Baufinanzierung

News » Fördermittel » Altbaumodernisierung seit Jahresbeginn erheblich vereinfacht

Altbaumodernisierung seit Jahresbeginn erheblich vereinfacht

Wer energiesparende Maßnahmen durchsetzen will, um Kosten zu sparen, kann von attraktiven Darlehen und Zuschüssen profitieren. Doch nach wie vor haben viele Zeitgenossen Probleme, sich im Förderdschungel zurecht zu finden.

Inzwischen kann jeder Altbaubesitzer über die staatliche KfW- Förderbank einen Investitionskostenzuschuss von fünf Prozent in Anspruch nehmen. Jedoch sind daran auch bestimmte Kriterien geknüpft wie das Beachten von Dämmwerten und das Ausführen durch einen Fachbetrieb.
Wer sich für die Durchführung von drei Maßnahmen entscheidet, kann sogar einen Zuschuss in Höhe von 7,5 Prozent nutzen. Wird durch die energiesparenden Maßnahmen ein Neubaustandard erreicht, winken sogar zehn Prozent von den entstandenen Kosten. Experten müssen diesen Standard jedoch nachweisen. Benötigt der Immobilienbesitzer eine qualifizierte Baubegleitung, kann ein Betrag bis zu 50 Prozent bezuschusst werden.
Doch eines muss der Antragsteller beachten, wenn es um Fördermittel geht: KfW- Programme sind entweder mit einer Zuschuss- oder einer Darlehensvariante verbunden. In der Praxis bedeutet dies, dass beide nicht parallel genutzt werden können.
Alle baulichen Energiesparmaßnahmen können bei der Altbausanierung über ein zinsgünstiges Darlehen der KfW- Förderbank finanziert werden. Das attraktive CO2-Gebäudesanierungsprogramm ist mit einem günstigen Zinssatz ausgestattet und ein qualifizierter Energieberater kann heraus finden, welche Variante für ein individuelles Vorhaben geeignet ist.
Bundeslandabhängig gibt es für den zukunftsorientierten Sanierer, der bei seinem Bauprojekt einen Passivhausstandard anstrebt beispielsweise im Bundesland Hessen einen lukrativen Direktzuschuss für die Bauteile, Heizungs- und Lüftungstechnik sowie die Planungsleistungen und auch die Bauüberwachung.
Verstärkt finanziell gefördert werden auch Solarkollektoren, Biomasseheizkessel und der Einbau von Wärmepumpen. Wer seinen alten Heizkessel austauschen will, oder sich für eine Kombination aus einer Wärmepumpe und einer Biomasseheizung entscheidet, kann zusätzlich durch Förderungen profitieren. Wer sein Bestandsgebäude besonders gut dämmt, oder sich für ein Niedrigenergiehaus entscheidet, erhält bei einem entsprechenden Antrag einen Effizienzbonus, der sogar verdoppelt werden kann, wenn sich der Eigenheimbesitzer für eine effizient arbeitende solarthermische Anlage zur Heizungsunterstützung oder eine Holzheizung entscheidet.


« vorheriger Beitrag | nächster Beitrag »


» einen Finanzierungsvergleich anfordern

» Beratung von einem unabhängigen Fachmann

» jetzt Kaufpreis senken Angebot anfordern

» die aktuellen Bauzinsen ansehen

» Bausparen beim Testsieger

Finden Sie uns bei Google+

Kategorien

Archiv





© 2005-2012 baufinanzierung-vergleich24.de - Ein Produkt der finads GmbH