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Welche Bedeutung hat eine "vor- Ort- Beratung"?

Energiesparende Maßnahmen sind in aller Munde und vielen Menschen ist klar, dass Investitionen in Sanierungsmaßnahmen lohnen. Nicht jeder weiß jedoch, wo die Schwachstellen in der eigenen Immobilie liegen. Bevor man Maßnahmen in Angriff nimmt, lohnt es sich, die energetischen Schwachstellen auszumachen.

Seit Mai 2008 gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die Möglichkeit, Fördergelder für eine gezielte Energieberatung zu beantragen. Der Fachmann hat alle Möglichkeiten an der Hand, dem Immobilienbesitzer oder auch dem Mieter Auskunft über mögliche Schwachstellen zu geben.
Attraktive Zuschüsse erleichtern den Entschluss, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, doch noch längst machen nicht alle davon Gebrauch, die an Energiekosten einsparen wollen. Dabei liegt anhand der Richtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie klar auf der Hand, wer wie viel an Fördergeldern nutzen kann.
Kernstück der Förderung soll sein, hinsichtlich einer effizienten Beratung vor Ort, Schwachstellen aufzuzeigen. Jedoch darf das Objekt nicht vor Ende 1994 fertig gestellt worden sein. Auch gilt, dass die Gebäudehülle nicht mehr als zu 50 Prozent nachträglich verändert wurde. Wer Geld dazu bekommen möchte, muss die Immobilie auch zu mehr als die Hälfte für das eigene Wohnen einsetzen. Der Anspruch auf Fördergelder für die Energieberatung besteht dabei nicht ausschließlich für Besitzer von Immobilien, sondern auch für Mieter und Pächter. Aber in welcher Höhe fallen die Förderungen aus? Nicht jeder weiß, wie hoch der individuelle Anspruch ist.
300 Euro erhält derjenige, der in einem Einfamilienhaus wohnt. Einen Zuschuss in Höhe von 360 Euro gibt es dazu, wenn es um ein Mehrfamilienhaus geht, das wenigstens drei Wohneinheiten hat. Wer wertvolle Tipps in Sachen Stromeinsparungen erhalten möchte, kann einen Bonus von 50 Euro beantragen. Die Förderhöchstgrenze hat der Gesetzgeber bei der Hälfte der gesamten Beratungskosten gesetzt. Soll es für den Eigenheimbesitzer eine zusätzliche thermografische Untersuchung sein, legt Vater Staat nochmals 100 Euro auf die Förderhöchstsumme drauf. Aktuell ist die Laufzeit für die Förderung durch dieses Programm bis auf Ende Dezember 2009 festgesetzt.


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