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Optimaler Klimaschutz beginnt bei Bestandsgebäuden

In privaten Haushalten erweist sich das Einsparpotenzial als besonders hoch, wenn es um den leidigen Energieverbrauch geht. Dreiviertel des Verbrauchs gehen bei Privathaushalten allein auf das Konto für Warmwasser und Heizung. Einsparungen auf diesem Sektor wären ohne Weiteres möglich, wenn man verstärkt auf eine ausreichende Dämmung und neue Heizungsanlagen setzen würde.

So fordert auch die Regierung eine Verbesserung dieser Situation. Förderungen für energetische Sanierungen von Bestandsgebäuden wie auch der Einsatz regenerativer Energien gehören zu den Forderungen.
So konnten sich die Bundesregierung und die staatliche KfW- Förderbank am 1. Februar 2006 darauf einigen, das CO2- Gebäudesanierungsprogramm und die gemeinsame Förderinitiative "Wohnen, Umwelt, Wachstum" auf den Weg zu bringen.
Enthalten sind hierin Verbesserungen und Vergünstigungen im Gebäudesanierungsprogramm sowie in den Programmen "Wohnraum Modernisieren" und "Ökologisch Bauen". Wenngleich zusätzlich positive Wirkungen auf dem Arbeitsmarkt erzielt werden sollen, steht an erster Stelle unter anderem mit diesem 25-Milliarden-Programm der Bundesregierung für Wachstum und Beschäftigung der Klimaschutz.
Mit diesem Doppeleffekt wird anvisiert, für jede Milliarde Euro, die in die Sanierung von Wohnbestand angelegt wird, langfristig rund 25.000 Arbeitsplätze im Bauhandwerk und Baugewerbe zu schaffen. Energieeinsparungen, das Senken von Heizkosten und eine Verringerung des CO2-Ausstoßes gehören zu den langfristigen Zielen.
Wer jetzt seine Modernisierungsziele in die Tat umsetzt, kann von deutlich verringerten Zinssätzen profitieren. Zum Plus des einheitlichen Förderhöchstbetrags von 50.000 Euro pro Wohnung bei energetischen Sanierungsmaßnahmen gehört auch, dass eine Vollfinanzierung ermöglicht wird. Grundsätzlich gilt, dass durch die enorm verbesserten Förderbedingungen durch niedrige Zinssätze Anreize geboten werden, Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen nicht weiter auf die lange Bank zu schieben. Wer zu den Nutznießern gehören will, kann den KfW- Kredit in der Regel über die Hausbank beantragen.


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