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Was ist die Zuteilung beim Bausparen?

Eine Zuteilung erfolgt, wenn die jeweilige Bausparkasse die Bausparsumme, die sich aus dem angesparten Guthaben und dem Bauspardarlehen zusammen setzt, für eine Auszahlung an den Bausparer bereit hält.

Sind zu bestimmten Stichtagen alle geforderten Voraussetzungen erfüllt, kann ein Bausparvertrag zugeteilt werden.
Kriterien hierfür sind ein Mindestsparguthaben, das innerhalb einer bestimmten Mindestsparzeit erreicht sein muss.
Mittels einer bestimmten Zielbewertungszahl wird über diese Zuteilungsreife entschieden.
Entscheidend dafür sind unter anderem auch Kriterien wie eine Mindestlaufzeit von 18 Monaten, ein Zuteilungsantrag, der rechtzeitig vom Bausparer gestellt werden muss, eine ausreichend hohe Bewertungszahl und last not least ein Mindestguthaben von 40 bis 50 Prozent der Bausparsumme.
Zu bedenken gilt, dass Bausparkassen keine verbindlichen Zusagen über vermeintliche Zuteilungsaussichten machen dürfen.
Wer auf die Zuteilung verzichten will, kann seinen Bausparvertrag zu einem späteren Stichtag für eine Zuteilung vormerken lassen.


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