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   <title>Baufinanzierung News</title>
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   <updated>2010-03-12T07:45:03Z</updated>
   <subtitle>Aktuelle News und Artikel rund um die Baufinanzierung</subtitle>
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   <title>Energieeffizientes Bauen-keine Erfindung der heutigen Zeit</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2042</id>
   
   <published>2010-03-12T07:43:23Z</published>
   <updated>2010-03-12T07:45:03Z</updated>
   
   <summary>Klimaschutz hat auch die deutsche Regierung wachgerüttelt und so soll Mitte 2010 die neue Energierichtlinie 2009 in Kraft treten. Der Trend geht hin zu Nullenergiehäuser, die so gut wie keine Energie mehr verbrauchen und den Rest aus erneuerbaren Energiequellen beziehen....</summary>
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      Klimaschutz hat auch die deutsche Regierung wachgerüttelt und so soll Mitte 2010 die neue Energierichtlinie 2009 in Kraft treten. Der Trend geht hin zu Nullenergiehäuser, die so gut wie keine Energie mehr verbrauchen und den Rest aus erneuerbaren Energiequellen beziehen.
      <![CDATA[Erderwärmung, Abgase, Raubbau an der Natur, Aussterben von Tierarten – hier handelt es sich um Themen, die die meisten am liebsten verdrängen. Doch man kann in den eigenen vier Wänden bereits anfangen. Seit letztem Jahr wird dieses Thema auch von der deutschen Regierung immer wieder aufgegriffen, sei es aufgrund eigener Vorstellungen oder aufrgrund von Druck durch die EU, wie es zum Beispiel bei der Energiesparlampe der Fall ist. Diese soll seit September letzten Jahres die Glühbirne schrittweise ersetzten. So ist inzwischen der Handel mit Glühbirnen über 80 Watt verboten. Sinnvoll ist dies allemal, denn eine Glühbirne, die 100 Watt verbraucht, gibt nicht mehr Leistung als eine Energiesparlampe, die nur 20 Watt verbraucht. Doch auch die Energiesparlampe hat ihre negativen Seiten. So besteht sie zum Teil aus Quecksilber und das ist bekanntlich giftig und kann nur schwer entsorgt werden.
Auch die Energierichtlinie (EnEV), die 2009 erneuert wurde und wahrscheinlich Mitte des Jahres 2010 in Kraft tritt, will zum Klimaschutz beitragen. So sollen Neubauten noch effizienter und energiesparender werden. Der Trend soll hin zum Fast- Nullenergiegebäude gehen. Das heißt, diese Gebäude sollen fast keine Energie mehr für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung mehr benötigen. Die wenige Energie die trotz allem benötigt wird, soll zudem aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Wer die geforderten Standards umsetzt, bekommt zudem von der staatseigenen KFW-Bank günstige Konditionen bei der <a href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/baufinanzierung.php">Immobilienfinanzierung</a>.
Der Trend zum Energie sparen ist aber kein neuer. Auch in der Vergangenheit haben Häuslebauer auf eine richtige Wärmezirkulation im Haus und wenig Wärmeverlust geachtet. So war meist das liebe Vieh mit im Haus untergebracht, um die durch sie abgegebene Wärme im Winter bereist eine gewisse Grundwärme zu haben. Der Dachboden war damals noch der Heuboden und isolierte somit nach oben. Da diese Häuser zudem aus Lehm gebaut sind, waren sie außerdem im Sommer angenehm kühl.]]>
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   <title>Hauptsächlich Immobilien-Erwerb zwecks Altersvorsorge</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2041</id>
   
   <published>2010-03-11T07:42:03Z</published>
   <updated>2010-03-11T07:48:29Z</updated>
   
   <summary>Der Hauptgrund für die Deutschen ein Haus zu erwerben, liegt in der wohnwirtschaftlichen Selbstnutzung als Altersvorsorge....</summary>
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      Der Hauptgrund für die Deutschen ein Haus zu erwerben, liegt in der wohnwirtschaftlichen Selbstnutzung als Altersvorsorge.
      <![CDATA[Die Mehrheit der deutschen Immobilienbesitzer glauben daran, dass der Wert ihrer Immobilie an Zuwachs gewinnt. Doch trotz dieses Ergebnisses, ist das Kriterium des Immobilienwertes für den Kauf einer Immobilie eher ein untergeordnetes. Denn nur 25 Prozent der Käufer interessiert sich für den Wert ihrer Immobilie. Die meisten Häuslebauer oder -käufer wollen diese wohnwirtschaftlich selbst nutzen. Der Hauptgrund liegt in der Vorsorge fürs Alter. So entfällt dann ja zumindest die Miete. Auch wird vom Staat diese Initiative mit Zulagen und Steuererleichterungen belohnt.
Momentan sind auch denkbar günstige Zeiten für eine <a href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/baufinanzierung.php">Immobilienfinanzierung</a>, denn die aktuellen Bauzinsen sind historisch niedrig. Allerdings haben bereits einige Bundesländer die Nebenerwerbskosten um einen Prozentsatz angehoben. Weitere Bundesländer wollen diesem Beispiel folgen. Da nützen oft auch nicht die günstigen Immobilienpreise und Super-Schnäppchen-Konditionen bei Kreditfinanzierern, wenn allein 14 Prozent vom Immobilienwert an das Land gezahlt werden muss.]]>
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   <title>Mindesthaltefrist bei Immobilien-Fonds gefordert</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2040</id>
   
