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Können Bund und Länder "Schützenhilfe" bei der Finanzierung leisten?

Des Bundesbürgers größter Traum ist das eigene Heim- im günstigsten Falle ohne einen direkten Nachbarn und mit viel Spielraum für die eigene Familie.

Wer sichere Bausteine bei der Baufinanzierung verwendet kann eigentlich nicht viel falsch machen und der klassische Bausparvertrag hilft auch enorm weiter, mit einem zinsgünstigen Bauspardarlehen die eigenen vier Wände zu finanzieren.
Doch wer ist nicht gern von der Partie, wenn es darum geht, auf finanzielle Unterstützung setzen zu können? In bestimmten Fällen kann der Bau- oder Kaufwillige gar auf Bund und Länder zählen, die helfen, den Wohntraum zu realisieren. Völlig unabhängig vom Familienstand und den Einkommensverhältnissen hat sich die bundeseigene KfW- Förderbank einen Namen gemacht. Hier werden langfristige und zinsgünstige Kredite vergeben und jeder Bauherr in spe, der seine Immobilie selber nutzen will, kann Fördermittel beantragen.
Als besonders begehrt erweist sich das Förderprogramm Wohneigentum. Hierbei können bis zu 30 Prozent von den gesamten Kosten bis zu einer Höchstsumme von 100.000 Euro finanziert werden. Muss der künftige Eigenheimbesitzer beispielsweise 200.000 Euro für seine Immobilie berappen, kann ein Darlehen in Höhe von 60.000 Euro von bei der KfW- Förderbank beantragt werden. Zum Plus gehört, dass die Bank eine tilgungsfreie Anlaufzeit von bis zu fünf Jahren in Aussicht stellt, um zeitverzögert mit der Rückzahlung zu beginnen.
Aber auch die Länder haben einige attraktive Programme zu bieten, um selbst genutztes Wohneigentum zu fördern. Doch fallen die Kriterien unterschiedlich aus, sodass jedes Bundesland auf eine andere Weise Fördergelder bereit stellt. Neben zinsgünstigen Baukrediten, Augwendungshilfen oder einmaligen Baukostenzuschüssen bieten die Länder auch andere attraktive Möglichkeiten, die laufenden Kreditbelastungen erträglicher zu gestalten.
Zwar gibt das Gesetz zur Reform des Wohnungsbaurechts allen Bundesländern Richtlinien vor, doch fallen die Fördervoraussetzungen dennoch von Bundesland zu Bundesland verschieden aus. Wer in die Fördertöpfe der KfW- Bank greift, kann ein solches Darlehen auch mit öffentlichen Mitteln wie beispielsweise der Landesförderung auch kombinieren


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