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Eigenleistungen müssen realistisch bewertet werden!

Eigenkapital gehört zu den Posten, die nicht nur die Verhandlungsposition mit der Bank verbessern, je höher dieses ausfällt, sondern kurz und knapp gesagt, Geld einspart. Je mehr Mittel auf dem Tisch liegen, desto weniger Fremdmittel müssen aufgenommen werden.

Doch besitzt nicht jeder ein prall gefülltes Bankkonto, um sich die Baufinanzierung zu vereinfachen.
Aus diesem Grunde wollen viele Häuslebauer selber Hand anlegen, denn viele Geldgeber akzeptieren die Eigenkapitalersatzleistungen. Doch birgt dieses Vorgehen nicht selten enorme Gefahren.
Viele Bauherren überschätzen ihr handwerkliches Geschick wie auch die Hilfsbereitschaft von Freunden und Nachbarn. Die viel gepriesene Hilfe ist nicht immer zuverlässig und gerade darauf kommt es an, wenn der Bauherr im Zeitplan bleiben will.
Hinzu kommt, dass der Immobilienbesitzer später auf die selbst ausgeführten Gewerke keinen Gewährleistungsanspruch erheben kann. Vielfach muss dann doch der Fachmann dazu kommen, was mit ungeplanten Kosten verbunden ist.
So genannte Selbstbauhäuser erwecken bei vielen Bauherren in spe den Eindruck, dass alles spielend einfach ist, doch sind in der Regel rund 1.500 Arbeitsstunden in Eigenleistung erforderlich. Hinzu kommt, dass sich bestimmte handwerkliche Tätigkeiten selber gar nicht ausführen lassen.
Wichtig ist, kostenintensive Fehlentscheidungen und fachlich nicht fundierte Handwerkerleistungen außen vor zu lassen. Hier ist der Fachmann gefragt und sollte etwas „daneben“ gehen, wird der Betrieb in die Verantwortung genommen.


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