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2011:/news//1.2249</id>
   
   <published>2011-11-01T16:30:03Z</published>
   <updated>2011-11-01T16:45:33Z</updated>
   
   <summary>Die neue Trinkwasserverordnung ist ab dem 01.November in Kraft. Diese wird die Nebenkosten für Mieter weiter steigen lassen.</summary>
   <author>
      <name></name>
      
   </author>
         <category term="Wissenswertes" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   <category term="64" label="Pflichten" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="66" label="Rechte" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="68" label="Trinkwasser" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="70" label="Trinkwasserverordnung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   <category term="62" label="Vermieter" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
   
   <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/news/">
      Die neue Trinkwasserverordnung tritt ab heute, dem 01. November, in Kraft. Damit müssen Millionen Haushalte ihre Wasserleitungen auf gefährlich Keime überprüfen lassen.
      <![CDATA[Auf Eigentümer von Mietobjekten kommen ab heute, aufgrund der Änderung der Trinkwasserverordnung aus dem Jahr 2001, neue Pflichten zu. Die Trinkwasserverordnung wurde an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie an die neuen EU-Vorgaben angepasst. Mittelpunkt der neuen Verordnung ist die Wahrung des hohen Qualitätsstandards des Trinkwassers in Deutschland.
Nun müssen nicht mehr nur Krankenhäuser und Schwimmbäder, sondern auch die Wasserleitungen der privaten Haushalte auf gefährliche Keime, den Legionellen, hin überprüft werden. Diese winzigen Bakterien können sich in warmen Wasser hervorragend vermehren. Da viele Warmwasserboiler, aufgrund von Energiespargründen auf unter 50 Grad gekühlt werden, besteht für die Keime paradiesische Zustände.
Alle Vermieter, die in ihrem Keller eine 400 Liter Warmwasseranlage beherbergen oder Wasserleitungen, die mehr als 3 Liter Fassungsvermögen zwischen Großboiler und Wasserhahn aufweisen, müssen nun ihre Leitungen jährlich auf die gefährlichen Bakterien prüfen lassen. Seit heute, dem 01. November 2011, besteht für Vermieter deswegen eine Meldepflicht bei ihrem zuständigen Gesundheitsamt. Kommen sie dieser nicht nach und versorgen demnach ihre Mieter vorsätzlich oder fahrlässig mit verseuchtem Wasser, können sie dafür strafrechtlich geahndet werden.
Nach der Meldung beim Gesundheitsamt, können sie dann einen Sanitärbetrieb engagieren, der offiziell die Wasserproben entnehmen darf. Diese Proben müssen dann in ein registriertes Labor zur Untersuchung geschickt werden
Der Kampf gegen die todbringenden Keime, kann sich auf etliche hunderte Euro pro Jahr belaufen. Diese Kosten werden in Form von Nebenkosten aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Mieter umgeschlagen.
Wer sich darüber umfassend belesen möchte, kann dies auf der Seite des <a href=target="blank""http://www.bmg.bund.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/2011-02/aenderung-der-trinkwasserverordnung.html">Bundesministerium für Gesundheit</a> tun.]]>
   </content>
</entry>

</feed>

