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Schimmelbildung vorbeugen: Energetisches Sanieren des Eigenheims

Alte, nicht ausreichend gedämmte Häuser können schneller vom Schimmel befallen werden als energetisch optimierte Gebäude. Die KfW-Bank fördert Finanzierungsvorhaben für Dämmung von Fassaden, Dächern und Wänden.

Energetisch Sanieren ist nicht nur ein Thema, wenn es um den Energieverlust von Gebäuden geht. Auch um Schimmelwachstum vorzubeugen, kann ein gut gedämmtes Haus beitragen.
Schimmel entsteht bei hoher Luftfeuchtigkeit und das Vorhandensein von organischer Nahrung. Da gerade bei unsanierten Gebäuden, die Außenwände kühler als die Innenwände sind, sammelt sich hier die Luftfeuchtigkeit.
Feuchtigkeit entsteht durch Atmen, Duschen, Kochen, Wäsche trocknen, Schwitzen und so weiter und sammelt sich in der warmen Luft. Deswegen wird auch immer darauf hingewiesen, dass ausreichend häufiges Durchlüften Schimmelbildung vorbeugt.
Wer dem langfristig vorbeugen möchte, kann auch sein Haus sanieren, indem neue Fenster eingesetzt werden und/oder die Wände, das Dach eine neue Dämmung erhalten. Die staatliche KfW-Bank bietet für alle Sanierungswilligen günstige Kredite und Zinsen zur Finanzierung des Vorhabens. Die Förderung umfasst eine Kreditsumme bis zu 75000 Euro bei Finanzierung eines Gesamtpaketes. Wer nur einzelne Maßnahmen umsetzten möchte, bekommt bis zu 50000 Euro zur Verfügung gestellt.


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