   <published>2010-03-10T08:11:44Z</published>
   <updated>2010-03-10T08:18:30Z</updated>
   
   <summary>In Zeiten der Finanzkrise hat sich herausgestellt, was Einige schon lange wussten. Immobilien-Fonds sind eine recht unbewegliche Form der Geldanlage. So werden jetzt Forderungen nach einer Mindesthaltefrist laut....</summary>
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      In Zeiten der Finanzkrise hat sich herausgestellt, was Einige schon lange wussten. Immobilien-Fonds sind eine recht unbewegliche Form der Geldanlage. So werden jetzt Forderungen nach einer Mindesthaltefrist laut.
      Immobilienfonds werden schon seit langem als solide Anlageform gehandelt. Doch sind diese oft starr und unflexibel. Finanzminister Wolfgang Schäuble will nun eine Mindesthaltefrist für Anteile am Immobilienfonds einführen. Dadurch soll kurzfristiges kaufen und verkaufen verhindert werden. Besonders die Finanzkrise hat gezeigt, dass dies sinnvoll ist, da durch den massenhaften Ausstieg von Investoren einige Immobilienfonds teilweise vorübergehend schließen mussten.
Eine Neuregelung ist daher auch dringend notwendig. So kann zumindest im Neugeschäft den Anlegern verständlich gemacht werden, dass ein Immobilienfonds sich nicht dazu eignet kurzfristige Investitionen zu tätigen.
Ein zweites Manko von Immobilienfonds ist, dass die Wertentwicklung für Anleger nicht absehbar ist. Hier ist eine Forderung nach Verkürzung der Bewertungsfrist dringend gefragt. Momentan wird diese nur jährlich durchgeführt, doch eine halb- oder sogar vierteljährlich wäre dahingehend besser geeignet.
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   <title>Steigend Nebenerwerbskosten: Immobilien-Kauf wird immer teurer</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2039</id>
   
   <published>2010-03-09T07:44:31Z</published>
   <updated>2010-03-09T07:48:31Z</updated>
   
   <summary>Berlin, Hamburg und nun auch Sachsen-Anhalt haben die Grunderwerbssteuer um einen Prozentpunkt angehoben. So erhoffen sich die Bundesländer Mehreinnahmen aber verschlechtern damit gleichzeitig ihre Standortattraktivität....</summary>
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      Berlin, Hamburg und nun auch Sachsen-Anhalt haben die Grunderwerbssteuer um einen Prozentpunkt angehoben. So erhoffen sich die Bundesländer Mehreinnahmen aber verschlechtern damit gleichzeitig ihre Standortattraktivität.
      Seit März diesen Jahres müssen Immobilienkäufer tiefer in die Tasche greifen. So hat zum Beispiel die Stadt Magdeburg die Grunderwerbssteuer um einen Prozentpunkt auf 4,5% angehoben. Zur Attraktivität des Standortes wird dies zweifelsohne nicht beitragen, sondern noch eher das Gegenteil bewirken. Berlin und Hamburg haben es vor gemacht und ebenfalls die Steuern angehoben. Bremen will als nächstes Bundesland folgen.
Seit Oktober 2006 können die Länder ihre Steuersätze für Grunderwerb selbst festlegen, bis dato hat das noch der Bund geregelt. Durch Anhebung der Steuersätze werden in den Ländern zwar zusätzliche Einnahmen generiert, doch besonders noch jungen Menschen und Familien wird der Zugang zu einer eigenen Immobilie erschwert. So sinkt verständlicherweise das Interesse an einem Eigenheim, besonders da ja in Zeiten der Globalisierung auch zunehmend Flexibilität am Arbeitsmarkt gefragt ist. Wer aus diesem Grund nur vorübergehend eine Immobilie erwerben möchte, wird immer mehr davon Abstand nehmen, desto höher die Kosten sind. Denn, wenn man Nebenkosten in einem kurzen Zeitraum nicht mehr mit Wertsteigerung der Immobilie ausgleichen kann, ist der Hauskauf ein Verlustgeschäft. 
Die Nebenerwerbskosten betragen bereits jetzt bis zu 12,4 Prozent des Immobilienwertes. Damit ist Deutschland Spitzenreiter. Nun wurde auch noch ein weiterer Prozentpunkt hinzu gefügt. Das mag auch ein Grund dafür sein, dass nicht mal die Hälfte der Deutschen in den eigenen vier Wänden lebt.
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   <title>Bei steigenden Mieten: Immobilien-Finanzierung überdenken</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2038</id>
   
