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Zuteilung- wichtiges Kriterium beim Bausparvertrag?

Wer bauen will, sollte nicht auf staatliche Unterstützung verzichten. Der Klassiker Bausparvertrag gehört in jedem Fall dazu. Bevor es jedoch zur Auszahlungsphase für das zinsgünstige Bauspardarlehen kommt, steht zunächst die Zuteilung an.

Jeder Bausparkasse steht eine so genannte Zuteilungsmasse zur Verfügung, die sich aus den kompletten Einzahlungen aller Bausparer ergibt. Spar- wie auch Tilgungsverhalten der Sparer tragen somit zu den Möglichkeiten bei, Antragstellern auch ihr Darlehen auszahlen zu können. Aus diesem Grunde kann keine Bausparkasse verbindliche Zusagen über eine Zuteilung machen. Zudem muss der einzelne Bausparer auch besondere Kriterien erfüllen, um überhaupt in das Zuteilungsverfahren aufgenommen zu werden.
An erster Stelle steht die Bewertungszahl, die an den festgesetzten Stichtagen errechnet wird und sich an der Höhe des Guthabens und dem Zeitraum der Ansparphase orientiert. Bausparverträge mit einer Wahlzuteilung sind nicht mit der Forderung verbunden, ein Mindestsparguthaben angespart zu haben, um zuteilungsreif gestellt zu werden. Auch die Bewertungszahl spielt bei Verträgen dieser Art keine Rolle.
Doch hat sich der Bausparer für einen klassischen Bauspartarif entschieden, entscheidet die Höhe der Bewertungszahl. Ein Vertrauensmann vom Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen „überwacht“ zudem die bedingungsgemäße Zuteilung aller Bausparkassen.


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