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Vollfinanzierung ist nicht immer frei von Risiken

Wer seine Wohnträume auch ohne eigene Mittel realisieren will und keine Lust hat, lange darauf zu warten, findet unter der Vielfalt der Anbieter auch sicher einen Geldgeber, der mit einem leeren Konto Baufinanzierungen vereinbart.

Es gibt auch wenigstens einen guten Grund, diese Darlehensform einzusetzen: wer lange wartet und Eigenkapital anspart, kann den Niedrigzins verpassen.
Doch sollte niemand auch die mit einer Vollfinanzierung verbundenen Risiken unterschätzen.
Nur wenn man in einer unkündbaren Stellung arbeitet und zudem ein hohes Monatseinkommen hat, sollte man sich auf eine Vollfinanzierung einlassen.
Hinzu kommt, dass Banken sich diese riskante Variante gut bezahlen lassen. Dann sind sogenannte Risikoaufschläge fällig. Diese und eine hohe Darlehenssumme treiben die monatliche Belastung enorm in die Höhe.
Vollfinanzierungen können bis zu 50 Prozent höher ausfallen als eine klassische Variante, die mit entsprechend hohen Eigenmitteln ausgestattet ist.
Besonders hoch sind die Verluste, wenn man vorzeitig die eigenen vier Wände verkaufen muss, weil beispielsweise eine berufliche Veränderung ansteht oder die Raten nicht mehr zu bezahlen sind.
Schließlich ist bei einer Finanzierung ohne Eigenkapital das Risiko besonders hoch, dass die Verkaufssumme nicht ausreicht, das Darlehen zu decken. Fazit dieses Dilemmas: der ehemalige Immobilienbesitzer hat kein Heim mehr und bleibt überdies auf einem hohen Schuldenberg sitzen.


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