   <published>2010-03-08T12:08:55Z</published>
   <updated>2010-03-08T13:16:37Z</updated>
   
   <summary>Auch im Jahr 2010 werden die Deutschen wieder mit steigenden Mieten rechnen müssen. So wird im Durchschnitt mit einer Steigerung von 0,9 Prozent gerechnet, wobei in Ballungszentren diese doppelt so hoch ausfallen dürfte....</summary>
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      Auch im Jahr 2010 werden die Deutschen wieder mit steigenden Mieten rechnen müssen. So wird im Durchschnitt mit einer Steigerung von 0,9 Prozent gerechnet, wobei in Ballungszentren diese doppelt so hoch ausfallen dürfte.
      <![CDATA[Der Immobilienverband prognostiziert für das Jahr 2010 wieder einen Anstieg der Mieten. Dabei steigen die Kaufpreise für Einfamilienhäuser und Neubaueigentumswohnungen vor allem in Ballungszentren an. Gründe für den Anstieg der Mieten, ist der zu geringe Neubau von Mietwohnungen. Dabei fehlt es vor allem an kleinen Wohnungen. Der Bedarf dahingehend ist im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich gestiegen, denn der Trend geht, freiwillig oder auch nicht, zum Singledasein. In Großstädten wird mit einem Anstieg von 1,9 Prozent der Nettokaltmieten gerechnet. Das ist doppelt so hoch als der bundesdeutsche Durchschnitt, hier beträgt der Zuwachs in etwa 0,9 Prozent.
Durch den Mangel an Neubauten, wird auch eine vermehrte Nachfrage nach Altbauwohnungen verzeichnet. Dementsprechend unterliegen auch diese deutlichen Mietsteigerungen von bis zu 2 Prozent.
München ist momentan die teuerste Stadt mit 12€/m² und liegt damit 100 Prozent über dem deutschen Durchschnitt (5,95 Euro/m²). Noch beträgt dagegen in Berlin die Miete im Durchschnitt 7€/m², doch die trendigen Wohnbezirke, wie Friedrichshain, Prenzlauer Berg und  Kreuzberg ziehen die Mieten bereits an. Dagegen kann man in Wohnsiedlungen, wie Marzahn-Hellersdorf oder Reinickendorf sehr günstige Mieten mit teilweise unter 5€/m² an. Die Hauptstadt gehört zwar, im Vergleich zu manch anderen Großstädten, noch zu den günstigen Wohnräumen, doch kann auch hier die Einkommensentwicklung mit den Mietsteigerungen kaum noch mithalten. Die Mieten steigen in Berlin jährlich um ca. 2,1 Prozent, dagegen steigt das Einkommen um nur ca. 1,1 Prozent. Damit kommt es gerade in den angesagten Bezirken zunehmend zu einer sozialen Verdrängung. Normalverdiener und Studenten können sich diese Bezirke bald nicht mehr leisten.
Wer von dieser Entwicklung unabhängig sein möchte, sollte sich gerade zur Zeit ernsthaft Gedanken über eine Immobilienfinanzierung machen. So bieten viele Kreditfinanzierer Konditionen für Immobilienkredite von unter vier Prozent, bei einer Laufzeit von zehn Jahren, an. Mit einem <a href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/annuitaetendarlehen.php">Annuitätendarlehen</a> hat man als Arbeitnehmer auch ausreichend Planungssicherheit, um seine monatlichen Verbindlichkeiten im Überblick zu behalten.]]>
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   <title>Lockerer Umgangston der EZB mit Banken</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2037</id>
   
   <published>2010-03-05T08:36:16Z</published>
   <updated>2010-03-05T08:48:22Z</updated>
   
   <summary>Die Erhöhung der Geldmenge und die niedrigen Zinsen waren in Zeiten der Finanzkrise durchaus nötig. Doch noch immer ist der Umgang der Europäischen Zentralbank mit den Banken sehr freigiebig....</summary>
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      Die Erhöhung der Geldmenge und die niedrigen Zinsen waren in Zeiten der Finanzkrise durchaus nötig. Doch noch immer ist der Umgang der Europäischen Zentralbank mit den Banken sehr freigiebig. 
      Anscheinend sieht die Europäische Zentralbank die nahe Zukunft der Wirtschaft und des Bankensystems noch immer nicht besonders rosig. So hat sie im Laufe der Finanzkrise schrittweise den Leitzins bis auf einen Prozent gesenkt. Der lockere Umgangston mit den Banken scheint wohl auch noch eine Weile anzuhalten. So hält sie an der Vollzuteilung bei den wöchentlichen und monatlichen Refinanzierungsrunden erst einmal noch fest. Ziel der Geldpolitik der EZB ist Preisstabilität, die wiederum an der Stabilität der Kaufkraft gemessen wird. Um zur Preisstabilität beizutragen stehen der EZB einige Instrumente zur Verfügung, so auch das Hauptrefinanzierungsinstrument, dass der Liquiditätsbereitstellung dient. Dabei handelt es sich um befristete Transaktionen, die einen Umfang von zwei Wochen haben. Über dieses Instrument stellt die EZB dem Finanzsektor den größten Teil des Refinanzierungsvolumens zur Verfügung. An der Festhaltung der Vollzuteilung, wird dem Finanzsektor noch bis ins vierte Quartal hinein unbegrenzt Liquidität gewährt. Das ist länger als viele Volkswirte vermutet haben. Bei den Drei-Monats-Krediten sieht die Lage allerdings bereits anders aus-hier will die Europäische Zentralbank die Liquiditätsvergabe demnächst einschränken. Die Wirtschaftslage ist noch immer angespannt. So kommen Unternehmen nur schwer an dringend benötigte Kredite heran und auch die angespannte wirtschaftliche Lage Griechenlands verunsichert die Märkte.
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   <title>Restschuldversicherer für Klein-Kredite expandiert</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2036</id>
   
