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Vorsorge betreiben- damit die Finanzierung kein Flop wird
Wer in Zukunft keine Miete mehr zahlen, sondern vielmehr in die eigene Tasche wirtschaften will, hat momentan den geeigneten Zeitpunkt gefunden, um in die eigenen vier Wände anzulegen.
Dreh- und Angelpunkt einer jeden Immobilienfinanzierung ist die monatliche Belastungsrate. Soll es das herkömmliche Hypothekendarlehen sein, setzt sich die Rate aus gleich bleibenden Zins- und Tilgungsanteilen zusammen. Ganz klar, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit auch während der kompletten Laufzeit gewährleistet sein muss.
Doch nicht nur diese Kosten kommen auf den künftigen Eigenheimbesitzer zu. Das eigene Häuschen kostet laufend Geld und niemand sollte diese Ausgaben unterschätzen. Naturgemäß hat der Besitzer einer eigenen Immobilie mehr Quadratmeter zur Verfügung, als vorher in seiner Mietwohnung. Auf der Hand liegt daher, dass auch die Heizkosten höher sein werden. Hinzu kommt, dass Rücklagen auch für spätere Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen gebildet werden sollten. Hat man all diese Faktoren berücksichtigt, kann einem sorgenfreien Leben in den eigenen vier Wänden im Grunde nichts mehr im Weg stehen, wären da nicht noch andere Risiken, die niemand kalkulieren kann.
Gemeint ist die eigene körperliche Leistungsfähigkeit. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr für die gewohnte Lebensgrundlage sorgen kann, stößt schnell auf finanzielle Lücken.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung eignet sich dazu, falls die Höhe der Versicherungssumme auch stimmt, weiterhin in seinem eigenen Heim wohnen zu bleiben.
Wer denkt schon gern, wenn man sein eigenes Heim bezogen hat, an den Tod? Doch gerade dieses finanzielle Risiko lässt sich verhältnismäßig günstig mit einer Risikolebensversicherung minimieren. Im Todesfall des Versicherten können dann die Angehörigen wenigstens die finanziellen Einschränkungen auffangen. Überlebt der Versicherte die Laufzeit der Risikolebensversicherung, gelten jedoch alle bis dahin eingezahlten Beträge als verloren und gehen an die Gemeinschaft der Versicherten über; jedoch fallen die Beiträge hierzu wesentlich geringer aus, als die für die Kapitallebensversicherung.
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