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Lohnt Bausparen auch für Ältere?

Das eigene Heim- Glück allein? Ja, denn die meisten Bürger werten den Erwerb oder Bau der eigenen vier Wände als sichere Geldanlage, die weitestgehend vor einer Inflation geschützt ist und zudem einen wichtigen Baustein in der Altersvorsorge bildet.

Bausparen ist daher immer noch beliebt, weil es sich dabei nicht um eine sichere Form der Kapitalbildung handelt, sondern auch ein zinsgünstiges Bauspardarlehen in Aussicht stellt. Doch nicht nur der künftige Eigenheimbesitzer kann davon profitieren, denn das angesparte Guthaben muss nicht unbedingt für ein späteres Bauvorhaben eingesetzt werden.
Wer will, kann sich sein Guthaben auch auszahlen lassen und gut aufgestellt ist derjenige, der auch noch alle Zulagen kassieren kann. Gerade in einer Niedrigzinsphase gibt ein solcher Vertrag eine Menge her und wer die gesetzliche Sperrfrist von sieben Jahren einhält, verschenkt auch keine Zulagen.
Innerhalb dieser Frist müssen die Beiträge für wohnwirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden, wenn der Bausparer keine Verluste hinnehmen will.
Mit einer wesentlichen Veränderung müssen alle rechnen, die erst ab dem kommenden Jahr (2009) einen solchen Vertrag abschließen wollen. Dann darf das Guthaben prinzipiell nur noch für wohnwirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden und dies auch außerhalb der Sperrfrist. Sollen noch die „alten“ Bedingungen gelten, muss man schnell reagieren und noch in diesem Jahr einen Bausparvertrag abschließen und wenigstens einen Beitrag zahlen.
Aber auch Senioren haben den klassischen Bausparvertrag wieder für sich als Anlagevariante entdeckt und können, auch wenn sie kein Wohneigentum besitzen, diese Geldanlagemöglichkeit für sich oder ihre Enkel verwenden..
Ältere Immobilienbesitzer können mit einem Baussparvertrag auch für einen Kredit sparen, um entweder nötige Reparaturen durchführen zu lassen, oder das eigen Heim altersgerecht umbauen zu lassen.
Wird ein Bausparvertrag vererbt, kann der „Nachfolger“ problemlos in den laufenden Vertrag einsteigen und diesen weiter besparen. Selbst die bis dahin gezahlten Prämien gehen nicht verloren- auch nicht dann, wenn der Erbe den Vertrag kündigen will.


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