   <published>2010-03-04T07:34:49Z</published>
   <updated>2010-03-04T07:48:22Z</updated>
   
   <summary>Der führende Anbieter von Restschuld-Versicherung Talanx will sein Geschäft europaweit ausdehnen. Diese Art der Absicherung von Krediten wird immer noch von Verbraucherschützern stark kritisiert....</summary>
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      Der führende Anbieter von Restschuld-Versicherung Talanx will sein Geschäft europaweit ausdehnen. Diese Art der Absicherung von Krediten wird immer noch von Verbraucherschützern stark kritisiert.
      <![CDATA[Der Versicherungskonzern Talanx, als führender Anbieter von Restschuldversicherungen am deutschen Markt, will jetzt europaweit expandieren. Dazu ging der Konzern eine Kooperation mit der Rheinland Versicherung ein. So will Talanx seine Kompetenzen für einen gemeinsamen Auftritt in Europa bündeln. Der Markt für Restschuldversicherungen ist gerade kräftig am Wachsen und das, obwohl diese Versicherung stark von Verbraucherschützern kritisiert wird. Kritikpunkt sind vor allem die hohen Prämien und stattlichen Provisionen für Kreditinstitute und Einzelhändler. Eine Restschuldversicherung soll die Rückzahlung des aufgenommen <a href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/konsumkredit.php">Klein-Kredites</a> sicherstellen. Sollte es nämlich, im Falle des Todes, einer Krankheit oder Arbeitslosigkeit dazu kommen, dass der Schuldner seine Verbindlichkeiten nicht mehr begleichen kann, müssen oft die nächsten Angehörigen für die Schulden aufkommen. So bieten Banken bei Abschluss eines Kreditvertrages auch diese Versicherung mit an. Allerdings ist sie keine Pflichtbestandteil des Vertrages, auch wenn Bankangestellte dies ihren Kunden gern suggerieren. Sollte dies von Bankberatern oder Einzelhändlern dennoch als Druckmittel missbraucht werden, müssen die Mehrkosten im effektiven Jahreszins ausgewiesen werden. Außerdem ist der Verbraucher zusätzlich durch eine Widerrufsfrist von 30 Tagen geschützt. Wichtig ist auch, dass der Versicherte sich genau die Bedingungen des Versicherungsvertrages anschaut, denn hier lauern oft Tücken. Dazu zählen die Einhaltung einer Karenzzeit, diese kann durchaus bis zu 6 Monaten betragen. Aber auch die Erbringung der Leistung kann zeitlich, zum Beispiel auf ein Jahr, begrenzt sein. Die restliche Kosten müssen dann trotzdem vom Schuldner beglichen werden.
Anbieter von Restschuldversicherungen sind vornehmlich Banken und Einzelhändler aber auch Telefon- und Stromanbieter zählen inzwischen zu den Partnern.]]>
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   <title>Bessere Informationen für Anlage-Produkte gefordert</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2035</id>
   
   <published>2010-03-03T06:49:49Z</published>
   <updated>2010-03-03T07:03:23Z</updated>
   
