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Mutter Erde anzapfen und dabei einsparen?

Energetische Sanierungsmaßnahmen sind in aller Munde und nicht zuletzt deswegen, weil unsere Umwelt geschont werden muss. Schließlich schlagen die Kosten für Energie in jedem Haushalt immer höher zu Buche und wer langfristig einsparen will, sollte sich mit Modernisierungsgedanken tragen, oder von vornherein umweltfreundlich bauen und dabei die Heizungsanlage nicht aus den Augen verlieren.

Erdwärmeheizungen gewinnen immer mehr an Bedeutung, doch vielfach lassen sich Immobilienbesitzer noch von den deutlich höheren Kosten dafür abschrecken. Doch selbst wenn Heizungsanlagen dieser Art teuer sind als herkömmliche Öl- oder Gasheizungen, werden keine Brennstoffe verbraucht, sondern lediglich Strom für den Betrieb der Wärmepumpe.
Allen Überlegungen voran steht die genaue Planung einer solchen Anlage, denn die Wahl des geeigneten Heizsystems steht an erster Stelle. Wärmepumpenheizungen lohnen in erster Linie nur dann, wenn eine ausreichende Dämmung vorhanden ist.
Die exakte Wärmemenge, die ein Haus benötigt, spielt eine ebenso wichtige Rolle. Wer sich in diesem Punkte Klarheit verschaffen will, sollte den Rat eines Fachmannes heran ziehen, der berechnen kann, was tatsächlich an Wärme benötigt wird. Auf diese Weise kann man sich als Eigenheimbesitzer eine individuell passende Anlage einbauen lassen.
Doch im Vorfeld müssen auch Genehmigungen beantragt werden, um Erdwärmesondenbohrungen durchführen zu können. Generell kann man dies bei der Unteren Wasserbehörde des jeweiligen Landkreises beantragen. Eine Genehmigung von Bergbehörden wird bei Bohrungen erst dann fällig, wenn diese eine Bohrtiefe von 100 Metern überschreiten.
Damit niemand die relativ hohen Anschaffungskosten einer solchen Anlage allein stemmen muss, lohnt sich ein Antrag auf Förderung für Wärmepumpen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. „Billiges Geld“ für energiesparendes Bauen und Erdwärmeanlagen vergibt auch die staatliche KfW- Förderbank.


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