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Wie funktioniert eine Finanzierung in fremder Währung?

Anstelle in Euro erhält der Darlehensnehmer seinen Kredit in einer fremden Währung. Meist wird dafür der Schweizer Franken oder der Japanische Yen verwendet.

Bei der Darlehensauszahlung wird dieser Betrag sofort in Euro konvertiert, wobei man im Auge behalten sollte, dass die Rückführung in der Währung vorgenommen werden muss, in der einst aufgenommen wurde.
Dafür müssen die entsprechenden Devisen gekauft werden, womit klar ist, dass Kursschwankungen und Zinsänderungen immer als besondere Risiken damit in Verbindung stehen.
Als interessant erweist sich diese Finanzierungsvariante für den Kredittyp, der die Möglichkeit nutzen will, günstiger mit Hilfe einer femden Währung finanzieren zu können, um niedrigere Zinsen als banküblich mitzunehmen.
Einige Geldgeber werben sogar damit, dass bis zu 40 Prozent an Gesamtaufwand im Vergleich zu einer herkömmlichen Immobilienfinanzierung bei dieser Kreditform eingespart werden können.
Doch sollte niemand blauäugig ein Fremdwährungsdarlehen in Anspruch nehmen und grundsätzlich mit Gewinnen rechnen. Wer hierbei nicht wenigstens 30 Prozent von der gesamten Finanzierungssumme "als Sicherheit "auf der Seite" hat, kann bei einer negativen Entwicklung der Konjunktur böse Überraschungen erleben.


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