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Altersvorsorge durch Vermietung von Wohneigentum

Für die Finanzierung von Immobilien, die später vermietet werden sollen, bietet sich vor allem das Tilgungsaussetzungsdarlehen an. Bei diesem kann man Schuldzinsen als Kosten von der Steuer absetzen. Ein Drittel der Deutschen nutzt die vermietete Immobilie zudem als Altersvorsorge.

Eine Umfrage unter den berufstätigen Bürgern Deutschlands hat ergeben, dass ein Drittel als Altersvorsorge eine vermietete Immobilie bevorzugen. Um selbst in den Genuss von Einnahmen aus vermieteten Grundbesitz zu kommen, bietet sich eine Immobilienfinanzierung über das Tilgungsaussetzungsdarlehen an. Bei dieser Variante der Baufinanzierung können die Zinsen als Kosten von der Steuer abgesetzt werden.
Der Anteil derjenigen, die auf diese Variante der Altersvorsorge setzt, wächst beständig an. So waren im letzten Jahr noch 27 Prozent der Bundesbürger für ein vermietetes Wohnhaus zu begeistern, wohingegen es in diesem Jahr bereits 29 Prozent sind.
Doch nicht nur zur Vermietung bietet sich eine Immobilie als Altersvorsorge an. Auch bei wohnwirtschaftlicher Eigennutzung entfallen im Alter die Mietkosten und Vater Staat steuert über den Wohn-Riester noch etwas hinzu.


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