   <summary>Vermehrt gehen Banken dazu über sogenannte Beipackzettel für ihre Finanzanlage-Produkte an ihre Kunden auszugeben. Um der Transparenz dienlich zu sein, fordert der Gesetzgeber sowie der Bundesverband deutscher Banken einheitliche Standards auf diesem Gebiet....</summary>
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      Vermehrt gehen Banken dazu über sogenannte Beipackzettel für ihre Finanzanlage-Produkte an ihre Kunden auszugeben. Um der Transparenz dienlich zu sein, fordert der Gesetzgeber sowie der Bundesverband deutscher Banken einheitliche Standards auf diesem Gebiet.
      Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) fordert ein einheitliches Informationsblatt zu Finanzanlageprodukten. Damit soll den Kunden die Eigenschaften, Kosten sowie eine bessere Vergleichsmöglichkeit mit anderen Produkten geboten werden. Dieser sogenannte Beipackzettel soll für mehr Transparenz sorgen. Momentan sind bereits einige Banken dazu übergegangen diese Produktinformationsblätter in Eigenregie einzuführen, um eine einheitliche gesetzliche Regelung aus dem Weg zu gehen. Bereits im vergangenen Sommer wurde von der Seite des Gesetzgebers eine bessere Kundeninformation gefordert, um einer erneute Finanzkrise vorzubeugen.
In dem Informationsblatt wollen die Banken ihre Kunden über Chancen und Risiken der jeweiligen Geldanlage aufklären. Allerdings ist der BdB darum bemüht eine einheitliches Konzept zu erstellen, um in verständlicher Sprache übersichtlich Informationen an die Verbraucher weiterzugeben. Denn, wenn alle Banken ein eigenes Informationsblatt veröffentlichen ist der Vergleichbarkeit nicht gedient. Nur Standards können zu einer wirklichen Transparenz für die Verbraucher führen. Ab März sollen in der Hinsicht konkrete Vorschläge veröffentlicht werden.
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   <title>Immobilienfinanzierung oft nur über Fördermittel möglich</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2034</id>
   
   <published>2010-03-02T06:08:51Z</published>
   <updated>2010-03-02T06:18:28Z</updated>
   
   <summary>Ein Großteil der Deutschen können sich die eigenen vier Wände nur mit Hilfe von Fördermittel finanzieren. Hier ist eine Verbesserung der Bedingungen für Wohn-Riester dringend erforderlich, denn dynamische Zeiten fordern flexible Bedingungen....</summary>
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         <category term="Wohn- Riester" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      Ein Großteil der Deutschen können sich die eigenen vier Wände nur mit Hilfe von Fördermittel finanzieren. Hier ist eine Verbesserung der Bedingungen für Wohn-Riester dringend erforderlich, denn dynamische Zeiten fordern flexible Bedingungen.
      Seit dem Jahr 2006 gibt es keine staatliche Eigenheimzulage mehr. Dabei ist dringend Ersatz gefordert, denn das Bedürfnis nach den eigenen vier Wänden steigt beständig an. Einen Großteil der in Zukunft Bau- oder Kaufwilligen sind junge Familien oder Paare, die sich aufgrund ihrer persönlichen und beruflichen Situation ohne Förderung aber kein Eigenheim leisten können. Daneben spielt auch der Aspekt, der immer mehr steigenden Mieten, besonders in Ballungsgebieten eine große Rolle bei dem Wunsch nach Unabhängigkeit von der Willkür mancher Vermieter. Vergangenheitsbezogene Zahlen bestätigen das Bedürfnis nach Förderung. So habe dreiviertel der heutigen Eigenheimbesitzer ihre Immobilien nur mit Hilfe von Förderung finanzieren können. Bei dem Wunsch nach Wohneigentum spielen aber nicht die Mieten oder Gestaltungsfreiheit für die Familie eine Rolle, sondern auch der Aspekt der Altersabsicherung ist ein entscheidend. Aus diesem Grund, hat der Staat im Jahr 2008 für Ersatz der Eigenheimzulage gesorgt und den Wohn-Riester ins Leben gerufen. Doch dieser ist vielfach noch zu kompliziert, als das er bisher wirklich Erfolg gezeigt hätte. So ist an ihm zum Beispiel die Bedingung geknüpft, dass die Immobilie wohnwirtschaftlich selbst genutzt werden muss. Doch in dynamischen Zeiten ist dies nicht immer machbar. Denn von Arbeitnehmern wird zunehmend Flexibilität verlangt und damit einhergehend auch die Bereitschaft, wenn nötig den Wohnort zu wechseln. Doch ist man mit einer Immobilie, die über Wohn-Riester gefördert wurde, an seinen Wohnort gebunden. Sollte man nämlich das Haus untervermieten, muss man die Fördergelder zurück zahlen. Genauso verhält es sich, wenn man es wieder verkaufen will, auch hier muss das Geld zurück erstattet werden. Doch gerade für Besserverdienende und junge Familien bietet der Wohn-Riester Potential. So erhält man für jedes Kind eine Kinderzulage von 185 Euro und für alle nach 2008 Geborenen sogar 300 Euro. Kann man außerdem den Höchstbetrag von 4 Prozent seines Netto-Vorjahreseinkommen sparen, erhält man zusätzlich die höchste Grundzulage von 154 Euro (für Ledige) oder 308 Euro (für Verheiratete). Für Berufseinsteiger, die das 25 Lebensjahr noch nicht vollendet haben gibt es noch eine Extraprämie von 200 Euro.
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   <title>Subventionen für erneuerbare Energien sollen abgebaut werden</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2033</id>
   
   <published>2010-03-01T07:00:49Z</published>
   <updated>2010-03-01T07:18:27Z</updated>
   
