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News » Energetische Sanierung » Streit um energetische Sanierung von Bestandsbauten Streit um energetische Sanierung von Bestandsbauten
Eigenheimbesitzer und Vermieter nutzen diesen Zustand und belassen vorläufig alles beim Alten. Den Mietern dürfte dies nur Recht sein, schließlich sind sie es, die in vielen Fällen die Zeche zu zahlen haben. Sanierungsmaßnahmen dürfen bis zu 11 Prozent auf die Miete umgelegt werden. Ob sich das über verminderte Heizkosten rechnet, bleibt dabei fraglich. Der Deutsche Mieterbund fordert daher umfassende Fördermaßnahmen von Seiten des Staates, um gerade Durchschnitts- und Geringverdiener vor einem finanziellen Fiasko zu bewahren. Mieten können bis zu 100 Prozent teurer werden Gerade in Häusern, die neu gedämmt wurden oder mit besseren sowie alternativen Heizanlage ausgestattet wurden, wurden Mietsteigerung bis zu 100 Prozent beobachtet. Ein Kompromiss ist nicht in Sicht Der Verband Wohneigentum ist sich einig, dass sich die energetische Sanierung rein rechnerisch nicht lohnt. Steigt daraufhin die Kaltmiete würde sich dies nicht durch geringere Heizkosten ausgleichen. Die Deutsche Energieagentur sowie die Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz sehen das anders und haben bereits vor zwei Jahren nachgewiesen, dass eine Erhöhung der Kaltmiete um 82 Cent pro Quadratmeter einer Energiekostenersparnis von 92 Cent pro Quadratmeter gegenübersteht. Die Energieeinsparverordnung, kurz EnEV gilt bereits heute für Neubauten sowie für größere Maßnahmen von Sanierungsarbeiten bei Bestandsbauten. « vorheriger Beitrag | nächster Beitrag » » einen Finanzierungsvergleich anfordern » Beratung von einem unabhängigen Fachmann » jetzt Kaufpreis senken Angebot anfordern » die aktuellen Bauzinsen ansehen » Bausparen beim Testsieger
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