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Vorzeitige Kündigung ohne Verlust?

Wer in der Vergangenheit vorzeitig seinen Darlehensvertrag kündigen wollte, musste immer tief in die Tasche greifen.

Hohe Vorfälligkeitsentschädigungen werden in aller Regel von den Banken erhoben, damit diese Zinsausfallverluste abdecken können.
Da sich Markt und Angebote für Immobilienfinanzierungen im Wandel befinden, können auch starre Rahmenbedingungen künftig flexibler gestaltet werden.
Davon können auch Darlehensnehmer profitieren, denen es bislang verwehrt war, ohne hohe Kosten vorzeitig aus ihrem Kreditvertrag vor Ende der Zinsbindungsfrist aussteigen zu können.
Einerseits kann man sich den Ausstieg durch einen Zinsaufschlag erkaufen und andererseits kann sich der Kreditnehmer gegen Zahlung eines geringen Einmalbetrags einen Vorfälligkeitsschutz sichern. Einige Finanzdienstleister bieten diesen besonderen Schutz bereits an und wer sich gegen Eventualfälle absichern will, sollte unbedingt Informationen zu dieser wichtigen Thematik einholen.
Allerdings greift dieser Vorfälligkeitsschutz nur bei Härtefällen und einem berufsbedingten Umzug. Eine Absicherung auf diese Weise gestaltet sich aber erheblich kostengünstiger, als die teure Variante eines Zinsaufschlags.


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