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Mit welchen Gebühren muss der Bausparer rechnen?

Wer sich für einen klassischen Bausparvertrag entscheidet, muss nach wie vor mit Abschlussgebühren rechnen. Diese variieren jedoch stark, sodass sich eingehende Vergleiche zwischen den Bausparkassen immer lohnen.

Grundsätzlich nimmt die Abschlussgebühr einen prozentualen Betrag von der vereinbarten Bausparsumme ein. Die Höhe dieser Summe sollte jedoch der Sparer selber auf sein späteres Vorhaben abstimmen. Auch die Höhe der monatlichen Sparrate richtet sich nach der Höhe der Bausparsumme.
Einige Bausparkassen haben sich bereits darauf verlegt, beim Verzicht auf das spätere Bauspardarlehen die Abschlussgebühr zu erstatten. Hat ein Bausparvertrag die Zuteilung durchlaufen, wird meist der Abschluss eines neuen Vertrages angeboten, wobei die Abschlussgebühr meist entfällt. Wer sich für eine hohe Bausparsumme entscheidet und somit eine entsprechende hohe Abschlussgebühr zahlen muss, kann diese durch Einzahlungen auf den Vertrag ausgleichen.
Doch nicht einzig und allein die Abschlussgebühr ist zu zahlen, sondern auch Kontoführungsgebühren. Wird nach erfolgter Zuteilung das zinsgünstige Bauspardarlehen beantragt, werden auch hierbei vielfach Gebühren fällig für das Ausfertigen des Darlehensvertrages. Wird dieses nicht innerhalb einer bestimmten Zeitspanne abgerufen, muss man obendrein mit Bereitstellungszinsen rechnen. In jedem Falle sollte man alle Konditionen miteinander vergleichen, bevor ein Bausparvertrag abgeschlossen wird.


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