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Aus laufendem Vertrag heraus kaufen?

Die Gründe können unterschiedlicher Natur sein, wenn der Kunde aus dem Vertrag aussteigen will. Die einen müssen berufsbedingt den Wohnort wechseln, während sich andere Immobilienbesitzer schlicht und einfach finanziell übernommen haben und nicht mehr die monatliche Belastungsrate zahlen.

Grundsätzlich gilt aber immer: Wer einen Baukredit kündigen will, muss dafür Strafe zahlen. Geldgeber begründen dies damit, dass ihnen ein Zinsausfall entsteht, der vom Kunden ausgeglichen werden muss. Überdies kann man nicht auf das Recht pochen, vorzeitig aussteigen zu wollen. Vielmehr ist der Darlehensnehmer auf das Wohlwollen seiner Bank angewiesen. Nur derjenige, der einen langen Kreditvertrag mit einer Laufzeit von mehr als zehn Jahren abgeschlossen hatte, kann nach einem Jahrzehnt kostenfrei aussteigen.
Dies hat der Gesetzgeber so festgelegt, doch für alle anderen gilt die teure Vorfälligkeitsentschädigung, die in der Regel einen vierstelligen Betrag ausmacht. Doch Banken stellen sich immer häufiger auf Kundenwünsche ein und bieten mittlerweile die Option, „straffrei“ aus dem laufenden Vertrag aussteigen zu können. Verbunden damit ist ein Zinsaufschlag, den viele Kunden jedoch gern in Kauf nehmen. Einige kulante Banken verzichten sogar in besonderen Härtefällen auf das Fordern einer Vorfälligkeitsentschädigung.


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