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Bausparvertrag als reine Kapitalanlage?

Bausparen gehört immer noch zu den sichersten Varianten, sein Geld anzulegen. Dies macht in erster Linie Sinn, wenn zu einem späteren Zeitpunkt in eine eigene Immobiie investiert werden soll. Hat der Sparer einen Anspruch auf die Wohnungsbauprämie oder eine Arbeitnehmersparzulage, ist die Sache rund.

Doch wer sein Geld gewinnbringend anlegen will, ohne jemals ein Kauf- oder Bauvorhaben zu realisieren, ist ab 1. Januar 2009 nicht mehr so gut aufgestellt.
Die Kriterien haben sich grundlegend verändert, wenn der Bausparer nach dem Abauf der gesetzlichen Sperrfrist sein Guthaben anders einsetzen will, als für wohnwirtschaftliche Zwecke.
War dies bis Ende 2008 möglich, sollte jeder, der jetzt einen Bauspaqrvertrag abschließen will berücksichtigen, dass die Wohnungsbauprämie verloren gehen kann. Dies geschieht immer dann, wenn man lediglich eine Kapitalanlage im Auge hatte. Nur derjenige, der sich noch im "alten" Jahr dazu entschlossen hatte, einen Bausparvertrag abzuschießen und wenigstens eine Regelsparbeitrag geleistet hat, kann nach sieben Jahren frei über sein Guthaben verfügen, ohne Nachweise für wohnwirtschaftliche Zwecke zu erbringen.
Ebenso von der neuen Regelung befreit sind junge Bausparer unter 25 Jahren. Sie können nach wie vor ihr Geld nach der Sperrfrist prämienunschädlich ausgeben, ohne einen Nachweis für die Verwendung zu erbringen.


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