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Ist ein Bausparvertrag übertragbar?

Der klassische Bausparvertrag gehört nach wie vor zu den soliden Bausteinen einer Baufinanzierung und wer frühzeitig beginnt, kann es auch mit kleinen Beträgen zu einem beachtlichen Guthaben bringen und sich das zinsgünstige Bauspardarlehen nach der erfolgten Zuteilung sichern.

Somit ist für viele Bau- und Kaufwilligen oft der erste Schritt zum Eigenheim der Abschluss eines Bausparvertrags. Doch im Leben entwickelt sich nicht immer alles nach Plan und auch das Ziel, die eigene Immobilie als Altersvorsorge zu nutzen, kann aus unterschiedlichen verworfen werden. Soll der Bausparvertrag nicht mehr für die Finanzierung des eigenen Wohntraums eingesetzt werden, kann man seinen Anspruch auf das Bauspardarlehen weiter geben.
Damit sind auch bestimmte Voraussetzungen verbunden. So hat die jeweilige Bausparkasse ein wichtiges Mitspracherecht bei diesem Vorhaben. Doch sind die erforderlichen Voraussetzungen des neuen Vertragsinhabers erfüllt, wird die Bausparkasse einer Übertragung nicht im Wege stehen. Der neue Vertragsinhaber muss Nachweise über seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erbringen, denn nur derjenige, der über eine ausreichende Bonität verfügt und nachweisen kann, dass er ein Angehöriger ist, hat die Berechtigung, einen nicht mehr benötigten Bausparvertrag zu übernehmen.
Dazu gehören Ehepartner, Verlobte, Kinder und Geschwister. Soll ein Bausparvertrag an einen Nichtangehörigen übertragen werden, muss die Bausparkasse den Fall im Einzelnen bewerten.


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