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Wie kann man auf den "Wohn- Riester" umsteigen?

Wer Kapital für den Ruhestand ansparen will und gleichzeitig die Möglichkeit sichert, von staatlichen Zulagen und Steuererleichterungen zu profitieren, nutzt vorzugsweise die Riester- Förderung. Der "Wohn- Riester" ergänzt diese Variante für diejenigen, die in Wohneigentum anlegen wollen.

Das Eigenheimrentengesetz, dessen Bedingungen rückwirkend bis zum Jahresanfang greifen sollen, eröffnet dem Riester- Sparer neue Chancen, wenn eine Immobilie finanziert werden soll.
Doch welche Kriterien gelten, wenn nicht erst jetzt ein Vertrag abgeschlossen wird, sondern bereits ein Riester- Vertrag besteht?
Grundsätzlich sei gesagt, dass ein Vertragswechsel bei den meisten Anbietern nicht zwingend notwendig wird. In der Regel beinhalten die Verträge schon alle Möglichkeiten der neuen "Wohn- Riester"- Förderungen.
So können problemlos Mittel entnommen werden, um damit das Eigenkapital bei der Finanzierung der eigenen vier Wände aufzustocken. Doch grundsätzlich ist eine solche Entnahme erst ab einer Summe von 10.000 Euro möglich.
Will der Riester- Sparer umziehen, oder seine Immobilie verkaufen, kann man die staatlichen Zulagen auf den konventionellen Riester- Vertrag übertragen, oder das geförderte Kapital für eine neue Immobilie einsetzen.


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