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Baugeld aufstocken durch Entnahme-Darlehen

Je mehr Eigenkapital Baufinanzierer bei einer kreditgebenden Bank vorweisen können, desto günstigere Zins-Konditionen bekommen sie. Über das Entnahmedarlehen, kann man einen gewissen Geld-Anteil der Altersvorsorge entnehmen und seinen Eigenkapitalanteil aufstocken.

Durch die günstigen Zinskonditionen beim Baugeld können sich immer mehr Deutsche vorzustellen heute ein Haus zu kaufen. Doch eine Investition in die eigenen vier Wände können die Meisten nicht mal eben aus der Tasche zaubern. Wer zusätzlichen nicht die besten Voraussetzungen hinsichtlich Liquidität und Bonität vorweisen kann, bekommt dann auch die Zinsen nicht zum Schnäppchenpreis. Allerdings gibt es die Möglichkeit über ein Entnahmedarlehen sein Eigenkapitalanteil aufzustocken. Dabei handelt es um eine spezielle Finanzzierungsvariante, bei der man aus einem bestehenden Altersvorsorgevermögen Kapital entnimmt. Dieses bekommt man quasi Zinslos und hat bei der Bank bessere Karten.
Seit Anfang 2008 ist es ebenfalls möglich aus der Riester-Rente Teile des angesparten Vermögens zu entnehmen und dieses im Rahmen einer Baufinanzierung einzusetzen. Hier besteht auch die Möglichkeit dieses komplett in den sogenannten Wohn-Riester umzuwandeln, ohne das Geld irgendwann wieder in diesen rückführen zu müssen. Voraussetzung ist allerdings, dass man die Wohnimmobilie selbst wohnwirtschaftlich nutzt, ansonsten müssen die durch den Riester-Vertrag erhaltenen Zuschüsse vom Staat wieder zurück geführt werden.


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