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Bei Bauvertrag auf unwirksame Klauseln achten

Die Vereinbarung eines Bauvertrages sollte immer in schriftlicher Form erfolgen. Besonders Klauseln, die gegen geltendes Recht verstoßen, sind unwirksam.

Als Bauherr einer Immobilie, muss man zuallererst einen Bauvertrag mit einem Bauunternehmen abschließen. Für den Vertragsabschluss gelten in Deutschland keine formellen Regelungen. Das bedeutet, er kann auch mündlich abgeschlossen werden. Wenn es dabei allerdings auch zu einem Kauf eines Grundstücks kommt, muss die schriftliche Form eingehalten werden, denn dabei bedarf es der notariellen Beglaubigung. Schriftform ist aber auch im ersten Fall zu empfehlen, da bei der Vertragsvereinbarung viel beachtet werden muss. Das Bauunternehmen schuldet mit Abschluss des Vertrages, die mangelfreie Herstellung der Immobilie. Dabei sollte im Vertrag der genaue Termin der Bezugnahme und Baupläne vereinbart werden. Dabei sollte der Bauherr auf unwirksame Klauseln achten.Dazu gehört auch das Bestehen auf die offizielle Bauabnahme. Denn selbst, wenn im Vertrag steht, dass der Bau als abgenommen gilt, wenn der Bauherr ins Haus, vor Abnahme, einzieht, ist dies ungültig. Denn die Gewährleistungspflicht für eventuelle Baumängel gilt erst ab dem Tag der offiziellen Bauabnahme. Sobald der Bauherr diese unterzeichnet hat, gehen alle Risiken auf ihn über. Das heißt, er sollte bis spätestens zu diesem Zeitpunkt alle wichtigen Versicherungen, wie Wohngebäudeversicherung, abgeschlossen haben.


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