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Das Risiko einer Zinssenkung ist nicht vorhersehbar

Fällt die Wahl zugunsten eines Forward- Darlehens, kann sich der Verbraucher optimal vor steigenden Zinsen schützen, wenn später die Anschlussfinanzierung vereinbart werden muss.

Insbesondere in der heutigen Zeit fällt der Zinssatz attraktiv aus und wer einfach die Anschlussfinanzierung abwarten will läuft Gefahr, den Nieddrigzins ungenutzt an sich vorüber ziehen zu lassen, denn die Zuschläge dafür sind so niedrig wie selten zuvor.
Aus diesem Grunde hat das Finanzierungsprodukt Forward- Darlehen derzeit Hochkonjunktur,
Doch leider hat jede Medaille bekanntlich zwei Seiten- so auch das Forward- Darlehen.
Fällt der Zinssatz außerfahrplanmäßig, bleibt der Kunde auf den vereinbarten Zinsen des Forward- Darlehens sitzen. Was einmal vereinbart wurde, hat dann Gültigkeit und dies über eine wenigstens zehnjährige Bindungsfrist.
So belegen Beispiele, dass es anders kommen kann, als vermutet. Wer sich beispielsweise 2002 für ein Forward- Darlehen entschieden hat, ärgert sich heute noch darüber. Damals gingen selbst Finanzexpeerten davon aus, dass der Bauzins ansteigen würde.
Fakt war, dass eine Niedrigzinsphase die nächste ablöste und die Zinsen in den Keller fielen. Somit hätten viele Darlehensnehmer Geld eingespart, wenn sie das Ende der Zinsbindungsfrist abgewartet hätten, ohne voreilig ein Forward- Darlehen auf den Weg zu bringen.
Doch wie bei fast allen finanziellen Transaktionen, kann niemand eine Gewähr für den Zinsverlauf geben.


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