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Fehler lassen sich bei der Baufinanzierung vermeiden

Eine Baufinanzierung steht meist in Zusammenhang mit einer großen Summe an Fremdmitteln, die zusammen mit dem Eigenkapital das künftige Glück in den eigenen vier Wänden sichern soll.
Umso wichtiger ist es, den Baukredit auf ein sicheres Gerüst zu stellen, um vor finanziellen Engpässen geschützt zu sein.

Wer hierbei nicht genau hinsieht, begeht Fehler, die schnell ins Geld ziehen und einige Tausend Euro ausmachen können.
Zu den Fehlern, die immer schnell gemacht werden gehört eine unrealistische Einschätzung der benötigten Kauf- oder Bausumme. Wer hierbei nicht alle anfallenden Kosten einbezieht, stößt unweigerlich auf Finanzierungslücken.
Der Festpreis eines Bauvorhabens hat es oftmals in sich. Nicht alle Leistungen sind hierin enthalten, die für einen Neubau anfallen. Nicht selten sind nicht die Erschließungskosten für das Bauland oder andere Anschlusskosten enthalten.
Grunderwerbsteuer, eventuelle Maklerprovisionen, Grundbuch- und Notargebühren und gegebenenfalls eine Doppelbelastung durch Abtragung und Miete während der Übergangsphase schlagen immer hoch zu Buche und reißen tiefe Löcher ins Budget.
Werden all diese Posten nicht frühzeitig berücksichtigt, kommt es immer zu teuren Nachfinanzierungen.
Auf Platz zwei der häufig begangenen Fehler bei einer Baufinanzierung steht die Tilgung, die zu niedrig angesetzt wird. Finanzierungen werden oftmals schön geredet und dies in erster Linie, weil ein niedriger Eingangstilgungssatz von nur einem Prozent die Monatsrate niedrig erscheinen lässt.
Die Rate lockt viele Interessenten, denn sie fällt angenehm niedrig aus. Doch was passiert, wenn die meist zehnjährige Bindungsfrist abgelaufen ist? Das finanzielle Risiko liegt meist in der Zukunft, wenn bei der Anschlussfinanzierung unter einem ungünstigen Zinsniveau der verbliebene Restschuldenberg abgebaut werden muss. Dann droht vielen Häuslebauern der sogenannte Zinsschock; die Rate schnellt ins unermessliche Hoch und führt viele Familien an ihre finanziellen Grenzen.
Wer von Anfang an höher tilgt, spart nicht nur Zinsen und verkürzt die Zeit zur Schuldenfreiheit, sondern umschifft auch das Risiko eines Zinsanstiegs bei der Anschlussfinanzierung.


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