   <summary>Da die Subventionen für Solaranlagen den Strompreis jährlich in die Höhe treiben, sollen diese jetzt schrittweise abgebaut werden....</summary>
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      Da die Subventionen für Solaranlagen den Strompreis jährlich in die Höhe treiben, sollen diese jetzt schrittweise abgebaut werden.
      Der Staat will die Subventionen für die Installation von Solaranlagen kürzen. Subventionen sind materielle Vorteile, Steuererleichterungen oder Gebührenermäßigungen, die der Staat an Unternehmen gewährt. Der Hintergrund ist, dass damit neuen Technologien der Eintritt in den Markt erleichtert werden soll. So ist das auch auf dem Energiemarkt der Fall. Um die Umwelt und die Geldbeutel der Kunden zu entlasten werden hier der Einbau von Solaranlagen unterstützt. Doch ist es immer so einfach? Sind die Stromkonzerne = die Bösen, die den Kunden das Geld aus der Tasche ziehen und sind die Solarfirmen = die Guten, da sie sauberen Strom aus Sonnenenergie anbieten? Die Welt ist aber nicht Schwarz-Weiß und so kann man sich das nicht so einfach machen. Denn jede Subvention kostet Steuergelder und so sind es gerade die Solaranlagen, die den Kunden auf Dauer teuer werden.
Doch diese Unterstützung soll nun Schritt für Schritt abgebaut werden, denn keine Branche kann auf Dauer subventioniert werden. Branchenvertreter laufen Sturm dagegen, denn die Einsparungen bedrohen tausende von Arbeitsplätzen. Doch daran ist nicht wirklich der geplante Abbau der Zuschüsse Schuld, sondern eher die Firmen selbst. So haben diese sich vielfach auf den Steuergeldern ausgeruht und es versäumt sich richtig am Markt zu positionieren beziehungsweise konkurrenzfähig zu werden. Wer also bisher schon nur knapp gewirtschaftet hat, wird wohl die Subventionsstreichungen nicht überleben.
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   <title>Neue Immobilien-Krise möglich?</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2032</id>
   
   <published>2010-02-26T08:04:21Z</published>
   <updated>2010-02-26T08:18:26Z</updated>
   
   <summary>Gewerbe-Objekte in den USA verzeichnen zunehmend Leerstände. Diese Situation verschärft die Rückzahlung von Immobilienkrediten nicht nur in den USA, sondern weltweit und lässt Ausfallquoten bedrohlich ansteigen....</summary>
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      Gewerbe-Objekte in den USA verzeichnen zunehmend Leerstände. Diese Situation verschärft die Rückzahlung von Immobilienkrediten nicht nur in den USA, sondern weltweit und lässt Ausfallquoten bedrohlich ansteigen.
      Die Schrecken der Wirtschaftskrise steckt allen noch in den Gliedern und die letzten Ausläufer erreichen vielerorts jetzt erst ihr volles Ausmaß, da hört man erneut von einer möglichen Immobilienkrise in den USA. Diesmal sind nicht die privaten Finanzierungsobjekte, sondern Gewerbeimmobilien betroffen. So steigt in Übersee der Leerstand von Einkaufszentren, Mietskasernen und Bürogebäuden steil an. Anleihen, die über Gewerbeimmobilien gedeckt sind, haben dadurch mit hohen Ausfallquoten zu kämpfen. Besonders kleine Banken befinden sich vermehrt in einer bedrohlichen wirtschaftlichen Lage. Diese Probleme werden sich, wie in der vergangene Wirtschaftskrise, nicht auf die USA beschränken. Denn weltweit haben Banken Kredite für den Erwerb von Gewerbeimmobilien in den USA gegeben. Wenn diese nicht mehr bedient werden können, weil zunehmend Leerstände die Finanzkraft der Besitzer schwächeln lässt, werden auch deutsche Banken wieder Verluste verzeichnen.
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   <title>Krise in Griechenland ergo niedrige Bauzinsen</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2031</id>
   
   <published>2010-02-25T07:31:49Z</published>
   <updated>2010-02-25T07:48:25Z</updated>
   
