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Wertermittlung und Grundbucheintragung gehören zu den Vertragsgrundlagen

Wer eine Immobilie kaufen will, ist oftmals gezwungen, ein Wertgutachten erstellen zu lassen.

Dabei ermitteln normalerweise Sachverständige den Verkehrswert, also den Marktwert. Soll bei einer Selbstnutzung der Wert des bebauten oder unbebauten Grundstücks ermittelt werden, kann der Verbraucher beim zuständigen Gutachterausschuss eine Richtpreisauskunft einholen, die meist sogar kostenfrei ist. Die Adressen können bei der Gemeindeverwaltung erfragt werden.
Ein seprates Grundbuchblatt wird für jedes Grundstück angelegt, wo alle Rechtsvorgänge, die das jeweilige Grundstück betreffen, festgehalten sind.
Das Bestandsverzeichnis hält unter anderem die Angaben zur Größe, Lage und der Wirtschaftsstruktur des Grundstücks fest.
Ferner sind alle Eigentümer, eintragungsfähige Belastungen, sowie Grundpfandrechte eingetragen .
Werden Eintragungen gelöscht, sind diese in besonderer Weise gekennzeichnet.
Kann man ein berechtigtes Interesse vorbringen, steht einem Einblick ins Grundbuch nichts im Wege. Soll der Grundbuchinhalt festgestellt werden, geht kein Weg an einem Notar vorbei, der naturgemäß dafür Kosten in Rechnung stellt.
Aber auch das Bauamt bleibt nicht außen vor. Hier müssen Fragen beantwortet werden, die eventuelle Belastungen des Grundstücks betreffen. Von entscheidender Bedeutung ist auch das Klären hinsichtlich der Erschließung und der Kriterien des Bebauungsplans. Der betreuende Architekt sollte hier zur Seite stehen.


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