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Energiekosten mit neuen und alternativen Heizanlagen senken

Gewitter_thumb_baufi.jpg Auch in diesem Jahr müssen die Deutschen wieder mit steigenden Energiekosten rechnen. Wer umrüstet auf neue oder alternative Heizanlagen, kann seinen Energiebedarf deutlich senken.

Der Herbst hält Einzug in Deutschland und die ersten Heizungen werden wieder angestellt. Hat man es schön mollig warm im Wohnzimmer, steigt zugleich die Angst vor der nächsten Betriebskostenabrechnung. Bereits seit Jahren steigen die Energiekosten stetig an. Innerhalb von nur 12 Jahren sind die Preise für Erdgas um 60 Prozent und die für leichtes Heizöl sogar um über 80 Prozent angestiegen. Die meisten Deutschen versuchen dem entgegenzusteuern, indem sie ihren Verbrauch reduzieren. Doch die knapp 15 Millionen Öl-und Gas-Heizungsanlagen sind oft so alt, das sie schlicht zu viel verbrauchen.

Neue und alternative Heizanlagen verbessern die Energiebilanz

Wer sich nicht länger über einen zu hohem Energieverbrauch ärgern will, sollte auf alternative oder zumindest auf eine neue Heizanlage umsatteln. Neue Anlagen gehen nicht nur sparsamer mit dem Brennstoff um, sondern mindern auch zugleich den Ausstoß an Kohlendioxid.
Hauseigentümer, die rundum sparen wollen, setzen am besten auf eine komplette Modernisierung ihrer eigenen vier Wände. Sind Wände, Fußböden, Dach und Fenster richtig gedämmt, ist der Energiebedarf auch gleich geringer. In Kombination mit einer neuen Heizanlage, kann so enorm gespart werden. Allerdings sind solche Modernisierungsarbeiten entsprechend kostenintensiv und nicht jeder Eigenheimbesitzer kann sich dies leisten. Doch auch wer nach und nach sein Haus umrüstet, kann seinen Energiebedarf mit der Zeit um die Hälfte und mehr senken.

Neubau nur mit regenerativen Energien

Künftige Eigenheimbesitzer kommen an alternativen Heizanlagen nicht vorbei. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz regelt, dass mindestens 15 Prozent des Energiebedarfs über regenerative Energiequellen, wie der Sonne oder 30 Prozent durch Biogas, erfolgen muss. Aber auch Wärmepumpen oder regenerative Energiequellen wie Pflanzenöl, Pellets oder Scheitholz werden vom Gesetz anerkannt.

Preissteigerung bei Gas 2012

Gasversorger haben für Oktober/November dieses Jahres erneute Preiserhöhungen angekündigt. Die Preiserhöhungen variieren dabei zwischen knapp 5 Prozent und 12,5 Prozent.


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