   <summary>Die Krise in Griechenland begünstigt einen Anstieg der Nachfrage nach deutschen Pfandbriefen. Banken geben die daraus resultierenden niedrigen Zinsen in Form von niedrigen Hypothekenzinsen an Immobilienfinanzierer weiter....</summary>
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      Die Krise in Griechenland begünstigt einen Anstieg der Nachfrage nach deutschen Pfandbriefen. Banken geben die daraus resultierenden niedrigen Zinsen in Form von niedrigen Hypothekenzinsen an Immobilienfinanzierer weiter.
      <![CDATA[Die Finanzkrise hat insbesondere Griechenland schwer erschüttert und die Angst vor einer Staatspleite treibt die Staatsanleihen auf über sieben Prozent in die Höhe. Das ist ein Anstieg von drei Prozent innerhalb weniger Monate. Die unsichere Lage des Landes, treibt immer mehr Anleger in sichere Anlagen. Dazu zählen vor allem deutsche Pfandbriefe, mit denen Banken ihre Immobiliengeschäfte refinanzieren. Die Krise in Griechenland hat also nicht nur Verlierer, denn angehende Eigenheimbesitzer profitieren von den daraus resultierenden günstigen Bauzinsen. Durch die erhöhte Nachfrage werden die Kurse nach oben getrieben und proportional sinken deshalb die Zinsen. Diese günstigen Konditionen geben Kreditinstitute an ihr Kunden weiter. Deshalb sind momentan die <a href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/bauzinsen.php">Konditionen einer Immobilienfinanzierung</a> derart günstig, dass man bei einer zehnjährigen Darlehenslaufzeit teilweise nur unter vier Prozent Zinsen zahlen muss. Begünstigt wird dieser Zustand zusätzlich noch durch einen hohen Eigenkapitalanteil. Wer über keine Ersparnisse verfügt und deswegen eine Vollfinanzierung anstrebt wird eher nicht von den günstigen Zinsen profitieren können, da sich solche Finanzierungen nur schwer refinanzieren lassen und deshalb entweder gar nicht oder nur zu sehr schlechten Konditionen angeboten werden.]]>
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   <title>Eigene Immobilie als private Altersvorsorge</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2030</id>
   
   <published>2010-02-24T07:49:04Z</published>
   <updated>2010-02-24T08:03:31Z</updated>
   
   <summary>Ein Drittel der Deutschen verfügt über keine private Altersvorsorge. Dabei ist diese gerade in Zeiten des Demographiewandels besonders wichtig. Der Kauf einer Immobilie oder der Bau eines Hauses kann einem im Alter Mietkosten ersparen....</summary>
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      Ein Drittel der Deutschen verfügt über keine private Altersvorsorge. Dabei ist diese gerade in Zeiten des Demographiewandels besonders wichtig. Der Kauf einer Immobilie oder der Bau eines Hauses kann einem im Alter Mietkosten ersparen.
      <![CDATA[35 Prozent der deutschen Bundesbürger verfügen über keine private Altersabsicherung. Nach einer Umfrage sehen sich 16 Prozent dazu einfach finanziell nicht in der Lage und die restlichen 19 Prozent sehen keine Notwendigkeit zur privaten Vorsorge. Dabei ist doch schon seit langem klar, das die gesetzliche Rente bei weitem nicht sicher und schon gar nicht ausreichend ist. Um Altersarmut zu bekämpfen bietet auch der Staat Anreize vorzusorgen. Dazu zählt der seit Januar 2008 eingeführte Wohn-Riester. Hier gibt es neben Steuererleichterungen, auch Zuschüsse von bis zu 154 Euro Grundzulage, 185 Euro für alle vor 2008 geborenen Kinder und 300 Euro für alle nach 2008 Geborenen. Doch bisher ist das Interesse am Wohn-Riester eher verhalten. Das liegt wahrscheinlich am hohen bürokratischen Aufwand und der oft fehlerhaften Informationsweitergabe durch Versicherungsvermittler und -berater. Allerdings ist ein Eigenheim immer eine lohnende Investition. So bieten gerade momentan viele Kreditfinanzierer günstige Baukonditionen von teilweise unter vier Prozent bei einer zehnjährigen Laufzeit an. Hier ist vor allem das <a href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/annuitaetendarlehen.php">Annuitätendarlehen</a> vorteilhaft, denn aufgrund der gleichbleibenden monatlichen Belastung, hat der Immobilienfinanzierer einen optimalen Überblick über seine monatliche Belastung. Die monatliche Zahlunglast setzt sich hierbei aus der zu tilgenden Rate und den Zinsen zusammen. Wobei kontinuierlich der Anteil der Rate im Verhältnis zum Zinsanteil steigt und man somit immer schneller wieder Schuldenfrei wird.]]>
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   <title>Schritt für Schritt ins Eigenheim-Glück</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2029</id>
   
   <published>2010-02-23T07:22:26Z</published>
   <updated>2010-02-23T07:33:31Z</updated>
   
   <summary>Ein Neubauvorhaben stellt den Bauherrn vor eine große Herausforderung. Um nicht bei der Größe des Vorhabens wichtige Dinge zu vergessen, sollte man dieses in einzelne Schritte untergliedern....</summary>
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         <category term="Baufinanzierung Grundlagen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
   
