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Energieeffizientes Bauen-keine Erfindung der heutigen Zeit

Klimaschutz hat auch die deutsche Regierung wachgerüttelt und so soll Mitte 2010 die neue Energierichtlinie 2009 in Kraft treten. Der Trend geht hin zu Nullenergiehäuser, die so gut wie keine Energie mehr verbrauchen und den Rest aus erneuerbaren Energiequellen beziehen.

Erderwärmung, Abgase, Raubbau an der Natur, Aussterben von Tierarten – hier handelt es sich um Themen, die die meisten am liebsten verdrängen. Doch man kann in den eigenen vier Wänden bereits anfangen. Seit letztem Jahr wird dieses Thema auch von der deutschen Regierung immer wieder aufgegriffen, sei es aufgrund eigener Vorstellungen oder aufgrund von Druck durch die EU, wie es zum Beispiel bei der Energiesparlampe der Fall ist. Diese soll seit September letzten Jahres die Glühbirne schrittweise ersetzten. So ist inzwischen der Handel mit Glühbirnen über 80 Watt verboten. Sinnvoll ist dies allemal, denn eine Glühbirne, die 100 Watt verbraucht, gibt nicht mehr Leistung als eine Energiesparlampe, die nur 20 Watt verbraucht. Doch auch die Energiesparlampe hat ihre negativen Seiten. So besteht sie zum Teil aus Quecksilber und das ist bekanntlich giftig und kann nur schwer entsorgt werden.
Auch die Energierichtlinie (EnEV), die 2009 erneuert wurde und wahrscheinlich Mitte des Jahres 2010 in Kraft tritt, will zum Klimaschutz beitragen. So sollen Neubauten noch effizienter und energiesparender werden. Der Trend soll hin zum Fast- Nullenergiegebäude gehen. Das heißt, diese Gebäude sollen fast keine Energie mehr für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung mehr benötigen. Die wenige Energie die trotz allem benötigt wird, soll zudem aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Wer die geforderten Standards umsetzt, bekommt zudem von der staatseigenen KFW-Bank günstige Konditionen bei der Immobilienfinanzierung.
Der Trend zum Energie sparen ist aber kein neuer. Auch in der Vergangenheit haben Häuslebauer auf eine richtige Wärmezirkulation im Haus und wenig Wärmeverlust geachtet. So war meist das liebe Vieh mit im Haus untergebracht, um die durch sie abgegebene Wärme im Winter bereist eine gewisse Grundwärme zu haben. Der Dachboden war damals noch der Heuboden und isolierte somit nach oben. Da diese Häuser zudem aus Lehm gebaut sind, waren sie außerdem im Sommer angenehm kühl.


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