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Bewährter Weg zum Eigenheim durch einen Bausparvertrag

Sicherheit- dieses Kriterium steht bei den meisten Menschen an oberster Stelle, wenn die eigene Immobilie langfristig finanziert werden soll. Gern genutzt wird daher immer noch, und dies mit steigender Tendenz, der klassische Bausparvertrag.

Dabei ist dieser Vertrag vielseitig einsetzbar und schafft grundsätzlich die Basis, um sich alle Wünsche rund um die Wohnimmobilie erfüllen zu können. So dient der Bausparvertrag nicht einzig und allein dem Bau oder Kauf von Wohneigentum, sondern auch Umbau-, Modernisierungs- und Energiesparmaßnahmen können auf diese Weise zinsgünstig finanziert werden.
Entscheidend ist jedoch immer, dass ein Bauspardarlehen für wohnwirtschaftliche Zwecke eingesetzt wird. Die Wohnwünsche hängen immer von den persönlichen Vorstellungen und der jeweiligen Lebenssituationen ab. Bausparen vereinfacht somit in der Familiengründungsphase den Bau eines Hauses in einem kinderfreundlichen Vorort und den Kauf einer Loftwohnung in der Stadt, nachdem die Kinder aus dem Haus sind.
Zwei zentrale Elemente einer sicheren Finanzierung werden von einem Bausparvertrag abgedeckt: so kann der Sparer mit dem Zahlen von regelmäßigen Beiträgen während der Ansparphase ein stattliches Guthaben aufbauen und in der Darlehensphase auf ein günstiges und festverzinstes Bauspardarlehen setzen. Vorausgesetzt wird jedoch, dass eine Verwendung für wohnwirtschaftliche Zwecke angestrebt wird.
Das Bausparkassengesetz regelt unter anderem diese Vorgaben, zu denen Maßnahmen gehören, die der Einrichtung, Beschaffung, Erhaltung und Verbesserung von überwiegend zu Wohnzwecken bestimmten Gebäuden dienen sollen. Doch der klassische Verwendungszweck eines Bauspardarlehens ist immer noch die Anschaffung von Wohneigentum. Neben einem Grundstück und der Immobilie ist dann auch der Bau von Einstellplätzen oder einer Garage möglich. Vielfach gehört zu diesen wohnwirtschaftlichen Zwecken auch eine Erstbepflanzung und die Gestaltung des Gartens.
Aber auch die Nebenkosten wie Grunderwerbssteuer, Notargebühren und alle weiteren Kosten, die rund zehn Prozent von der gesamten Kaufsumme ausmachen können, gehören dazu. Modernisierungsmaßnahmen, die den Wohnwert aufpeppen, können ebenfalls mit einem Bauspardarlehen beglichen werden. Fragen nach der Effizienz der Bausubstanz und deren Einbauten, müssen im Laufe der Jahre beantwortet werden, um langfristig an Energiekosten einzusparen. Ist das Dach noch dicht und arbeitet die Heizung noch kostensparend? Wer eine Immobilie besitzt, sollte diese auch „in Schuss“ halten, um nicht nur die Nebenkosten zu senken, sondern auch den eigenen Wohnkomfort wie auch den Wert der eigenen vier Wände zu erhöhen.


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