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Gibt es Geld von Vater Staat dazu?

Wer bestimmte Einkommensgrenzen einhält, kann Geschenke vom Staat mitnehmen.

An erster Stelle steht die Wohnungsbauprämie. Wer in jedem Jahr eine Prämie gutgeschrieben haben möchte, sollte als Alleinstehender nicht mehr als 25.600 Euro und als verheiratetes Paar nicht mehr als 51.200 Euro an Einkommen überschreiten. Jedoch gilt, dass diese Prämie jedes Jahr neu beim zuständigen Finanzamt beantragt werden muss.
Als weiteres Bonbon winkt die Arbeitnehmersparzulage. Jedes Jahr beträgt diese neun Prozent der gezahlten vermögenswirksamen Leistungen.
Der jeweilige Arbeitgeber zahlt direkt auf den Bausparvertrag ein. Hierbei liegen die zu berücksichtigen Einkommensgrenzen für Ledige bei 17.900 Euro und für Verheiratete bei 35.800 Euro an zu versteuerndem Einkommen. Diese Grenzen werden nochmals erhöht, wenn Kinder in der Familie sind.
Aber auch die Zeitgenossen, die sich letztendlich noch nicht festgelegt haben, ob sie überhaupt bauen wollen, können den Bausparvertrag auch zum Ansparen nutzen. Dies lohnt sich aber nur dann, wenn eine niedrige Bausparsumme vereinbart wird. Auf diese Weise fällt die Abschlussgebühr gering aus und wenn sich der Sparer doch noch zum Bau oder Erwerb einer Immobilie entschließt, kann die Summe bedenkenlos nach oben korrigiert werden.
Wer Planungssicherheit benötigt, kann sich mit einem Bausparvertrag entspannt zurück lehnen, denn ein nachträgliches Anheben der Darlehenszinsen ist ausgeschlossen und Sondereinzahlungen sind meist problemlos möglich.


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