   
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      Ein Neubauvorhaben stellt den Bauherrn vor eine große Herausforderung. Um nicht bei der Größe des Vorhabens wichtige Dinge zu vergessen, sollte man dieses in einzelne Schritte untergliedern.
      <![CDATA[Ein Bauvorhaben muss, um möglichst alles zu bedenken, Schritt für Schritt geplant werden. So gehört zum Anfang eine genaue Budgetplanung. Wie viel finanzielle Mittel stehen zur Verfügung und wie viel Gelder müssen anderweitig noch beschafft werden.Dazu zählt vor allem die monatliche Aufschlüsselung der finanziellen Zusatzbelastung, um daneben noch leben und nicht nur überleben zu können. Sobald das Budget feststeht kann der zukünftige Bauherr auf die Suche nach einem geeigneten Bauplatz machen. Hier sind neben dem Budget aber auch noch andere Entscheidungskriterien ausschlaggebend, wie die Lage, regionale Baubeschränkungen und Anfahrtsweg. Ist die Entscheidung für ein Grundstück gefallen, geht die Suche nach einem Bauträger los. Dabei gibt es verschiedene Optionen. Zum einen kann man alles aus einer Hand errichten lassen oder man wählt einen Architekten für die Planung und bringt viel Eigenleistung mit ein. Dabei können einem Freunde und Bekannte zur Seite stehen. Sollte man die Hilfe von Freunden annehmen, muss man diese aber auch entsprechend absichern. Denn kommt es zu einem Unfall auf der Baustelle, ist der Bauherr zu Schadensersatz verpflichtet. Auch während der Bauphase gilt es die Baustelle verkehrssicher zu machen und für alle Fälle übernimmt eine Bauherrenhaftpflichtversicherung den finanziellen Schaden für Dritte.
Die Budgetplanung hat einen Abschluss gefunden, ein Grundstück ist gesichert und der richte Baupartner gefunden sowie alle wichtigen Versicherungen wurden bedacht. Dann geht es auf zur <a href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/ad/annuitaetendarlehen-test3.php">optimalen Immobilienfinanzierung</a>. Denn bevor alle wichtige Verträge abgeschlossen werden, muss die Finanzierung stehen. Hier heißt es aber nichts überstürzen und Angebote der Hausbank mit denen von Direktversicherern vergleichen. Daneben aber auch staatliche Förderungen bedenken und schauen, ob man eventuell begünstigt ist. Dabei ist eine Baufinanzierung meist nicht ein Konzept aus einer Hand, sondern ein Mix aus Eigenkapitalanteil, Bank- oder Hypothekendarlehen, einem Bausparvertrag oder einer Lebensversicherung. Daneben kommen Fördermittel von verschiedenen Institutionen in Frage sowie ein Arbeitgeberdarlehen ist möglich.
Ist die schriftliche Zusage vom Kreditgeber erteilt worden, sollte man vor Baubeginn noch einmal den Bauvertrag, am Besten vom Experten, wie Verbraucherzentralen, überprüfen lassen. Alles unter Dach und Fach, dann kann das Bauvorhaben beginnen.]]>
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   <title>Im Schnitt kostet eine Immobilien-Finanzierung 6 Jahresgehälter</title>
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   <id>tag:www.baufinanzierung-vergleich24.de,2010:/news//1.2028</id>
   
   <published>2010-02-22T10:27:40Z</published>
   <updated>2010-02-22T10:33:27Z</updated>
   
   <summary>Wer eine gebrauchte Immobilie erwerben möchte, muss in der Bundesrepublik im Schnitt 5,6 Jahreseinkommen aufbringen. Dabei sind die regionalen Unterschiede aber enorm....</summary>
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      Wer eine gebrauchte Immobilie erwerben möchte, muss in der Bundesrepublik im Schnitt 5,6 Jahreseinkommen aufbringen. Dabei sind die regionalen Unterschiede aber enorm.
      <![CDATA[Der clevere Häuslebauer informiert sich vor Baubeginn oder Hauskauf erst einmal umfassend über alle Bedingungen, die ein so wichtiger Schritt mit sich bringen. Dazu zählt insbesondere die Immobilienfinanzierung und im klassischen Sinn-ein <a href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/annuitaetendarlehen.php">Annuitätendarlehen</a>.
Im Allgemeinen sind dafür ein entsprechend hoher Eigenkapitalanteil von Nöten. Dieser wird nicht nur von den Banken mit günstigeren Zinsen belohnt, sondern auch gefordert. So bietet so gut wie kein Kreditfinanzierer noch eine Vollfinanzierung an und wenn doch, dann nur mit einer hohen Absicherung und entsprechend hoher Zinsen. Wer ein gebrauchtes Eigenheim erwerben möchte, muss in Deutschland im Durchschnitt 5,6 Jahreseinkommen aufbringen. Wobei dieser Wert regional variiert und natürlich von der jeweiligen Einkommenshöhe abhängt. Im Durchschnitt liegt der Immobilienwert bei ca. 212.000 Euro. Erstaunlich ist, dass gerade die Berliner Haushalte mit 8,6 Jahreseinkommen die höchste finanziellen Belastungen haben. Dagegen haben Bremer mit 3,9 Jahreseinkommen die geringste Belastung im bundesdeutschen Schnitt zu tragen.
Momentan lohnt ein Hauskauf insbesondere wegen der <a href="http://www.baufinanzierung-vergleich24.de/bauzinsen.php">günstigen Bauzinsen</a>. Ob dieser Trend noch lange anhält-darüber scheiden sich die Geister. Denn die Zinsentwicklung hängt von vielen Faktoren ab, wie der Konjunktur, der Inflationsentwicklung sowie der Risikopolitik der Kreditinstitute.]]>
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