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Gibt es Baudarlehen ohne Grundschuld?

Seit einigen Wochen sind Bausparkassen laut einer Änderung der Bausparkassenverordnung berechtigt, Darlehen bis zu einer Höhe von 30.000 Euro ohne Eintragung einer Grundschuld zu vergeben.

Diese Neuregelung ist im Mai 2009 in Kraft getreten, wobei bisher die Obergrenze für Darlehen dieser Art bei maximal 15.000 Euro lag. Begründet wird dies von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter anderem damit, dass allein die allgemeine Preissteigerung diese erforderlich macht. Hinzu kommt, dass die bislang geltenden Beträge seit mehr als zehn Jahren Gültigkeit hatten und die Zeit nun reif ist, die Höhe für diese Darlehen anzuheben.
Bausparkassen erhalten parallel dazu die verbesserte Möglichkeit, auf die Kundenwünsche zu reagieren, wenn es um die Finanzierung von Umbaumaßnahmen, Modernisierungen und Renovierungen geht. Vielfach entscheiden sich heute Eigenheimbesitzer dazu, nicht nur einzelne Maßnahmen anzugehen, sondern wählen eine Bündelung, die eine Finanzierung mit fremden Mitteln erfordert.
Durch die seit einigen Wochen geltende Neuregelung bei der Vergabe von Darlehen ohne Grundschuld, kann der Kunde die Kosten für den Notar wie auch die Grundbuchkosten für das Eintragen einer Hypothek oder Grundschuld einsparen. Doch nach wie vor gilt auch bei dieser Neuregelung, dass die Bausparkassen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ihrer Kunden auf den Prüfstand stellen werden, bevor ein solches Darlehen vergeben wird.


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