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Aufschläge bei Fremdwährungsdarlehen unzulässig

Aufschläge bei Fremdwährungsdarlehen wegen erschwerter Refinanzierung ist unzulässig.

Aufgrund der Finanzkrise haben es Banken oft schwerer ihre Kreditvergabe zu refinanzieren. Diese Kosten haben nun einige Kreditinstitute bei der Vergabe von Fremdwährungsdarlehen in Schweizer Franken auf den Kredit der Kunden umgewälzt.
Ein Fremdwährungsdarlehen ist ein Bau-Kredit der, wie der Name bereist vermuten lässt, in einer fremden Währung, meist Schweizer Franken oder Japanische Yen, an deutsche Kreditnehmer vergeben wird. Dabei wird die Finanzierungssumme in der fremden Währung aufgenommen und in Euro umgerechnet ausbezahlt. Die Rückzahlung erfolgt ebenfalls, nach Umtausch, wieder in der fremden Währung. Beliebt ist es deswegen, weil die ausländischen Bauzinsen meist um einiges geringer sind als die in Deutschland. Seit dem beginn der Finanzkrise wurde bereits vor unzulässige Aufschlägen bei Fremdwährungsdarlehen gewarnt. Und nach einem Urteil des Landesgerichtes Klagenfurt dürfen die erhöhten Kosten der Banken nicht auf die Kunden umgewälzt werden. Wer sich also mit Aufschlägen sowie Zwangskonvertierung in Euro gegenübersieht, ist durchaus im Recht, wenn er diese Vorgehen ablehnt. So hat das Landgericht festgelegt, das Kostenschwankungen zu dem wirtschaftlichen Risiko einer Bank zählt und nicht zu Lasten der Kunden gehen darf. Daneben ist eine Zwangskonvertierung und eine einseitige Kündigungsfrist unzulässig.


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