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Vermögenswirksame Leistungen und Wohnungsbauprämie- zusätzlich Geld vom Staat sichern?

Werden bestimmte Einkommensgrenzen eingehalten, kann der Bausparer noch zusätzliche Mittel bekommen, wenn der Bausparvertrag für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt wird.

So hat jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf die Sparzulage, wenn das zu versteuernde Jahreseinkommen bei Singles von 17.900 Euro und bei Ehepaaren 35.800 Euro nicht überschritten wird. Sollen die vermögenswirksamen Leistungen in einen Bausparvertrag fließen, kann jeder Berechtigte die Arbeitnehmersparzulage in einer Höhe von bis zu 43 Euro jährlich ausschöpfen.
Die Wohnungsbauprämie kann beantragt werden, wenn das Jahreseinkommen für Ledige unter 25.600 Euro und bei Eheleuten unter 51.200 Euro liegt. Hierbei ist das Mindestalter bei 16 Jahren festgesetzt. Aus diesem Grunde erweist sich ein Bausparvertrag schon für junge Menschen als attraktive Variante, frühzeitig mit Hilfe der staatlichen Förderung ins eigene Heim zu investieren. Selbst wenn die Eltern bereits von der Wohnungsbauprämie profitieren, kann der junge Bausparer, der im Jahr des Abschlusses 16 Jahre alt geworden ist, selber die Prämie in Anspruch nehmen und den Grundstein für eine Altersvorsorge legen.


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