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Häuslebauer aufgepasst!

Wer in diesem Jahr seinen Wohntraum realisieren und unter anderem als Altersvorsorge ein Haus bauen will, muss sich auf gesetzliche Veränderungen einstellen. Vielfach hat es sich schon herum gesprochen: Vater Staat will das Einsparpotenzial anheben. Insbesondere bei der Erzeugung von Heizungswärme und Warmwasser locken Möglichkeiten, Jahr für Jahr der Heizkostenabrechnung locker entgegen sehen zu können.

Parallel dazu soll der Bereich erneuerbare Energie weiter erschlossen werden. Auf der Basis der Erneuerbare- Energien- Wärmegesetzes, das im Sommer 2008 vom Deutschen Bundestag so auf den Weg gebracht wurde, soll dieses seit 1. Januar 2009 dafür sorgen, Klima und Geldbeutel zu schützen.
Die Wärmeversorgung von Häusern und Wohnungen nimmt rund 38% des gesamten Endenergieverbrauchs hierzulande ein. Können hier Einsparungen durch den Einsatz erneuerbarer Energien vorgenommen werden, gilt dieses Gesetz künftig als Säule des Klimaschutzes auf dem Weg bis zum Jahr 2020.
Doch was wird grundsätzlich durch dieses neue Gesetz geregelt? Ein bestimmter Teil der benötigten Energie muss ab dem genannten Stichtag mittels erneuerbarer Energie bei neu errichteten Gebäuden erzeugt werden, wobei eine Verpflichtung dazu nicht bei bestehenden Gebäuden oder bei Sanierungen vorgeschrieben wird.
Zur Verfügung stehen dem Häuslebauer unterschiediche technische Systeme zur Verfügung, die an das jeweilige Gebäude angepasst werden müssen, um auch wirklich effizient arbeiten zu können.
Dabei kann die Nutzung durch Solarkollektoren ebenso zum Einsatz kommen, wie die von einem Holzpellet- Kessel, einer effizienten Wärmepumpe oder einer Kraft- Wärme- Kopplungsanlage zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme.
Jedoch müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden, die der Gesetzgeber zwingend vorschreibt.
Wer sich für die Kraft der Sonne entscheidet, muss sicher stellen können, dass seine Solarkollektoren wenigstens 15 Prozent des Wärmebedarfs decken. Dabei benötigen Ein- und Zweifamilienhäuser eine Kollektorfläche von 4 Prozent der gesamten Nutzfläche und Gebäude mit mehr als drei Wohneinheiten kommen bereits mit einer Fläche von 3 Prozent aus.


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